
Dein Newsletter erscheint. Du gibst nur frei.
Die Newsletter KI APP ist ein betreuter Newsletter: Unsere Redaktion schreibt mit KI-Unterstützung, gestaltet und versendet. Du bekommst den Testversand und sagst Ja.
Angebot anfordernDrei kurze Fragen. Danach melden wir uns persönlich bei dir.
Zur Anfrage dazu: der Newsletter-Guide als ePaper, 24 Seiten.
- Festpreis-Angebot
- Ein Ansprechpartner in Koblach
- DSGVO-konform gehostet
Beispiel: der Testversand in deinem Postfach
Diese Firmen arbeiten schon mit uns
Die Newsletter KI APP in anderthalb Minuten
Du siehst, wie ein Newsletter nach Woche 20 verstummt, was ein betreuter Newsletter ist und wie eine Ausgabe vom Plan bis zum Report entsteht. Dazu drei Beispiele und was wir nicht zusagen. Mit Ton ansehen.
Was ist ein betreuter Newsletter?
Ein betreuter Newsletter ist ein Newsletter, den jemand anderer für dich plant, schreibt, gestaltet, versendet und auswertet. Bei der Newsletter KI APP macht das unsere Redaktion mit KI-Unterstützung. Du gibst jede Ausgabe frei.
Newsletter nebenbei
Erscheint, wenn jemand Zeit hat.
Newsletter KI APP
Erscheint zum Termin. Du gibst frei.
So entsteht die Ausgabe, Newsletter nebenbei
Beispiel: ein leeres Dokument am Freitagabend. Als Betreff und als Text steht jeweils „kommt noch“. Thema, Text und Termin sind offen.
Der Text steht auf der Aufgabenliste einer einzigen Person. Der freie Abend kommt nicht.
So entsteht die Ausgabe, Newsletter KI APP
Beispiel: ein Entwurf der Redaktion mit KI-Unterstützung. Das Thema ist der Saisonstart, für den Betreff gibt es zwei Vorschläge, der Entwurf wartet auf die Freigabe.
Die KI schlägt Thema, Text und Betreff vor. Unsere Redaktion prüft, du gibst frei.
So kommt sie an, Newsletter nebenbei
Beispiel: ein Spam-Ordner mit drei Nachrichten. In der Mitte liegt der Newsletter des eigenen Betriebs zwischen zwei Werbe-Mails.
Ohne Absender-Nachweis entscheidet das Postfach gegen dich, egal wie gut der Text ist.
So kommt sie an, Newsletter KI APP
Beispiel: ein Posteingang mit drei neuen Nachrichten. In der Mitte liegt der Newsletter des eigenen Betriebs mit dem Betreff „Saisonstart: was neu ist“.
Absender eingerichtet, Zustellung überwacht. Eine Garantie gibt es dafür nicht, das letzte Wort hat das Postfach.
Das weißt du danach, Newsletter nebenbei
Beispiel: die Meldung eines Versand-Werkzeugs, „Gesendet. Mehr steht nicht da“. Klicks, Abmeldungen und der nächste Schritt sind offen.
Die Zahlen liegen im System. Gelesen hat sie niemand.
Das weißt du danach, Newsletter KI APP
Beispiel: ein Monatsreport in Klartext. Die Klicks sind nach Thema sortiert, die Abmeldungen eingeordnet, am Ende steht eine Empfehlung für die nächste Ausgabe.
Jeder Report endet mit einer Empfehlung für die nächste Ausgabe.
„Wo bleibt dein Newsletter?“
Die meisten Newsletter scheitern selten am Werkzeug. Es fehlt jemand, der dauerhaft zuständig ist: für den Termin, den Text, die Liste und die Einwilligung.
Der Abend, der nie kommt
Der Text steht seit Monaten auf der Aufgabenliste einer einzigen Person. Nach vier Monaten spricht niemand mehr davon.
Die Liste, an die sich keiner traut
Adressen gibt es reichlich, im Buchungssystem oder in der Kundendatei. Wer davon angeschrieben werden darf, weiß niemand sicher.
Die Hälfte kam nie an
Die letzte Aussendung landete bei vielen im Spam-Ordner. Den Grund konnte niemand erklären.
Eine Rundmail für alle
Stammkunde und Erstkontakt bekommen denselben Text. Für keinen passt er richtig, die Abmeldungen steigen.
Ein Newsletter ohne Zuständigen
- Woche1
Der Beschluss fällt.Ab jetzt gibt es einen Newsletter, einmal im Monat.
- Woche3
Der Text fehlt.Die zuständige Person hatte Kundentermine.
