- ePaper-Bibliothek
- Medientechnik
- Digital Signage für Gemeinden
Rund um die Uhr auskunftsfähig
Der Leitfaden für Gemeinden zeigt, was digital kundgemacht werden darf und was nicht, welcher Standort welche Aufgabe übernimmt und was eine Fläche draußen aushalten muss. Danach weißt du, wo eure Gemeinde anfängt.
- Kundmachung nach Landesrecht erklärt
- Gemeindeamt, Ortszentrum und Netz
- Geräteklasse nach Lichtmessung
- Rollen und Freigaben je Amt
- Umschaltung im Ereignisfall
- Checkliste und Steckbrief fürs Gespräch

A4 quer
So sieht der Guide von innen aus
Ein paar Seiten zum Durchblättern. Klick auf eine Seite, um sie groß zu sehen.
Acht Kapitel, 24 Seiten
Die Kapitel führen vom überfüllten Glaskasten bis zum Netz aus mehreren Standorten.
- 01Seiten 2 bis 5
Warum jetzt und das Problem
Die Information ist da, sie erreicht nur niemanden mehr: voller Glaskasten, kurze Amtsstunden, monatliches Gemeindeblatt.
- 02Seite 6
Die Lösung
Standorte mit klarer Aufgabe, eine Geräteklasse nach Messung und Betreuung aus der Region.
- 03Seiten 7 bis 8
Stufe Gemeindeamt
Eine Außenfläche an der Fassade oder als Stele, auskunftsfähig auch nach Dienstschluss, am Beispiel einer Landgemeinde.
- 04Seiten 9 bis 11
Stufe Ortszentrum
Die freistehende Fläche am Dorfplatz oder an der Bushaltestelle. Dazu der Vergleich mit dem Eigenbau hinter der Scheibe.
- 05Seiten 12 bis 14
Stufe Gemeinde-Netz
Amt, Bauhof, Halle und Recyclinghof auf einer Plattform, mit Umschaltung für den Ereignisfall.
- 06Seiten 15 bis 16
Gemeindetypen und Kundmachung
Was sich zwischen Land-, Markt- und Stadtgemeinde unterscheidet und was die Kundmachung digital erlaubt.
- 07Seiten 17 bis 18
Content-Management
Rollen und Freigaben je Amt, Zeitsteuerung je Anlass und Umschaltung im Ereignisfall.
- 08Seiten 19 bis 24
Checkliste, Glossar und Projekt
Drei Schritte zum Erstgespräch, Begriffe wie Schutzart und ein Steckbrief für euer Vorhaben.
Für Gemeinden, die nach Dienstschluss informieren
Der Leitfaden ist für Bürgermeister, Amtsleitungen und Gemeindebedienstete, die Bürgerinformation sichtbarer machen wollen, ohne rechtlich etwas zu versprechen, was der Bildschirm nicht leisten kann.
Der Guide passt, wenn …
- Im Glaskasten überlappen sich sieben Blätter, eines mit abgelaufener Frist.
- Berufstätige stehen abends vor dem geschlossenen Amt.
- Sperren und Umleitungen erfahren die Leute erst vor Ort.
- Der Bauhof bekommt Änderungen im Winterdienst nur per Telefon.
In zwei Minuten am Bildschirm
Formular ausfüllen
Zwei kurze Fragen zu deiner Firma, dazu Name und E-Mail-Adresse.
Link bekommen
Nach dem Absenden siehst du den Link zum PDF.
Lesen oder drucken
Das PDF ist für den Bildschirm gemacht und lässt sich auf jedem Bürodrucker ausdrucken.
Mehr aus dem Bereich Medientechnik

Hintergrundmusik
Der Guide zeigt, wie aus einem privaten Streaming-Konto am Tresen eine lizenzierte Musikquelle mit Zonen und Wochenkalender wird. Danach kennst du die Rechtslage in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Medientechnik für Hotels
Der Leitfaden führt vom Gästezimmer über Lobby, Restaurant und Spa bis in den Tagungsraum. Danach weißt du, wie Hotel-TV, WLAN, Beschallung, Licht und Tagungstechnik aus einer Hand ins Haus kommen.

24h Notruf
Der Guide zeigt, wie eine rund um die Uhr besetzte Hotline mit Fernzugriff und Tauschgeräten deine Medientechnik absichert. Danach weißt du, wie ein Störfall abläuft und was deine Räume brauchen.
Digital Signage für Gemeinden: der Guide mit 24 Seiten
Hol dir den Leitfaden und klärt, was eure Fläche leisten darf.
ePaper kostenlos anfordern24 Seiten · PDF

