360 Destination Projekt
360 Destination Projekt: die ganze Region begehbar machen

Ein 360 Destination Projekt ist eine begehbare 360°-Tour über eine komplette Tourismusregion: Die MULTIMEDIAFABRIK produziert 100 bis über 265 hochauflösende Panoramen in bis zu 90 Gigapixel, bindet die Betriebe der Region ein und liefert die Tour als Miet-Modell direkt auf die Homepage des Tourismusverbands, inklusive Hosting, eigener Software und Saison-Updates. Damit macht das 360 Destination Projekt eine ganze Region digital begehbar, nicht nur einen einzelnen Standort: Gäste bewegen sich vom Gipfel über die Bergbahn und die Piste bis in die Hotels, Bäder und Geschäfte, wechseln zwischen Sommer, Winter und Nacht, zoomen bis auf einzelne Details und springen per Hotspot in den Betrieb, der sie interessiert.
Die MULTIMEDIAFABRIK produziert, hostet, aktualisiert und entwickelt das System inhouse mit eigener Software. Der Verband trägt keine Großinvestition, sondern eine Produktion plus eine laufende Miete. Willst du nur einen einzelnen Standort abbilden, ist das 360°-Projekt zum Festpreis das richtige Produkt.
Tauche tiefer ein
- Was ein 360 Destination Projekt kostet, die Miet-Logik, die Paket-Struktur nach Regionsgröße und was die laufende Miete mitträgt
- So läuft ein 360 Destination Projekt ab, von der Regions-Analyse über den Panorama-Plan und die Aufnahme bis zur Einschulung
- Der App-Stack im Detail, Content, Tour, Studio und Wingame und was jede App für die Region leistet
- Destinationen im Überblick, alle Referenz-Regionen im Alpenraum, namentlich
- 360°-Projekt für einen einzelnen Standort, wenn du ein Hotel, ein Werk oder eine Immobilie abbilden willst statt eine Region
- 360°-Tour für Schwimmbäder, wenn ein Bad oder eine Therme begehbar werden soll
Der Beweis zuerst: 23 Regionen laufen live, seit 2019
Dieses Produkt ist keine Ankündigung. Es läuft seit 2019 im Alpenraum, in Österreich, der Schweiz und Süddeutschland. Nach unserer Kenntnis hat kein anderer Anbieter im Alpenraum eine vergleichbare Anzahl an begehbaren Destination-Touren umgesetzt.
| Beweis | Wert |
|---|---|
| Produzierte Panoramen gesamt | über 10.000 |
| Live-Destination-Touren im Alpenraum | 23 Regionen |
| Im Markt seit | 2019 |
| Panoramen pro Region | 100 bis über 265 |
| Jahreszeiten pro Region | 3 (Sommer, Winter, Nacht) |
| Destination-Panoramen typisch | 8 Gigapixel |
| Maximale Auflösung | bis 90 Gigapixel |
| Drohnen-Panoramen | bis 3,5 Gigapixel |
| Einzelbilder pro Panorama | rund 70 (marktüblich etwa 12) |
| Optischer Zoom | 100-fach |
| Länder | Österreich, Schweiz, Deutschland |
Referenz-Regionen, namentlich: Lech Zürs am Arlberg, St. Anton am Arlberg, Stuben, Ischgl, Ötztal/Sölden, Olympiaregion Seefeld, Innsbruck, Montafon, Klostertal, Brandnertal, Großes Walsertal, Alpenregion Bludenz, Bludenz, Kleinwalsertal, Kaprun, Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Hohenems, Bodensee, Schilthorn in der Schweiz, St. Moritz in der Schweiz und Lindau in Deutschland.
Für einen Regionsverbund ist die Alpenregion Bludenz die passende Referenz: ein Verbund aus vier Talschaften unter einem Dach, mit dem die MULTIMEDIAFABRIK seit 2019 zusammenarbeitet. Auf Kundenseite begleitet Kerstin Biedermann-Smith das Projekt. Alle Referenz-Regionen findest du gebündelt unter Destinationen im Überblick.

