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Dante und Personal-Mixing, IP-Routing und ein eigener Mix für jeden Künstler

Das Dante-Audionetzwerk der MULTIMEDIAFABRIK ist die Basis moderner Bühnenmonitore: Bühnenmonitore sind das Rückhör-System auf der Bühne, und über Dante wird jedes Signal per IP frei auf jeden Bühnenpunkt geroutet, sodass jeder Künstler seinen individuellen Mix per Tablet selbst stellt, ohne den Techniker am Front of House zu unterbrechen. Ein Netz statt einer Kabelschlacht, frei zuweisbar und reproduzierbar dokumentiert.
Auf dieser Seite erklären wir, was Dante und Personal-Mixing konkret leisten und warum ein Netzwerk die Soundcheck-Zeit verkürzt.
Was Dante leistet
| Aspekt | Was es bedeutet |
|---|---|
| IP-basiertes Routing | Signale laufen über ein Netzwerk, nicht über Einzelkabel |
| Freies Software-Routing | jeder Kanal frei auf jeden Bühnenpunkt zuweisbar |
| Skalierbarkeit | viele Kanäle bei 48 kHz über einen Switch |
| Anbindung | Verbindung zu Pult, Stream und Aufzeichnung über dasselbe Netz |
| Reproduzierbarkeit | Routing als Show-File dokumentiert, übergabefähig fürs Haus-Team |
Personal-Mixing: jeder stellt sich selbst
Beim Personal-Mixing bekommt jeder Künstler über eine Stagebox und eine App auf dem Tablet seinen eigenen Monitor-Mix in die Hand. Der Sänger dreht sich lauter, der Schlagzeuger nimmt sich Bass dazu, ohne dass der Techniker am Front of House jeden Wunsch einzeln umsetzen muss.
| Nutzen | Wirkung |
|---|---|
| Eigener Mix pro Künstler | jeder hört, was er braucht |
| Weniger FOH-Unterbrechung | der Techniker bleibt frei für den Saalklang |
| Kürzere Soundchecks | die Mix-Wünsche werden parallel statt nacheinander gelöst |
| Auch für Nicht-Techniker | die App ist so bedienbar, dass das Haus-Team selbst zurechtkommt |

Warum ein Netz die Soundcheck-Zeit verkürzt
Ohne Netz läuft jeder Mix-Wunsch über den einen Techniker, nacheinander. Mit Personal-Mixing arbeiten alle parallel: Während der Sänger seinen Mix justiert, stellt sich der Bassist seinen ein. Das verkürzt die Soundcheck-Zeit pro Produktion spürbar und macht die Übergabe an wechselndes Personal einfacher, weil das Routing als Show-File festgehalten ist.
Quick-Reference
- Dante routet jedes Signal per IP frei auf jeden Bühnenpunkt
- Personal-Mixing gibt jedem Künstler seinen eigenen Mix per Tablet
- Der Techniker am Front of House wird entlastet und bleibt frei für den Saalklang
- Soundcheck-Zeit pro Produktion wird spürbar kürzer
- Routing und Mixe werden als Show-File dokumentiert, übergabefähig fürs Haus-Team
- Das Dante-Netz ist die Basis, auf der Wedges und In-Ear modular ausgebaut werden

Inline-FAQ Dante
Bedient unser eigenes Team das Personal-Mixing? Ja. Die App ist auch für Nicht-Techniker bedienbar, und wir dokumentieren das Routing als Show-File und schulen dein Haus-Team ein.
Können wir unser vorhandenes Pult weiterverwenden? In vielen Fällen ja. Wir prüfen den Bestand und binden ihn per Dante an, statt alles zu tauschen. Wo Komponenten nicht mehr taugen, sagen wir es ehrlich.

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Aus der Praxis
Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Wedge oder In-Ear, was ist besser für unsere Bühne?
- Können wir unsere vorhandenen Pulte und Lautsprecher weiterverwenden?
- Wie viele drahtlose In-Ear-Strecken sind bei uns möglich?
- Wie schnell seid ihr bei einem Ausfall am Veranstaltungstag?
- Müssen geflogene Sidefills geprüft werden?
- Schützt In-Ear-Monitoring wirklich das Gehör?
- Können wir das Monitor-System modular ausbauen, und kaufen oder mieten?
- Bedient unser eigenes Team das System, und arbeitet ihr auch außerhalb Vorarlbergs?
