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Alle Bildschirme mit einem Klick gesteuert
Der Guide zeigt, wie aus USB-Stick-Wildwuchs ein zentrales Content-Management-System für einen oder viele Standorte wird. Danach weißt du, wie Rollen, Datenanbindung und Offline-Caching zusammenspielen.
- Ein CMS für alle Bildschirme
- Daten aus Kasse, ERP und Hotel-System
- Rollen, mit denen dein Team selbst pflegt
- Offline-Caching gegen schwarze Schirme
- Architektur nach deinem Anwendungsfall
- Checkliste vom Status quo zum Setup

A4 quer
So sieht der Guide von innen aus
Ein paar Seiten zum Durchblättern. Klick auf eine Seite, um sie groß zu sehen.
Acht Kapitel, 24 Seiten
Die Kapitel führen von der ungeplanten Bildschirm-Flotte über drei Ausbaustufen bis zum fertigen Setup.
- 01Seiten 2 bis 4
Warum jetzt, und das Problem
USB-Sticks, veraltete Aktionen und schwarze Bildschirme. Das Problem beginnt, wenn eine Flotte gekauft und nie durchgeplant wird.
- 02Seiten 5 bis 6
Was auf dem Spiel steht, und die Lösung
Markenbild, Personalzeit und Erreichbarkeit im Störfall. Danach das betreute System aus CMS, Integration, Schulung und Wartung.
- 03Seiten 7 bis 8
Stufe Ein Standort
Ein zentrales CMS für wenige bis mehrere Bildschirme an einem Ort. Im Beispiel ein Restaurant, das die Speisekarte bisher per USB-Stick tauscht.
- 04Seiten 9 bis 10
Stufe Mehrere Standorte
Standort-Gruppen, Rollen und ein Rollout in Wellen. Das Beispiel zeigt ein Filialnetz mit 18 Standorten.
- 05Seite 11
Der Vergleich
App aus dem Store gegen betreute Signage-Software bei Integration, Rollen und Erreichbarkeit.
- 06Seiten 12 bis 13
Stufe Datengetrieben
Kasse, Hotel-System, ERP und Raumbuchung fließen in den Inhalt. Im Beispiel landet die Preisänderung sofort auf der Menütafel.
- 07Seiten 15 bis 17
Objekte, Architektur und Rollen
Sieben Objekte im Alltag, die Wahl zwischen SoC-Display und externem Player, Cloud oder On-Premise und die Einrichtung der Rollen.
- 08Seiten 19 bis 22
Checkliste, Glossar und Steckbrief
Drei Phasen von der Ausgangslage bis zum fertigen Projekt, die wichtigsten Begriffe einfach erklärt und ein Steckbrief für dein Erstgespräch.
Für Betriebe mit vielen Bildschirmen und wenig Zeit
Für Handel, Gastronomie, Hotels und Unternehmen, die mehrere Bildschirme zentral pflegen und mit eigenen Daten verbinden wollen.
Der Guide passt, wenn …
- Jede Filiale pflegt ihre Bildschirme selbst und das Markenbild zerfasert.
- Eine Preisänderung an der Kasse erreicht die Menütafel erst am nächsten Tag.
- Bei einem Netzausfall bleiben deine Bildschirme schwarz.
- Marketing soll selbst pflegen, die IT will trotzdem die Architektur kontrollieren.
In zwei Minuten am Bildschirm
Formular ausfüllen
Zwei kurze Fragen zu deiner Firma, dazu Name und E-Mail-Adresse.
Link bekommen
Nach dem Absenden siehst du den Link zum PDF.
Lesen oder drucken
Das PDF ist für den Bildschirm gemacht und lässt sich auf jedem Bürodrucker ausdrucken.
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Signage Softwarelösungen: der Guide mit 24 Seiten
Lad dir den Guide und klär mit der Checkliste, welche Architektur zu deinen Bildschirmen passt.
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