? Wie mache ich meinen Seminarraum Teams- und Zoom-tauglich?

FAQ

Wie mache ich meinen Seminarraum Teams- und Zoom-tauglich?

Seminarraum-Technik: Hero seminarraum (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Ein Seminarraum wird nicht für eine bestimmte Software gebaut, sondern offen. Kamera, Raummikrofone und Ton erscheinen als Standard-Geräte, sobald jemand seinen Laptop drahtlos oder über das Anschlussfeld verbindet. Damit funktioniert jeder gängige Konferenzdienst, ohne dass im Haus eine Plattform installiert sein muss.

Für ein Seminarhotel ist das der einzig sinnvolle Weg, denn der Firmenkunde bringt seine eigene Software mit und lässt sie sich nicht vorschreiben. Für Unternehmen mit einem festen Standard gibt es zusätzlich die Variante mit einem fest verbauten Raumsystem, das ohne mitgebrachtes Gerät startet und den Termin aus dem Kalender übernimmt. Beide Wege lassen sich kombinieren.

Wichtiger als die Plattformfrage ist die Grundlage, und die ist immer dieselbe:

Mikrofonie, die den Raum erfasst
, nicht nur den Kopf des Tisches
Kamera mit automatischem Sprecher-Framing
statt starrer Totale
verteilte Lautsprecher
mit Echo-Unterdrückung, damit sich niemand selbst hört
zwei Zuspielwege
, drahtlos als Regelweg und ein Anschlussfeld als Rückfallebene
ein Preset
, das den Raum für das hybride Format in einem Griff hochfährt

Wer diese fünf Punkte hat, ist mit jedem Konferenzdienst tauglich. Wer sie nicht hat, bleibt es auch mit der teuersten Software nicht. Wie das im Detail zusammenspielt, steht auf Hybride Meetings, die Auswahl der Mikrofone auf Mikrofonie und Ton.

3D-Broschüren-Mockup des Leitfadens Der Seminarraum, der einfach funktioniert
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Der Seminarraum, der einfach funktioniert

  • Warum hybride Meetings am Ton scheitern und nicht am Bild
  • Die Raumtyp-Matrix: Besprechungsraum, Seminarraum und Saal im Vergleich
  • Mikrofonie im Raum: Deckenmikrofon, Tischmikrofon, Funkstrecke und Pult
  • Bildauswahl nach Betrachtungsabstand: Display, Projektion oder LED-Wand
  • Ein Druck statt Startsequenz: Presets, Bedienprofile und Raumteilung
  • Barrierefreiheit rechtzeitig: Höranlage, Abnahmemessung, Zwei-Sinne-Prinzip
  • Kosten-Logik je Raumtyp und die Checkliste vor jedem Seminar
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