Das Problem: austauschbare Bildwelten, ein Vorstand, der ROI sehen will
Jede Region zeigt Gipfel, Sonne und lachende Gäste. Der Gast kann nichts unterscheiden und entscheidet deshalb über den Preis. Gleichzeitig steht das Marketing-Budget unter Rechtfertigungsdruck, und die Region soll dauernd Bewegtbild liefern, ohne Team und ohne Archiv dafür.
| # | Kernproblem | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| 1 | Austauschbare Bildwelten | Stimmungsbilder zeigen ein Gefühl, aber keinen Ort. Wer nicht unterscheidbar ist, konkurriert über den Preis |
| 2 | Nächtigungsdruck in der Nebensaison | Sommer, Nacht und Zwischensaison verkaufen sich schlechter, weil es dafür schlicht kein Bildmaterial gibt |
| 3 | Content-Druck ohne Kapazität im Haus | Die Region soll laufend Material liefern, hat aber weder Team noch Bildarchiv dafür |
| 4 | Betriebe fragen, was ihnen der Verband bringt | Mitgliedsbeiträge müssen sich für Hotels, Bäder und Geschäfte spürbar auszahlen |
| 5 | Die Reise-Recherche wandert in KI-Tools ab | Der Gast fragt zunehmend einen Assistenten statt eine Suchmaschine. Wer dort nicht als Quelle vorkommt, existiert in der Inspirationsphase nicht |
| 6 | Investitions-Schock | Ein Digital-Projekt in Regionsgröße sprengt jedes Jahresbudget, wenn es als Einmal-Kauf kalkuliert wird |
Das Marktproblem in einem Satz: Regionen müssen ihr Erlebnis heute vorab zeigen, dort sichtbar sein, wo KI-Systeme antworten, und den Gegenwert belegen, haben dafür aber weder ein Bildarchiv noch ein Budget für ein Großprojekt.
Die Lösung: die Region als begehbares System, nicht als Bildersammlung
Der Kern ist einfach. Die Region wird komplett begehbar. Nicht ein Aussichtspunkt, nicht ein Hotel, sondern die ganze Region in 100 bis über 265 Panoramen, in Sommer, Winter und Nacht, mit den Betrieben der Region als begehbare Stationen darin. Die Tour läuft auf der Homepage des Tourismusverbands. Der Verband bezahlt Produktion plus laufende Miete, alles andere ist inklusive.
| Baustein | Was er leistet | Was die Region davon hat |
|---|---|---|
| Die Region als Tour | 100 bis über 265 Panoramen, Sommer, Winter, Nacht, Gipfel bis Ortskern, Drohnen-Panoramen bis 3,5 Gigapixel | Der Gast erlebt die Region vor der Buchung, statt sie zu erraten |
| Die Betriebe darin | Hotels, Geschäfte und Bäder sind eingebunden, Betriebe können Mini-Touren dazubuchen (gemeinsamer Vertrieb mit dem Verband) | Mitglieder-Mehrwert wird sichtbar und ist gleichzeitig eine Erlösquelle für den Verband |
| Die eigene Software | Vier eigene Apps: Content, Tour, Studio, Wingame | Kein Fremdsystem, kein Lizenz-Risiko, Weiterentwicklung inklusive |
| Das Miet-Modell | Produktion plus laufende Miete, Hosting, Software und Updates inklusive | Planbare Kosten statt Investitions-Schock, das System bleibt aktuell |
Full-Service-Prinzip: Wir regeln alles. Aufnahme, Verarbeitung, Hotspots, Integration, Hosting, Updates. Dein Team liefert die Zugänge und die Prioritäten, mehr nicht. Wer selbst pflegen will, kann das über die Apps jederzeit tun, Hotspots setzen, Inhalte tauschen, Bilder aus dem Archiv ziehen. Die Region braucht null Technik im Haus, behält aber die volle Möglichkeit zur Selbst-Pflege. Wie das Projekt Schritt für Schritt läuft, steht im Ablauf.

Warum die Bildqualität den Unterschied macht
Wir belichten rund 70 Einzelbilder pro Panorama, marktüblich sind etwa 12. Daraus entstehen bis zu 90 Gigapixel, bei Destination-Panoramen typischerweise 8 Gigapixel, bei Drohnen-Panoramen bis 3,5 Gigapixel, mit einem 100-fachen optischen Zoom. Der Gast zoomt vom Gipfelpanorama bis auf ein Detail am Berghaus, ohne dass das Bild auseinanderfällt. Aufgenommen wird roboter-gestützt, weil diese Bildmenge in Regionsgröße sonst nicht wirtschaftlich produzierbar wäre.
