◆ Gremien und Gemeinden überzeugen, wie eine Regio

Anwendungsfall

Gremien und Gemeinden überzeugen, wie eine Regions-Tour die interne Argumentation des Verbands trägt

Begehbare 360°-Destination-Tour der MULTIMEDIAFABRIK im Alpenraum

Ein 360 Destination Projekt der MULTIMEDIAFABRIK gibt einer Verbandsgeschäftsführung ein Werkzeug in die Hand, mit dem sie vor Vorstand und Trägergemeinden nicht nur ein Vorhaben ankündigt, sondern ein sichtbares Ergebnis vorlegt: eine begehbare Regions-Tour, deren Interaktionszahlen im eigenen Web-Analytics ablesbar sind, finanziert über ein Miet-Modell statt einer Investition, die ein Jahresbudget sprengt.

Ausgangssituation

Ein Tourismusverband mit mehreren Trägergemeinden muss jedes größere Digital-Vorhaben durch ein Gremium bringen, bevor auch nur ein Euro fließt. Der klassische Weg dorthin ist eine Präsentation mit Konzeptbildern, Reichweitenprognosen und einer Kostenschätzung, ohne dass zum Zeitpunkt der Entscheidung schon etwas sichtbar ist. Gremien, die über begrenzte Mittel entscheiden, tun sich naturgemäß schwer, ein Budget für ein Projekt freizugeben, das sie sich nur vorstellen, aber noch nicht sehen können.

Hinzu kommt der Investitions-Schock: Ein Digital-Projekt in Regionsgröße, als einmaliger Großbetrag kalkuliert, sprengt in vielen Trägergemeinden das laufende Jahresbudget und braucht dadurch oft eine mehrjährige Vorlaufzeit, nur um überhaupt beschlussfähig zu werden.

Was sich der Kunde wünschte

Die Geschäftsführung wollte ein Projekt, das sich in einer einzigen Vorstandssitzung glaubwürdig begründen lässt, mit einer Budgetposition, die keine Ausnahme im Jahresbudget der Trägergemeinden erfordert, und mit einem Ergebnis, das sich nach der Freigabe auch tatsächlich zeigen und belegen lässt, nicht nur versprechen.

Ablauf einer 360°-Destination-Produktion

Warum eine Destination-Tour die Lösung war

Ein 360 Destination Projekt löst beide Anforderungen zugleich. Erstens ist die Tour selbst der stärkste Beweis: Ein Vorstand, dem eine bereits laufende Referenz-Tour einer anderen Region gezeigt wird, entscheidet über etwas Sichtbares, nicht über eine Ankündigung. Zweitens folgt das Produkt einem Miet-Modell aus Produktion plus laufender Miete, das sich als planbare, wiederkehrende Budgetposition in ein Jahresbudget einfügt, statt als einmalige Großinvestition ein Sonderbudget zu erfordern.

Nach der Freigabe liefert die Tour außerdem laufend das, was ein Gremium in der nächsten Sitzung sehen will: nachvollziehbare Interaktionszahlen aus dem eigenen Web-Analytics des Verbands, nicht nur eine Behauptung über Reichweite.

Umsetzung

BausteinInhalt
Referenz-Tour im Vorfeldeine bereits laufende Tour einer vergleichbaren Region wird dem Gremium als Beweis gezeigt, bevor überhaupt entschieden wird
Miet-ModellProduktion plus laufende Miete, Hosting, Software und Updates inklusive, als planbare Budgetposition statt Großinvestition
Gestaffelter StartStart-Paket deckt Kernorte und Hauptattraktionen ab, weitere Panoramen und Jahreszeiten wachsen im laufenden Modell dazu
Web-Analytics als BelegInteraktionszahlen der eigenen Tour werden im Verbands-Analytics sichtbar und für Sitzungsunterlagen nutzbar
ePaper zum Vorhabenein Lead-Magnet-PDF für Vorstands- und Ausschuss-Vorbereitung, mit Zahlen und Beispielen aus der Regions-Tour
360°-Touren für Regionen im Bodensee- und Alpenraum

Output

  • eine begehbare Regions-Tour, die als eigener Beweis in jede weitere Vorstandssitzung mitgenommen werden kann
  • eine planbare, wiederkehrende Budgetposition statt einer einmaligen Großinvestition
  • nachvollziehbare Interaktionszahlen aus dem eigenen Web-Analytics für Sitzungsunterlagen
  • eine gestaffelte Ausbaustufe, die ohne neuen Grundsatzbeschluss wachsen kann

Ergebnis

Statt eines Konzepts auf Papier liegt dem Vorstand ein laufendes, begehbares Ergebnis vor, dessen Wirkung sich mit denselben Referenzwerten einordnen lässt, die auch international für begehbare Regions-Erlebnisse dokumentiert sind: +64 % Engagement, über 8 Minuten Verweildauer, eine dreifach höhere Besuchsabsicht und +9 % tatsächliche Besuche, laut der Untersuchung von Tourism Australia mit Nielsen. Für ein Gremium, das über die Fortführung oder den Ausbau des Projekts entscheidet, sind das keine abstrakten Marketingzahlen, sondern eine Einordnung dessen, was die eigene, bereits laufende Tour realistisch leisten kann.

Das Miet-Modell wiederum nimmt der Entscheidung die Schärfe einer Einmal-Investition. Eine Trägergemeinde, die eine wiederkehrende, planbare Position im Jahresbudget freigibt, trifft eine leichtere Entscheidung als eine Trägergemeinde, die einen einmaligen Großbetrag bewilligen muss.

360°-Rundgang aus CAD-Daten

Was sich daraus ableiten lässt

  • Eine bereits laufende Referenz-Tour ist das stärkste Argument in jeder Gremiensitzung, stärker als jede Präsentation mit Konzeptbildern.
  • Ein Miet-Modell aus Produktion plus laufender Miete macht ein Regionsprojekt gremientauglich, weil es sich als wiederkehrende Budgetposition statt als Investitions-Schock einordnen lässt.
  • Interaktionszahlen aus dem eigenen Web-Analytics sind der Beleg, den ein Vorstand in der nächsten Sitzung sehen will, nicht eine erneute Ankündigung.
Miet-Modell einer 360°-Destination-Tour

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