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FPV-Genehmigung und Versicherung in Österreich: Luftraum-Check, Spotter-Pflicht und Rechtssicherheit

Die FPV-Genehmigung und Versicherung in Österreich übernimmt die MULTIMEDIAFABRIK als Teil des Festpreises, nicht als dein Aufwand. Wir fliegen registriert, versichert und mit dem bei FPV vorgeschriebenen zweiten Beobachter, und wir prüfen jeden Drehort vorab über Dronespace auf No-Fly-Zonen. So wird aus einem rechtlich heiklen Vorhaben ein planbares Projekt.
Genau hier liegt das eigentliche Risiko bei Eigenversuchen: Hobby-Piloten ohne Versicherungsnachweis, ohne Genehmigung und ohne Beobachter sind ein Haftungsrisiko, in Österreich gelten strikte No-Fly-Zonen und teils empfindliche Bußgelder bei Verstößen [Austro Control, 2025].
Was wir für dich übernehmen
| Bereich | Standard bei der MULTIMEDIAFABRIK |
|---|---|
| Luftrecht | EU-Drohnenverordnung, Open Category mit Sub-Kategorien, Betreiber-Registrierung über Dronespace [EASA / Austro Control, 2025] |
| FPV-Spezifik | FPV-Flug nur mit zweitem Beobachter, der die Drohne sichtbar hält [EASA, 2025] |
| Versicherung | Haftpflicht gültig in Österreich, Nachweis am Drehtag [Austro Control, 2025] |
| Registrierung | Drohnen-Betreiber-Registrierung über Dronespace, Kompetenznachweis der Piloten [Austro Control, 2025] |
| Luftraum-Prüfung | jeder Drehort wird vor dem Flug über Dronespace in Echtzeit geprüft |
Warum FPV in Österreich erlaubt ist
FPV ist in der Open Category erlaubt, sofern ein zweiter Beobachter die Drohne sichtbar hält [EASA, 2025]. Diese Spotter-Pflicht ist kein Hindernis, sondern Teil unseres Standard-Setups: Bei jedem FPV-Flug arbeiten ein Pilot und ein UA-Beobachter zusammen. Damit ist die Vorschrift erfüllt, ohne dass du dich darum kümmern musst.

Was beim Eigenversuch schiefgeht
| Lücke beim Eigenversuch | Konsequenz |
|---|---|
| kein Versicherungsnachweis | Haftung im Schadensfall liegt beim Auftraggeber |
| keine Genehmigung oder Registrierung | Bußgeld-Risiko bei Verstoß gegen No-Fly-Zonen |
| kein zweiter Beobachter | FPV-Flug ist ohne Spotter nicht regelkonform |
| keine Risikoanalyse für Innenräume | Personen- und Sachschaden-Risiko steigt deutlich |
Innenraum-Sicherheit als eigener Punkt
Für den Indoor-Flug kommen Prop-Guards am Cinewhoop, eine Risikoanalyse sowie Abstands- und Personen-Management vor Ort dazu. So bleibt der Flug auch in einer belebten Halle oder einem laufenden Hotelbetrieb beherrschbar.

Datenschutz und Nutzungsrechte
| Bereich | Was wir sicherstellen |
|---|---|
| Datenschutz | DSGVO-konformer Umgang mit gefilmten Personen, Einverständnis bei erkennbaren Gesichtern |
| Nutzungsrechte | klare Rechteübertragung am fertigen Film inklusive Footage und Musiklizenz |
Den Umfang der Nutzungsrechte halten wir vor Vertrag schriftlich fest, damit auf beiden Seiten Klarheit herrscht.

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Aus der Praxis
Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was ist der Unterschied zwischen einem FPV-Video und einer normalen Drohnen-Aufnahme?
- Könnt ihr wirklich in Innenräumen fliegen, auch eng?
- Brauche ich eine Genehmigung, und kümmert ihr euch darum?
- Wie hoch ist das Risiko bei einem Flug in meiner Halle oder meinem Hotel?
- Wie lange dauert ein FPV-Projekt von der Anfrage bis zum fertigen Film?
- Was bekomme ich am Ende konkret geliefert?
- Was kostet ein FPV-Video?
- Wer hält die Nutzungsrechte am fertigen Film und am Footage?
