? Satellit, terrestrisch oder Internet, was ist für mein Objekt richtig?

FAQ

Satellit, terrestrisch oder Internet, was ist für mein Objekt richtig?

Offener Leitfaden als Booklet neben einem Laptop auf einem hellen Schreibtisch

In Österreich ist Satellit mit rund 53 % der führende Empfangsweg, gefolgt von Kabel mit etwa 42 % [ORF, 2024]. Die MULTIMEDIAFABRIK misst Sichtlinie und Feldstärke vor Ort und empfiehlt die Empfangsart, die für dein Objekt die größte Sendervielfalt bei stabilster Qualität liefert, oft ein Hybrid aus Satellit und terrestrischem Backup.

Welcher Empfangsweg passt, lässt sich nicht am Schreibtisch entscheiden, sondern nur nach der Messung am Standort. Satellit liefert die größte Senderbasis, braucht aber freie Sichtlinie. DVB-T2 HD funktioniert auch ohne Parabolantenne und ist auf Jahre gesichert. Ein Hybrid kombiniert beides für Ausfallsicherheit.

EmpfangswegStärkeGrenze
Satellit (DVB-S2)größte Sendervielfalt, führend in Österreichbraucht freie Sichtlinie
Terrestrisch (DVB-T2 HD)ohne Parabolantenne, auf Jahre gesichertabhängig von der Feldstärke
Hybridzwei Wege mit Umschaltlogik, ausfallsicheretwas höherer Aufwand

Reines Internet-TV ohne Antennenbedarf ist ein anderer Fall: Wenn ausschließlich über das Internet konsumiert wird, ist die Antenne nicht das passende Produkt, dann greift die IP-Verteilung im Hausnetz. Mehr zur Empfangsweg-Wahl liest du auf der Seite Satellit, terrestrisch oder Hybrid.

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Antennen-Guide 2026

  • Drei Empfangswege erklärt: DVB-S2 Satellit, DVB-T2 HD terrestrisch und Hybrid mit Umschaltlogik
  • Normgerechte Erdung und Potenzialausgleich, mit Pegel-, BER/MER- und Erdungsprotokoll belegt
  • Mast und Halterung auf Föhn- und Schneelasten im Alpenraum ausgelegt
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