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Vertiefung

So läuft ein Lichtsteuerungs-Projekt ab: von der Bedarfsaufnahme bis zur Wartung

Techniker programmiert Lichtszenen am Laptop vor der beleuchteten Architektur

Ein Lichtsteuerungs-Projekt der MULTIMEDIAFABRIK läuft in klaren Phasen ab, von Erstgespräch und Konzept über Detailplanung, Installation und Programmierung bis zur Übergabe und laufenden Wartung. Jede Phase liegt in einer Hand beim Inhouse-Team, ohne Pingpong zwischen Elektriker, Lichtplaner und Systemintegrator, sodass du einen durchgängigen Ansprechpartner hast.

Die Zeitangaben hier sind Orientierungswerte. Der reale Plan hängt von Objektgröße, Rohbaufortschritt und Gewerke-Koordination ab; vom Erstgespräch bis zur Übergabe sind es bei mittleren Projekten meist einige Wochen.

Die acht Phasen im Überblick

PhaseInhaltWer ist beteiligtTypische Dauer
1. Erstgespräch & BedarfZiele, Räume, Nutzung und Budgetrahmen klärenKunde, Lichtberatungein Termin, online oder vor Ort
2. Konzept & FestpreisLichtszenen-Konzept, Steuertopologie, Festpreis-AngebotPlanungsteamein bis zwei Wochen
3. DetailplanungGeräteliste, Adressierung, Sensorik-Positionen, SchnittstellenPlanungs- und Technikteam, ggf. Architekt:inein bis drei Wochen
4. Vorbereitung & KonfektionKomponenten und maßgefertigte Profile bereitstellenTechnik, Cluster LED-Konfektionzwei bis sechs Wochen, objektabhängig
5. InstallationBus-Verlegung, Geräteeinbau mit dem ElektrogewerkTechnikteam, Elektrikerobjektabhängig
6. Programmierung & InbetriebnahmeSzenen, Tunable White, Sensorik, InbetriebnahmeprotokollDALI-/KNX-Technikerwenige Tage bis zwei Wochen
7. Übergabe & EinschulungDokumentation, Einweisung, AbnahmeProjektleitung, Kundeein Termin
8. Wartung & Servicejährlicher Licht-Check, Reaktion bei StörungService-Team Vorarlberglaufend, Wartungsvertrag

Warum die Rohbauphase entscheidend ist

Bei Neubau und Kernsanierung wird die Steuerung in der Rohbauphase mitgeplant, nicht nachträglich aufgesetzt. So liegen Kabelwege, Aussparungen und Sensorik-Positionen passend, und Licht kann später in Decke und Möbel verschwinden, statt über Schalterbatterien an der Wand sichtbar zu sein.

Frühe Abstimmung:
Kabelwege und Aussparungen werden vor dem Verputzen festgelegt.
Topologie zuerst:
Bus-System und Adressierung stehen, bevor verlegt wird.
Sensorik-Positionen:
Präsenz- und Tageslichtsensoren werden dort platziert, wo sie wirken.
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Was nach der Übergabe passiert

Mit der Übergabe ist das Projekt nicht zu Ende, sondern geht in den Betrieb über. Über den Wartungsvertrag bekommst du eine definierte Reaktionszeit und priorisierten Service aus Vorarlberg.

Leistung im BetriebInhalt
Jährlicher Licht-CheckLichtstrom, Farbtreue, DALI-Bus-Diagnose
Störungsreaktiondefinierte Reaktionszeit, priorisierter Service
Dokumentation aktuell haltenAnpassung von Szenen und Geräten bei Änderungen
ErweiterungAusbau auf offenen Standards, ohne die Anlage zu tauschen

Nächster Schritt

Den konkreten Zeitplan legen wir im Konzept fest, abgestimmt auf Objektgröße und Rohbaufortschritt. Der Einstieg ist das Erstgespräch über die Bedarfsaufnahme.

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