? Wedge oder In-Ear, was ist besser für unsere Bühne?

FAQ

Wedge oder In-Ear, was ist besser für unsere Bühne?

Sidefills und geflogene Monitore über einer Festivalbühne im Alpenraum bei Tageslicht

Das hängt von Bühne, Programm und Gewohnheit ab. In-Ear macht die Bühne leiser, liefert einen konsistenten persönlichen Mix und schützt das Gehör, wenn bewusst leiser gefahren; Wedges geben Raumgefühl ohne Hörer im Ohr. Viele Häuser fahren hybrid. Die MULTIMEDIAFABRIK legt es nach deiner Nutzung aus.

Es gibt kein pauschal besseres Monitoring. Der Bodenmonitor (Wedge) spielt seine Stärken aus, wenn nicht jeder eigene Hörer mitbringt und das natürliche Raumgefühl zählt; Voraussetzung ist eine hohe Rückkopplungs-Reserve. In-Ear-Monitoring liefert jedem seinen Mix, macht die Bühne leiser und verbessert so den Saalklang, besonders an vorderen Tischen.

DimensionWedgeIn-Ear
Bühnenlautstärketrägt zum Pegel beimacht die Bühne leiser
Mixgemeinsam in der Zoneindividuell pro Künstler
Gehörschutzkeinerbei bewusst leiserem Pegel [NIOSH, 2021]
Funk-AufwandkeinerFrequenzplanung nötig

In der Praxis fahren viele Häuser hybrid auf einem gemeinsamen Dante-Netz. Welcher Weg passt, klären wir nach Bühne, Programm und einem Frequenz-Scan vor Ort.

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Bühnenmonitore-Guide 2026

  • Wedge, Sidefill oder In-Ear: der Entscheidungs-Leitfaden nach Bühne, Programm und Gewohnheit
  • Dante-Audionetzwerk mit Personal-Mixing, jeder Künstler stellt seinen Mix selbst per Tablet
  • Funkstrecken intermodulationsfrei planen und bei der RTR Österreich anmelden, ohne Show-Ausfall
  • Leise Bühne durch In-Ear, Limiter und Pegel-Logging für Gehörschutz und sauberen Saalklang
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