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Ein Kanal, über den du entscheidest
Der Guide zeigt, wie aus einer gewachsenen Adressliste ein Newsletter wird, der ankommt und gelesen wird. Danach weißt du, wen du anschreiben darfst und was die großen Postfächer vom Absender verlangen.
- Einwilligung, die sich belegen lässt
- Ankommen statt Spam-Ordner
- Drei Stufen vom Start bis zum Ausbau
- Empfängergruppen statt Gießkanne
- Willkommensserie und automatische Strecken
- Checkliste und Glossar

A4 quer
So sieht der Guide von innen aus
Ein paar Seiten zum Durchblättern. Klick auf eine Seite, um sie groß zu sehen.
Acht Kapitel, 24 Seiten
Die Kapitel führen von der ungenutzten Adressliste bis zum Newsletter mit festem Rhythmus.
- 01Seiten 2 bis 4
Warum jetzt und das Problem
Auf Social Media entscheidet ein Algorithmus, im Postfach entscheidest du. Fünf Hürden halten Betriebe trotzdem vom eigenen Newsletter ab, allen voran die Zeit.
- 02Seiten 5 bis 6
Risiko und Lösung
Warum ein eigener Verteiler im Alpenraum viel wert ist, und wie die Newsletter KI APP als betreute Leistung mit festem Rhythmus funktioniert.
- 03Seiten 7 bis 8
Stufe Start
Sauber aufsetzen, die Liste prüfen, die erste Ausgabe verschicken. Beispiel ist ein Ferienhotel mit mehreren tausend Gästeadressen und keiner einzigen Aussendung.
- 04Seiten 9 bis 11
Stufe Betrieb
Redaktionsplan, Empfängergruppen und ein Report mit Empfehlung, am Beispiel eines Gastronomiebetriebs. Danach der Vergleich selbst gemacht gegen betreut.
- 05Seiten 12 bis 13
Stufe Ausbau
Willkommensserie, automatische Strecken, mehrere Sprachen und mehrere Häuser, etwa für den Vertrieb nach der Messe.
- 06Seiten 14 bis 15
Betriebe im Alltag
Sieben Beispiele vom Hotel bis zum Industriebetrieb.
- 07Seiten 16 bis 18
Einwilligung und Zustellung
Was Paragraf 174 TKG und das UWG verlangen, und warum sich der Absender bei den Postfach-Anbietern ausweisen muss.
- 08Seiten 19 bis 23
Checkliste, Glossar und Steckbrief
Drei Phasen vom heutigen Zustand bis zum Newsletter, der zuverlässig erscheint, dazu die Fachbegriffe und Platz für deine Eckdaten.
Für Betriebe mit ungenutzten Adressen
Der Guide ist für Hotels, Gastronomie, Handel und Industrie im Bodenseeraum, die einen eigenen Kanal zu Kunden und Gästen aufbauen.
Der Guide passt, wenn …
- Tausende Gästeadressen liegen im Buchungssystem und wurden nie angeschrieben.
- Zweimal im Jahr geht eine Aussendung an alle, danach melden sich viele ab.
- Nach der Messe hört ein Kontakt monatelang nichts vom Vertrieb.
- Niemand weiß, ob sich die Einwilligungen in der Liste belegen lassen.
In zwei Minuten am Bildschirm
Formular ausfüllen
Zwei kurze Fragen zu deiner Firma, dazu Name und E-Mail-Adresse.
Link bekommen
Nach dem Absenden siehst du den Link zum PDF.
Lesen oder drucken
Das PDF ist für den Bildschirm gemacht und lässt sich auf jedem Bürodrucker ausdrucken.
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