› So läuft dein Mediensteuerungs-Projekt

Vertiefung

So läuft dein Mediensteuerungs-Projekt ab, von der Bedarfsanalyse bis zum laufenden Service

Hand bedient eine Smart-Home-App auf dem Smartphone mit Zonen-Übersicht des Hauses

Ein Mediensteuerungs-Projekt der MULTIMEDIAFABRIK läuft in sieben klar getrennten Phasen, von der Bedarfsanalyse über Konzept, Detailplanung, Installation und Inhouse-Programmierung bis zur Inbetriebnahme und zum laufenden Service. Jede Phase liegt in einer Hand, ohne Schnittstellen-Bruch zwischen Elektriker, IT und Heizungsbauer, und mit einem Ansprechpartner über den ganzen Lebenszyklus.

Wer baut oder saniert, hat genug Baustellen. Deshalb ist der Ablauf so aufgebaut, dass die Steuerung parallel zum Bautakt mitwächst und du an keinem Punkt selbst koordinieren musst, welches Gewerk wann was tut.

Die sieben Phasen im Überblick

PhaseInhaltZeitrahmen (Richtwert)
1, Erstgespräch & BedarfsanalyseFunktionswünsche, Räume, Budget, Systemvergleich1 bis 2 Wochen
2, Konzept & Festpreis-AngebotSystemarchitektur, Komponenten, Szenen-Liste, Festpreis1 bis 2 Wochen
3, Detailplanung & VerkabelungAktorik- und Sensorik-Plan, Abstimmung mit dem Elektrobetrieb2 bis 4 Wochen, parallel zum Rohbau
4, InstallationVerkabelung, Aktorik im Schaltschrank, Bedienelementeabhängig vom Bautakt
5, Programmierung (inhouse)Logik, Szenen, Zeitpläne, Visualisierung1 bis 3 Wochen
6, Inbetriebnahme & EinschulungFunktionstest aller Gewerke, Übergabe, Schulung1 bis 3 Tage
7, Service & BetreuungFernwartung, Updates, Optimierunglaufend

Phase 1 bis 2: vom Wunsch zum verbindlichen Angebot

Am Anfang steht das Verstehen: Welche Funktionen, welche Räume, welche Szenen, welches Budget. Daraus entsteht das Systemkonzept und die Entscheidung, ob ein offener Standard oder eine integrierte Systemwelt zum Projekt passt. Das Ergebnis ist ein verbindliches Festpreis-Angebot statt einer Tageshonorar-Lotterie.

Was wir klärenWarum es früh wichtig ist
Funktionswünsche pro Raumbestimmt Szenen, Bedienebenen und Aktorik
Systemwahloffener Standard oder integrierte Systemwelt, herstellerneutral empfohlen
Integrationsollen PV, Wärmepumpe oder Sicherheit eingebunden werden
Budget-Rahmendamit das Konzept zum Investitionsrahmen passt
Cineastischer Premium-Wohnraum bei Abenddämmerung mit schlankem Touchpanel in der Wand

Phase 3 bis 4: Detailplanung und Installation parallel zum Bau

Die Aktorik- und Sensorik-Planung wird mit dem Elektrobetrieb abgestimmt und läuft parallel zum Rohbau. So liegt die Verkabelung dort, wo sie hingehört, bevor verputzt wird. Eine falsche Systemwahl im Rohbau ist teuer, weil nachträgliche Verkabelung ein Vielfaches kostet. Genau das verhindert die frühe Detailplanung.

Phase 5 bis 6: Programmierung, Inbetriebnahme und Einschulung

Die Steuerlogik entsteht inhouse, nicht bei einem externen Subunternehmer. Das sichert Service-Tempo und Nachvollziehbarkeit. Bei der Inbetriebnahme testen wir alle Gewerke gemeinsam, übergeben das System und schulen die Bewohner oder das Personal, damit die Steuerung ab Tag eins verstanden und genutzt wird.

Premium-Boardroom mit integriertem Touchpanel, das Präsentation, Licht und Beschattung steuert

Phase 7: Service und laufende Betreuung

Nach der Übergabe bleibt die MULTIMEDIAFABRIK Ansprechpartner. Viele Störungen lösen wir per Fernzugriff in Minuten, vor Ort gilt eine definierte Reaktion innerhalb der vereinbarten Servicezeiten.

Service-BausteinWas er leistet
FernwartungDiagnose und Optimierung ohne Vor-Ort-Termin
Update-ManagementSoftware aktuell gegen bekannte Schwachstellen
Vor-Ort-Reaktiondefinierte Reaktionszeit bei Störung innerhalb der Servicezeiten
OptimierungSzenen und Zeitpläne nachjustieren, wenn sich die Nutzung ändert

Quick-Reference

  • Sieben klar getrennte Phasen, alle in einer Hand
  • Detailplanung und Verkabelung laufen parallel zum Rohbau
  • Programmierung inhouse, nicht beim Subunternehmer
  • Inbetriebnahme mit Funktionstest aller Gewerke und Schulung der Nutzer
  • Nach der Übergabe: Fernwartung, Updates und definierte Reaktionszeiten
Detailaufnahme eines sauber verkabelten Schaltschranks mit Miniserver und Bus-Modulen
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