- Woche9
Die erste Ausgabe geht raus.An alle Adressen, die sich finden ließen.
- Woche20
Seitdem kam keine mehr.Niemand fragt nach.
Das sind typische Ausgangslagen aus unseren Erstgesprächen und keine Kundenzitate. An deinen Leuten liegt es in keinem der Fälle.
Ein Kanal, der dir gehört
Reichweite auf einer fremden Plattform wird dir zugeteilt und kann morgen weg sein. Eine Empfängerliste mit dokumentierter Einwilligung liegt als Datei in deiner Hand.
Im Postfach entscheidest du
Du legst fest, wann du bei deinen Kunden auftauchst und womit. Dazwischen sitzt kein Algorithmus.
Deine Liste bleibt deine
Empfänger und Einwilligungen bekommst du jederzeit als Datei. Die Liste zieht mit dir um, auch zu einem anderen System.
Jede Gruppe liest ihre Ausgabe
Stammkunden lesen etwas anderes als neue Interessenten. Die KI-gestützte Redaktion bereitet jede Ausgabe vor, deshalb bleibt das bezahlbar.
Du kannst belegen, was du tust
Jede Anmeldung läuft über die doppelte Bestätigung. Wortlaut und Bestätigungsmail werden mitprotokolliert.
Eine Einschränkung gehört dazu: Der Newsletter vertieft die Beziehung zu Menschen, die dich schon kennen. Reichweite bei Fremden entsteht über Social Media und die Suche.
So entsteht jede Ausgabe
Jede Ausgabe läuft durch dieselben fünf Schritte. Die KI bereitet vor, ein Mensch entscheidet, und du weißt, was als Nächstes ansteht.
- Station 1
Der Plan
Feste Termine für das Quartal, die Themen sind vorgeplant. Wiederkehrende Formate sorgen dafür, dass keine Ausgabe bei null anfängt.
Redaktionsplan
- Station 2
Der Entwurf
Die KI sichtet Website, Angebote, Saison und häufige Kundenfragen. Daraus schlägt sie Thema, Text, Betreffzeile und Vorschautext vor.
Entwurf mit KI-Unterstützung
- Station 3
Die Redaktion
Unsere Redaktion schärft jeden Entwurf in deiner Tonalität und legt fest, welche Empfängergruppe welche Ausgabe bekommt. Was nicht passt, wird verworfen.
Ein Mensch prüft jeden Entwurf
- Station 4
Deine Freigabe
Du bekommst den Testversand und gibst frei. Erst danach geht die Ausgabe zum vereinbarten Termin raus.
Nie ohne dein Ja
- Station 5
Der Report
Einmal im Monat liest du in Klartext, was der Newsletter gebracht hat. Am Ende steht eine Empfehlung für die nächste Ausgabe.
Monatsreport mit Empfehlung
Was in der Newsletter KI APP steckt
Newsletter-System, DSGVO-konform gehostet und gewartet
Technische Einrichtung deines Absenders
Redaktionsplan, Texte, Betreffzeilen und Layout
Testversand, Freigabe und Versand zum Termin
Empfängergruppen nach Interesse, Saison und Sprache
Anmeldung mit doppelter Bestätigung und Nachweis
Automatische Strecken, etwa die Willkommensserie
Monatlicher Report in Klartext

Zur Anfrage bekommst du den Guide
Er heißt „Ein Newsletter, der ankommt und gelesen wird“ und hat 24 Seiten. Lesen lohnt sich schon vor unserem Gespräch.
- Wem ein Kanal gehört und wer über deine Reichweite entscheidet
- Wen du anschreiben darfst und wie du es belegst
- Was die großen Postfach-Anbieter heute vom Absender verlangen
- Der Weg von der Bedarfsklärung bis zur ersten Ausgabe
Du bekommst den Guide direkt nach deiner Anfrage. Er wartet auf der Seite, die nach dem Absenden kommt.
