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Guide24 SeitenPDFMedientechnik

Der richtige Player für jeden Bildschirm

Der Guide zeigt, wie aus einem einzelnen Bildschirm mit USB-Stick ein zentral gesteuertes System wird. Danach weißt du, wann ein SoC-Display reicht und wann ein externer Player nötig ist.

  • SoC oder externer Player, klar entschieden
  • Profi-Hardware für den Dauerbetrieb
  • Ein CMS für einen oder viele Standorte
  • Preise und Belegung automatisch im Bild
  • Offline-Caching bei Netzausfall
  • Checkliste für dein Player-System
ePaper kostenlos anfordern Zwei kurze Fragen, danach bekommst du den Link
Titelseite des ePapers Signageplayer der MULTIMEDIAFABRIK
24Seiten
A4 quer
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So sieht der Guide von innen aus

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Inhalt

Acht Kapitel, 24 Seiten

Die Kapitel führen vom ersten Bildschirm über drei Ausbaustufen bis zur Entscheidungsmatrix für die Player-Klasse.

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  1. 01

    Warum jetzt, und das Problem

    Viele Anlagen starten mit einem Fernseher und einem USB-Stick. Das geht gut, bis der zweite Bildschirm dazukommt oder der erste ausfällt.

    Seiten 2 bis 4
  2. 02

    Was auf dem Spiel steht, und die Lösung

    Ausfallzeit, Personalzeit und der erste Eindruck im Haus. Danach das System aus passender Player-Hardware und CMS.

    Seiten 5 bis 6
  3. 03

    Stufe Ein Standort

    Die richtige Bauart für ein Haus mit einem bis wenigen Bildschirmen. Im Beispiel läuft am Empfang bisher eine Endlos-Diashow vom Stick.

    Seiten 7 bis 8
  4. 04

    Stufe Multi-Standort

    Vom ersten Display zum Filial-Rollout in Wellen. Das Beispiel zeigt Filial-Retail mit 18 Standorten.

    Seiten 9 bis 10
  5. 05

    Der Vergleich

    Box aus dem Versandhandel und Software-Abo gegen ein durchgeplantes System.

    Seite 11
  6. 06

    Stufe Datengetrieben

    Kasse, Hotel-System und ERP am Bildschirm. Ausverkaufte Gerichte verschwinden von der Menütafel, ohne dass jemand nachträgt.

    Seiten 12 bis 13
  7. 07

    Objekte, Entscheidungsmatrix und Daten

    Acht Objekte im Alltag und die Entscheidungsmatrix zwischen SoC und externem Player für 4K, Multi-Zonen und Interaktion.

    Seiten 15 bis 17
  8. 08

    Checkliste, Glossar und Steckbrief

    Drei Phasen von der Ausgangslage bis zum fertigen Projekt, die wichtigsten Begriffe einfach erklärt und ein Steckbrief für dein Erstgespräch.

    Seiten 19 bis 22
Für wen

Für Häuser, deren Bildschirme zuverlässig laufen sollen

Für Hotels, Handel, Gastronomie und Unternehmen, die Digital Signage aufbauen oder vom USB-Stick auf ein geplantes System wechseln.

Der Guide passt, wenn …

  • Am Empfang läuft eine Diashow vom USB-Stick, die selten jemand aktualisiert.
  • Du planst einen Touch-Wegweiser oder eine Videowand mit 4K-Inhalten.
  • Mehrere Standorte sollen dieselbe Aktion zur gleichen Zeit zeigen.
  • Belegung, Preise oder Wetter sollen ohne Handarbeit auf den Bildschirm.
So kommst du zum ePaper

In zwei Minuten am Bildschirm

Schritt 1

Formular ausfüllen

Zwei kurze Fragen zu deiner Firma, dazu Name und E-Mail-Adresse.

Schritt 2

Link bekommen

Nach dem Absenden siehst du den Link zum PDF.

Schritt 3

Lesen oder drucken

Das PDF ist für den Bildschirm gemacht und lässt sich auf jedem Bürodrucker ausdrucken.

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