| Thema | Umsetzung |
|---|---|
| Aufnahme | Roboter-gestützte Panorama-Aufnahme, rund 70 Einzelbilder pro Panorama, HDR-Belichtung, kalibriertes Equipment |
| Luftaufnahmen | Drohnen-Panoramen bis 3,5 Gigapixel, nur durch zertifizierte Pilotinnen und Piloten mit Betriebsbewilligung und Registrierung über Austro Control |
| Verarbeitung | Inhouse-Stitching, Farbabgleich über die ganze Region, Qualitätskontrolle je Panorama, damit die Tour als ein Werk wirkt |
| Auslieferung | Web-basiert, kein App-Download nötig, Desktop, Tablet und Smartphone |
| Suchmaschinen und KI | Pro Tour eine crawlbare HTML-Begleitseite mit strukturierten Daten |
| Datenschutz | Erkennbare Personen nur mit Einwilligung oder unkenntlich gemacht, keine Gesichtserkennung, EU-konformes Hosting |
| Barrierefreiheit | Ausrichtung an WCAG 2.1 AA, Tastatur-Navigation, Alt-Texte, Untertitel und Transkript für Audio |
| Skalierung | Von einer Gemeinde bis zum Regionsverbund aus mehreren Teilregionen |
Die vier Apps: Content, Tour, Studio, Wingame
Die Software kommt aus dem eigenen Haus. Das ist der Grund, warum eine Region nicht auf einem Fremdsystem sitzt, dessen Lizenz- und Preislogik sie nicht kontrolliert. Alle vier Apps im Detail findest du im App-Stack.
| App | Funktion | Nutzen für die Destination |
|---|---|---|
| Content App | Eigene Landingpage pro Tour mit strukturierten Daten, Schema-Auszeichnung und FAQ-Block | Die Tour wird in Google und in KI-Suchen gefunden und zitiert. KI-Crawler lesen kein JavaScript, unsere HTML-Begleitseiten aber schon |
| Tour App | Einbettbarer Rundgang für beliebig viele Websites: Verband, Gemeinde, Hotel, Newsletter, QR-Code | Ein Asset, überall ausgespielt, auch auf den Seiten der Mitgliedsbetriebe |
| Studio App | Hochauflösendes Bildarchiv, 30 bis 50 print- und social-taugliche Standbilder aus der Tour | Ersetzt jährliche Foto-Shootings und versorgt die Pressestelle dauerhaft |
| Wingame App | Gewinnspiel-Modul (Suchspiel, Quiz, Voting) mit E-Mail-Erfassung per doppelter Bestätigung | Aus Besuchern werden Interessenten. Die Mechanik ist jährlich wechselbar, das ergibt Mehrjahres-Marketing |

Was eine begehbare Region bewirkt
Die Wirkung immersiver Destination-Inhalte ist erhoben. Die folgenden Werte stammen aus fremden Untersuchungen und sind Referenzwerte aus dem Markt, keine Zusage für deine Region.
| Wirkung | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Engagement | plus 64 Prozent | Tourism Australia mit Nielsen |
| Verweildauer | über 8 Minuten | Tourism Australia mit Nielsen |
| Besuchsabsicht | dreifach höher | Tourism Australia mit Nielsen |
| Tatsächliche Besuche | plus 9 Prozent | Tourism Australia mit Nielsen |
| Buchungen aus Tour-Interaktionen | rund 1 Buchung je 10 Interaktionen | laut Branchenauswertungen |
| Buchungsinteresse mit virtueller Tour | doppelt so hoch | Google/Ipsos, 2015 (Experiment, misst Interesse, keine realen Buchungen) |
| Buchungsinteresse bei 18- bis 34-Jährigen | plus 130 Prozent | Google/Ipsos, 2015 (Experiment, misst Interesse, keine realen Buchungen) |
| Reise-Content vor der Buchung | rund 303 Minuten in den 45 Tagen vor der Buchung | Marktauswertung |
Der letzte Wert ist der wichtigste für die Argumentation im Vorstand. Ein Gast konsumiert rund 303 Minuten Reise-Content in den 45 Tagen vor seiner Buchung. Eine begehbare Region ist genau der Inhalt, der in diesem Fenster gesucht wird, und über 8 Minuten Verweildauer sind eine Zahl, die in der eigenen Web-Analyse des Verbands sichtbar wird und sich damit belegen lässt.