Angebot anfordernWem du zuerst schreiben kannst
Zwölf Ausgaben aus sechs Bereichen. Tipp eine Karte an und wähl aus, was die Ausgabe erreichen soll.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeEntwurf der Wiederkommens-Ausgabe an die Gruppe Stammgäste, Testversand an dich.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Wer schon einmal da war, hört rechtzeitig vor der nächsten Saison wieder vom Haus.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Entwurf der Wiederkommens-Ausgabe an die Gruppe Stammgäste, Testversand an dich.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeZwei Entwürfe, einer je Gruppe, beide warten auf deine Freigabe.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Sommergäste und Wintergäste lesen je ihre eigene Ausgabe statt einer Rundmail.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Zwei Entwürfe, einer je Gruppe, beide warten auf deine Freigabe.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeDie Ausgabe auf Deutsch und in einer zweiten Sprache, als Zusatzsprache je Ausgabe.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Internationale Gäste bekommen dieselbe Ausgabe in ihrer eigenen Sprache.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Die Ausgabe auf Deutsch und in einer zweiten Sprache, als Zusatzsprache je Ausgabe.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeEntwurf an die Gruppe Stammgäste mit Betreffzeile und Vorschautext.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Stammgäste erfahren zuerst, was auf der Karte neu ist.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Entwurf an die Gruppe Stammgäste mit Betreffzeile und Vorschautext.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeEntwurf an die Gruppe Firmenkunden, getrennt von der Ausgabe für Stammgäste.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Firmen, die schon einmal bei dir gefeiert haben, bekommen eine eigene Ausgabe.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Entwurf an die Gruppe Firmenkunden, getrennt von der Ausgabe für Stammgäste.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeNachfass-Strecke für Kontakte mit dokumentierter Einwilligung, Start direkt nach der Messe.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Zwischen erstem Kontakt und Entscheidung reißt der Faden nicht ab.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Nachfass-Strecke für Kontakte mit dokumentierter Einwilligung, Start direkt nach der Messe.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeEntwurf an die Gruppe Fachhändler, getrennt von Bestandskunden und Interessenten.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Händler lesen andere Dinge als Endkunden und bekommen ihre eigene Ausgabe.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Entwurf an die Gruppe Fachhändler, getrennt von Bestandskunden und Interessenten.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeEntwurf an Bestandskunden, bevor Werbebudget fließt.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Das Neue erreicht zuerst die Menschen, die deinen Betrieb schon kennen.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Entwurf an Bestandskunden, bevor Werbebudget fließt.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeErinnerung als automatische Strecke, ausgelöst durch den Termin.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Kunden mit Wartungsvertrag bekommen die Erinnerung, bevor der Termin fällig ist.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Erinnerung als automatische Strecke, ausgelöst durch den Termin.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeNachfass-Strecke nach der Anfrage, jede Nachricht von der Redaktion geprüft.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Wer angefragt und noch nicht entschieden hat, sieht Referenzen statt Funkstille.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Nachfass-Strecke nach der Anfrage, jede Nachricht von der Redaktion geprüft.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeEntwurf an die Mitglieder, vorher die Bestandsaufnahme der Liste.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Die Aussendung kommt im Postfach an, weil der Absender nachgewiesen ist.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Entwurf an die Mitglieder, vorher die Bestandsaufnahme der Liste.
Was soll die Ausgabe erreichen?
Das bekommst du zur Freigabe
Newsletter KI APPjetztEntwurf zur FreigabeInterne Ausgabe an alle Standorte, im Layout deines Unternehmens.Zum Durchtippen. Es wird nichts gesendet.
- Ziel
- Jede Schicht und jeder Standort bekommt dieselbe Information zur selben Zeit.
- Was du zur Freigabe bekommst
- Interne Ausgabe an alle Standorte, im Layout deines Unternehmens.
Beispiele zur Anschauung. Welche Gruppen bei dir eine eigene Ausgabe bekommen, klären wir im Gespräch.
Nachprüfbar statt versprochen
Kundenzahlen zur Newsletter KI APP nennen wir hier keine. Dafür kannst du jeden dieser vier Punkte an deinem eigenen Newsletter nachprüfen.
Jede Einwilligung ist belegt
Zeitpunkt, Wortlaut, angehakte Felder und der Inhalt der Bestätigungsmail werden protokolliert und sind ausdruckbar.
Der Absender ist nachgewiesen
Drei technische Einträge bei deiner Internet-Adresse. Google und Yahoo verlangen sie seit Februar 2024, Microsoft seit Mai 2025.
Abmelden geht mit einem Klick
Der Link steht in jeder Ausgabe. Wer sich abmeldet, bekommt spätestens nach zwei Tagen nichts mehr.
Der Report führt Klicks
Öffnungsraten sind technisch verzerrt, weil manche Postfächer Bilder von selbst laden. Leitgrößen sind Klicks, Abmeldungen und Anfragen.
Was wir nicht zusagen: eine bestimmte Zustellung oder Öffnungsrate. Darüber entscheiden die Postfach-Anbieter und deine Empfänger. Eine Rechtsberatung sind wir auch nicht, die Prüfung deines Einzelfalls bleibt bei deiner Kanzlei.
In vier Schritten zur ersten Ausgabe
Ein IT-Projekt wird das keines. Am längsten dauert die ehrliche Bestandsaufnahme deiner vorhandenen Adressen.
