FAQ

Was ist der Unterschied zwischen 3D-Raumklang und normalem Surround-Sound?

Rohbau eines Premium-Eigenheims im Alpenraum, in dem das Heimkino geplant wird

Klassisches 5.1 oder 7.1 verteilt den Ton auf feste Kanäle rund um dich. 3D-Raumklang wie Dolby Atmos behandelt Klänge dagegen als Objekte mit einer Position im Raum, inklusive der Höhe über dem Kopf. Dadurch entsteht ein dreidimensionales Klangbild statt eines flachen Kreises. Voraussetzung sind korrekt platzierte Höhenlautsprecher.

Bei klassischem Surround ist jeder Ton einem festen Lautsprecher zugeordnet: links, rechts, Center, hinten. 3D-Raumklang dreht das um und gibt einzelnen Klängen, einem Regentropfen, einem Hubschrauber, einer Stimme, eine Position in drei Dimensionen. Ein Prozessor rechnet diese Objekte in Echtzeit auf die tatsächlich vorhandenen Lautsprecher.

AspektKlassisches 5.1 / 7.13D-Raumklang
Klang-Logikfeste KanäleObjekte mit Position
Höhekeine HöhenebeneHöhenlautsprecher über dem Kopf
Klangbildflacher Kreisdreidimensionaler Raum

Genau deshalb entscheidet beim 3D-Raumklang die Platzierung der Lautsprecher über das Ergebnis. Wir planen sie nach den Platzierungsvorgaben des Tonformats und messen den Raum am Ende ein.

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3D-Raumklang-Guide 2026

  • Echter 3D-Raumklang beginnt am Rohbau: warum die Lautsprecher-Positionen vor dem Estrich entschieden werden
  • Die richtige Konstellation: von 5.1.4 über die Referenz 7.1.4 bis 9.1.6, ausgelegt nach Raumvolumen
  • Unsichtbare Integration: In-Wall-, In-Ceiling- und Plaster-In-Lautsprecher verschwinden hinter Putz und Stoff
  • Akustik als Disziplin: CAD-gestützte Raumsimulation und finale Einmessung auf den Sitzplatz
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