| Nutzen-Ebene | Wirkung für die Region |
|---|---|
| Pre-Visit-Inspiration im Buchungsfenster | Die Tour arbeitet genau dann, wenn der Gast recherchiert und noch nicht entschieden hat |
| Verweildauer als Vorstands-Argument | Interaktions- und Verweildauer-Zahlen stehen in eurer eigenen Analyse, nicht in einer Fremdstudie |
| Mitglieder-Mehrwert in Zahlen | Jeder Betrieb sieht die Interaktionen auf seiner Station. Der Beitrag wird zur nachvollziehbaren Gegenleistung |
| Content statt Shootings | Die Studio App liefert das Rohmaterial dauerhaft aus einer bereits bezahlten Produktion |
| Sichtbarkeit in KI-Antworten | Die Content App liefert die crawlbare, strukturierte Quelle, die KI-Systeme lesen können |
| Kontrolle über den Google-Auftritt | Die Panoramen erscheinen in Google Maps, Street View und im Google-Unternehmensprofil, statt dass fremde Schnappschüsse den Auftritt prägen |
| Planbare Kosten | Produktion plus laufende Miete statt Investitions-Schock. Die Budgetposition ist jedes Jahr gleich und jedes Jahr belegbar |
Warum Miete statt Kauf
Weil eine Region kein statisches Objekt ist. Sie verändert sich mit jeder Saison, jedem Umbau und jedem neuen Betrieb. Im Miet-Modell sind Hosting, die vier Apps, Software-Updates und die vereinbarten Bildupdates enthalten. Die Region hat eine planbare Budgetposition statt einer Großinvestition, die nach zwei Jahren veraltet ist. Die Paket-Logik nach Regionsgröße und alle Preis-Hebel stehen unter Kosten.
| Paket-Logik | Für wen | Umfang |
|---|---|---|
| Grundabdeckung | Gemeinde, Ort, kleine Region | Kernorte und Hauptattraktionen, eine Jahreszeit, Tour App und Content App, Einbettung auf der Verbands- oder Gemeinde-Website, Hosting und Updates inklusive |
| Erweiterte Abdeckung | Mittlere Region, Bergbahn, Stadtmarketing | Deutlich erweiterte Panorama-Abdeckung, zwei Jahreszeiten, Drohnen-Panoramen, Studio App als Bildarchiv, Einbindung der Mitgliedsbetriebe, Mini-Touren dazubuchbar |
| Vollabdeckung | Große Region, Regionsverbund, Ganzjahres-Destination | Vollabdeckung der Region, drei Jahreszeiten, volle Gigapixel-Qualität, alle vier Apps inklusive Wingame, Regionsverbund mit eigenständig navigierbaren Teilregionen, laufende Saison-Updates |
Die Gegenrechnung für den Vorstand: Die Mini-Touren der Mitgliedsbetriebe werden gemeinsam mit dem Tourismusverband vertrieben. Der Verband stellt seinen Betrieben damit nicht nur einen Mehrwert bereit, er beteiligt sich an einer eigenen Erlösmechanik, die die laufende Miete mitträgt. Zusammen mit dem eingesparten jährlichen Foto-Shooting und einer Handvoll zusätzlicher Direktbuchungen pro Monat trägt sich die Budgetposition aus mehreren Richtungen. Konkrete Konditionen nennen wir ausschließlich im persönlichen Angebot.

Abgrenzung: welches der drei Destination-Produkte du brauchst
Drei Produkte klingen ähnlich und lösen völlig verschiedene Aufgaben. Diese Tabelle trennt sie sauber.
| Produkt | Was es ist | Wer kauft |
|---|---|---|
| 360°-Projekt | 360°-Tour für einen einzelnen Standort, ein Hotel, ein Werk, eine Immobilie | Hotel, Betrieb, Industrie, Immobilie |
| 360 Destination Projekt (diese Seite) | 360°-Tour für eine ganze Tourismusregion, 100 bis über 265 Panoramen, Betriebe eingebunden | Tourismusverband, Bergbahn, Region, Stadtmarketing |
| Destinationsprojekte | Laufendes Digital-Marketing-Programm für die Destination, Module, Säulen, Betreuung | Tourismusverband, Region |
Ein häufiger Sonderfall: Willst du als Betrieb ein Bad, eine Therme oder ein Erlebnisbad begehbar machen, statt eine ganze Region, führt der Weg über die 360°-Tour für Schwimmbäder.