- 1
Klären
Wir fragen nach Empfängerzahl, Verteiler, Rhythmus, Sprachen und dem bestehenden System. Du bekommst ein Festpreis-Angebot.
- 2
Einrichten
Wir legen deinen Zugang an, richten den Absender technisch ein und bauen Vorlage und Anmeldeformular im Design deines Unternehmens.
- 3
Liste prüfen
Wir sehen nach, welche Adressen mit dokumentierter Einwilligung angeschrieben werden dürfen und welche neu gewonnen werden müssen.
- 4
Erste Ausgabe
Testversand, deine Freigabe, Versand zum Termin. Danach läuft der feste Rhythmus mit Redaktionsplan.
Die MULTIMEDIAFABRIK
- Seit 2008in Vorarlberg
- 44Mitarbeitende
- Unter einem DachMedientechnik und Digitalagentur
- Ein Ansprechpartnervon der Planung bis zum Betrieb
- 24-Stunden-Serviceauch am Wochenende erreichbar
Was Inhaber und Marketing zuerst fragen
Schreibt bei euch eine KI meinen Newsletter?
Unsere Redaktion arbeitet mit KI-Unterstützung. Die KI schlägt Thema, Textentwurf, Betreffzeile und Empfängergruppen vor. Die Redaktion prüft und überarbeitet jeden Entwurf, versendet wird erst nach deiner Freigabe.
Darf ich meine bestehende Adressliste anschreiben?
Das hängt daran, wie die Adressen entstanden sind. Wir sehen uns deinen Verteiler an und sagen dir ehrlich, welcher Teil nutzbar ist. Adressen von Visitenkarten, aus Messelisten oder aus gekauften Listen schreiben wir nicht an.
Was kostet das?
Gestufte Pakete gibt es keine. Der Preis besteht aus einem Basis-Paket mit zwei Newslettern im Monat und dem einmaligen Setup des Newsletter-Systems. Dazu kommt ein fester Betrag je weiterer Ausgabe und je zusätzlicher Sprache. Die Tool-Kosten für den Versand zahlst du direkt an den Tool-Anbieter. Die Beträge stehen im Festpreis-Angebot.
Landet der Newsletter dann sicher im Postfach?
Eine Garantie gibt dir niemand, darüber entscheiden die Postfach-Anbieter. Wir richten den Absender technisch ein und beobachten Zustellung, Rückläufer und Beschwerderate laufend.
Wem gehört die Empfängerliste?
Dir. Du bekommst sie jederzeit als vollständige Datei, mit Adressen, Gruppen und dem Nachweis der Einwilligung. Eine Begründung brauchst du dafür keine.
Wir haben nichts zu erzählen. Worüber soll der Newsletter berichten?
Das ist der häufigste Einwand. Wir arbeiten mit wiederkehrenden Formaten aus dem, was in deinem Betrieb ohnehin passiert: ein Projekt, eine neue Person, ein Termin, eine Antwort auf eine oft gestellte Frage.
Wie oft soll ein Newsletter erscheinen?
Lieber seltener und verlässlich als oft und dann gar nicht mehr. Für die meisten Betriebe passt monatlich oder alle zwei Monate, im Tourismus zusätzlich ein Rhythmus entlang der Saison.
Warum mehrere Ausgaben statt einer Rundmail an alle?
Stammgäste interessiert etwas anderes als neue Interessenten, Firmenkunden etwas anderes als Privatkunden. Meist beginnt es mit einer Trennung, Stammkunden und Neu-Interessenten. Weitere Gruppen kommen Schritt für Schritt dazu.
Wir haben schon ein Newsletter-System. Was passiert damit?
Das fragen wir in der Bedarfsklärung ab. Deinen vorhandenen Verteiler importieren und bereinigen wir bei der Einrichtung.
Geht das auch mehrsprachig?
Ja. Eine Ausgabe kann zusätzlich in einer zweiten Sprache entstehen, etwa für Gäste aus anderen Ländern. Das buchst du je Ausgabe dazu.
Muss ich selbst etwas bedienen?
Nein. Du kannst mitarbeiten, musst aber nicht. Dein Team bekommt trotzdem eine Einweisung, damit du von uns nicht abhängig bist.
Seid ihr eine Rechtsberatung?
Nein. Wir richten die Anmeldung nach dem üblichen Standard ein, dokumentieren jede Einwilligung und sagen dir, wo es eng wird. Die Prüfung deines Einzelfalls bleibt bei deiner Rechtsberatung.
Sag uns, wem du schreiben willst.
Erzähl es uns in drei kurzen Fragen. Wir sehen uns deinen Verteiler an und sagen dir ehrlich, was davon nutzbar ist.
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