? Welche Musik passt in mein Restaurant oder Hotel?

FAQ

Welche Musik passt in mein Restaurant oder Hotel?

Gäste im warm beleuchteten Restaurant am Abend, dezenter Einbau-Lautsprecher an der Wand

Die passende Musik ergibt sich aus der Marke deines Betriebs, nicht aus persönlichem Geschmack. SOUNDTRACK bietet dafür über 2.500 kuratierte Business-Playlists, aus denen die MULTIMEDIAFABRIK je Zone und Tageszeit auswählt. Der Unterschied ist messbar: Markenpassende Musik steigerte den Restaurant-Umsatz in einer Feldstudie um plus 9,1 Prozent, während zufällig laufende Hits mit minus 4,3 Prozent sogar schlechter abschnitten als Stille [HUI Research, 2017]. Die häufigste Fehlentscheidung ist, Musik nach dem eigenen Geschmack der Frühschicht auszuwählen. Die zweite häufige Fehlentscheidung ist, eine einzige Playlist von der Öffnung bis zur Sperrstunde laufen zu lassen. Beides ignoriert, wozu Musik im Betrieb eigentlich da ist: Sie soll zur Marke passen und sich über den Tag verändern.

TageszeitZielMusik-Logik
Vormittagankommen lassen, ruhige Grundstimmungzurückhaltendes Tempo, geringer Pegel
Mittagsgeschäftzügiger Tischwechselhöheres Tempo, klare Struktur
NachmittagVerweilen und Zusatzkonsummittleres Tempo, wärmerer Klang
Abendlängere Verweildauer, höherer Bonwertlangsameres Tempo, dichtere Atmosphäre
Späte StundeStimmung halten, Bar-Betrieblebendiger Pegel, eigene Zone

SOUNDTRACK stellt dafür wöchentlich aktualisierte, nach Betriebstyp kuratierte Playlists bereit, dazu einen Playlist-Generator, einen Explicit-Filter und eine Song-Blocklist für Titel, die einfach nicht zum Haus passen. Die MULTIMEDIAFABRIK übernimmt bei der Einrichtung die Auswahl je Zone und legt den Wochenkalender fest, sodass die passende Playlist automatisch zur passenden Uhrzeit startet, ohne dass jemand daran denken muss.

Wie stark sich das auszahlt, zeigt eine Feldstudie über 1,8 Millionen Käufe in 16 Restaurants: Markenpassende Musik brachte plus 9,1 Prozent Umsatz, bei Desserts sogar plus 15,6 Prozent. Zufällig laufende Hits ohne Bezug zur Marke schnitten dagegen mit minus 4,3 Prozent schlechter ab als gar keine Musik [HUI Research, 2017]. Der Unterschied liegt also nie zwischen Musik und keiner Musik, sondern zwischen passender und beliebiger Musik. Betone, dass die Musik zur Marke passen muss, nicht zum Geschmack des Personals. Eine Feldstudie mit 1,8 Millionen Käufen zeigt: markenpassende Musik steigert den Umsatz um gut neun Prozent, zufällige Hits sind sogar schlechter als Stille. Die kuratierten Playlists und die Tageszeit-Planung nehmen dem Team die Entscheidung ab, und die MULTIMEDIAFABRIK stimmt das Profil auf Betrieb und Zielgruppe ab.

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