? Muss mein Kunde wirklich vor die Kamera?

FAQ

Muss mein Kunde wirklich vor die Kamera?

Referenzprojekte: Ablauf (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Idealerweise ja, der O-Ton des Kunden ist der stärkste Beweis. Wo das nicht geht, kombinieren wir ein schriftliches Zitat mit freigegebenen Bildern und der Case Study.

Der Grund ist Wirkung: 83 % der B2B-Käufer vertrauen Peer-Erfahrungen mehr als Hersteller-Aussagen [TrustRadius, 2025], und ein echtes Gesicht mit echter Stimme wirkt stärker als jeder geschriebene Satz. Wenn dein Kunde nicht vor die Kamera will oder darf, bleibt der Beweis trotzdem stark: Wir nutzen ein freigegebenes Zitat, Bilder vom Projekt und eine strukturierte schriftliche Case Study. Das Interview führen wir ruhig und vorbereitet, damit sich dein Kunde wohlfühlt und echte Antworten gibt statt Werbefloskeln.

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Referenzprojekte-Guide 2026

  • Der Fragenkatalog, der echte O-Töne statt Werbefloskeln erzeugt
  • Aus einem Interviewtermin drei Beweis-Formate: Video, schriftliche Case Study und Verwertungs-Set
  • Struktur einer überzeugenden Case Study: Ausgangslage, Herausforderung, Lösung, Ergebnis mit Kennzahlen
  • Rechtssicher veröffentlichen: Einwilligung, Model-Release und Kunden-Freigabe vor dem Dreh geklärt
  • Mehrfach-Verwertung: wie ein Termin Website-Embed, Social-Cut, Quote-Cards und Pitch-Material liefert
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