Wo eine Region das 360 Destination Projekt einsetzt
Die Tour ist kein Selbstzweck. Derselbe Bestand an Panoramen löst mehrere Aufgaben des Verbands gleichzeitig.
| Aufgabe | Was das 360 Destination Projekt tut | Ergebnis |
|---|---|---|
| Region komplett begehbar machen | 100 bis über 265 Panoramen über die ganze Region, eingebettet auf der Verbands-Homepage | Der Gast erlebt die Region im Buchungsfenster, statt sie zu erraten |
| Nebensaison und Nacht verkaufen | Drei Jahreszeiten je Region: Sommer, Winter, Nacht | Die stillen Monate bekommen ein eigenes, sichtbares Angebot |
| Mitglieder-Mehrwert belegen | Hotels, Geschäfte und Bäder als Stationen, Mini-Touren dazubuchbar | Jeder Betrieb sieht den Mehrwert auf seiner eigenen Website |
| Bergbahn-Saisonstart bebildern | Studio App liefert 30 bis 50 print- und social-taugliche Standbilder | Kein separates Shooting, Material ist am Tag der Kampagne da |
| Sichtbarkeit in KI-Antworten | Content App erzeugt pro Tour eine crawlbare Seite mit strukturierten Daten | Die Region wird von KI-Systemen als Quelle gelesen |
| Interessenten sammeln | Wingame App als Suchspiel oder Quiz mit doppelter Bestätigung | Aus Tour-Besuchern werden Newsletter-Kontakte für die nächste Saison |
| Stadt- und Ortsmarketing | Ortskern, Betriebe, Vereine und Naherholung als begehbarer Rundgang | Bürger und Zuzügler entdecken den Ort, Betriebe bekommen Inhalte |
| Regionsverbund gemeinsam vermarkten | Eine Tour über den Verbund, Teilregionen bleiben eigenständig navigierbar | Ein Auftritt nach außen, klare Identität nach innen |
| Messe, Roadshow und Vertrieb | Fullscreen-Tour, Touch-Bedienung, QR-Code zum Mitnehmen | Das Gespräch am Stand startet mit einem Erlebnis statt mit einem Folder |

Was die MULTIMEDIAFABRIK von anderen Wegen unterscheidet
„Virtuelle Tour” bieten viele an. Der Unterschied liegt darin, wer wirklich produziert, wie tief in die Region integriert wird und wie lange das Ergebnis arbeitet.
| Weg | Stärke | Wo es für eine Destination bricht |
|---|---|---|
| Live-Webcam-Infrastruktur | zeigt in Echtzeit, ob die Sonne scheint | Zeigt das Wetter, nicht das Erlebnis. Kein begehbarer Raum, keine Betriebe darin, kein Bildarchiv |
| Panorama-Fotograf | gute Einzelbilder | Kein System dahinter: keine eigene Software, kein Hosting, kein Miet-Modell, keine Betriebs-Einbindung. Jede Aktualisierung ist ein neues Projekt |
| Scan-Plattform zum Selbermachen | flexibles Lizenz-Tool | Gebaut für den einzelnen Raum, nicht für eine Region. Keine Gigapixel-Qualität, keine gemeinsame Vermarktung mit den Betrieben, die Arbeit bleibt beim Verband |
| 360 Destination Projekt der MULTIMEDIAFABRIK | Komplettsystem aus Aufnahme, eigener Software, Betrieb, Betriebs-Vertrieb und Weiterentwicklung, belegt durch 23 Live-Regionen seit 2019 | Premium-Anspruch, keine Discount-Option |
Die drei Sätze, die im Gespräch tragen: 23 Regionen laufen live, von Lech Zürs bis zum Schilthorn, seit 2019, das ist Beweis statt Versprechen. Rund 70 Einzelbilder pro Panorama gegen marktübliche 12, das ist der Unterschied zwischen einem Bild und einem Erlebnis. Produktion plus Miete statt Großinvestition, das ist der Unterschied zwischen einem Vorstandsbeschluss und einer Budgetposition.
Der nächste Schritt
Nach einem kurzen Beratungsgespräch über Regionsgröße, Jahreszeiten und Betriebs-Einbindung bekommst du ein verbindliches Festpreis-Angebot mit klar ausgewiesener Produktion und laufender Miete. Alle Konditionen sind vertraulich und werden ausschließlich im persönlichen Angebot genannt. Klein starten ist ausdrücklich vorgesehen: Die Grundabdeckung deckt Kernorte und Hauptattraktionen in einer Jahreszeit ab, weitere Panoramen, Jahreszeiten und Betriebe wachsen im laufenden Miet-Modell dazu, ohne dass ein neues Großprojekt beschlossen werden muss.

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