› Was ein Imagefilm kostet
Was ein Imagefilm kostet — die Preis-Logik, Einflussfaktoren und das Festpreis-Prinzip
Was ein Imagefilm kostet, entscheidet sich bei der MULTIMEDIAFABRIK aus Vorarlberg nicht an einem starren Listenpreis, sondern an drei Stellgrößen: Drehaufwand, Produktionstiefe und Verwertungsbreite — und du erhältst darauf einen verbindlichen Festpreis, bevor die erste Klappe fällt. Ein Imagefilm ist ein professionell produzierter Markenfilm, der Werte, Haltung und Leistungsversprechen deines Unternehmens emotional erzählt; die MULTIMEDIAFABRIK GmbH aus Koblach produziert ihn inhouse mit eigener Regie, Kamera, Audio und Postproduktion. Konkrete Euro-Beträge nennen wir im Fließtext bewusst nicht — die Preis-Range hängt von Drehtagen, Aufwand und Formaten ab und kommt als Festpreis in deinem persönlichen Angebot über den Funnel.
Imagefilme richten sich an den gehobenen Mittelstand und an Familienunternehmen, die ihre Marke jetzt bewegt und glaubwürdig zeigen wollen — von Industrie und Maschinenbau über Hotellerie bis Gesundheit und Bildung. Die Kosten-Logik ist für alle identisch.
Warum kein Listenpreis, sondern ein Festpreis-Angebot
Ein Imagefilm ist kein Katalogprodukt von der Stange. Ein 60-Sekunden-Hero-Film mit zwei Social-Cuts an einem Drehtag ist eine andere Produktion als ein 180-Sekunden-Markenfilm über mehrere Standorte mit Cast, Drohne und Mehrsprachigkeit. Deshalb arbeiten wir mit Festpreis-Paketen statt mit Tageshonorar — du weißt vor Vertrag, was der Film kostet, und nicht erst, wenn die Rechnung kommt.
| Modell | Vorteil für dich | Grenze |
|---|---|---|
| Festpreis-Angebot (MULTIMEDIAFABRIK) | Drehkonzept, Cast, Equipment, Schnitt und vereinbarte Korrekturschleifen sind vor Vertrag kalkuliert — ein Ansprechpartner aus der Region | kurze Bedarfsklärung über den Funnel nötig |
| Tageshonorar-Abrechnung | wirkt auf den ersten Blick flexibel | Budget unkalkulierbar, jede Korrektur und jeder Zusatz-Cut kostet extra |
| Mehr-Agentur-Modell | scheinbar spezialisierte Gewerke | Kamera, Schnitt, Drohne, Musik einzeln beauftragt — Tonalität, Zeit und Budget-Kontrolle gehen verloren |
Der entscheidende Punkt: Bei uns ist der Preis das Ergebnis eines klar definierten Leistungsumfangs. Du bezahlst eine Produktion mit bekanntem Anfang und bekanntem Ende — keine Tageshonorar-Lotterie.
Die drei Stellgrößen, die den Preis bewegen
| Stellgröße | Wirkung auf die Kosten | Logik |
|---|---|---|
| Drehaufwand | mehr Drehtage, mehr Standorte und Cast heben den Preis | du zahlst für den realen Aufwand am Set, nicht für eine Pauschale |
| Produktionstiefe | Drohne, Anzahl Kameras, Color Grading, Motion-Graphics und Sound-Design vertiefen die Produktion | der cinematische Anspruch bestimmt den Aufwand in der Postproduktion |
| Verwertungsbreite | mehr Cuts, mehr Formate und Sprachfassungen erweitern den Output | aus einem Dreh entsteht mehr Material für mehr Kanäle |
Die Logik dahinter: Du zahlst für das, was tatsächlich produziert und verwertet wird. Ein fokussierter Hero-Film für die Startseite ist niederschwellig kalkuliert; eine Premium-Produktion mit Multi-Format-Output über Website, LinkedIn, Recruiting und Messe liegt höher, weil sie aus einem Dreh deutlich mehr Assets liefert.
Drehtage — der größte einzelne Hebel
Die Zahl der Drehtage ist der stärkste Kostenfaktor, weil an einem Drehtag die komplette Crew, das Equipment und die Locations gebunden sind. Ein fokussierter Imagefilm mit Interview und einigen B-Roll-Szenen gelingt oft an einem Tag. Mehrere Standorte, Cast und Statist:innen oder aufwendige Werks-Settings brauchen mehr.
| Drehumfang | Typischer Einsatz |
|---|---|
| 1 Drehtag | ein Standort, Interview plus B-Roll, kompakter Hero-Film |
| 1–2 Drehtage | mehrere Settings, Drohne, mehr O-Ton, mehr Cuts |
| 2–3 Drehtage | mehrere Standorte, Cast, Premium-Look, Mehrsprachigkeit |
Weniger Drehtage heißt nicht automatisch schlechterer Film — ein gut konzipierter Ein-Tages-Dreh liefert einen starken Hero-Film. Mehr Drehtage zahlst du dann, wenn die Geschichte mehrere Orte oder mehrere Protagonist:innen braucht.
Produktionstiefe — woran sich der cinematische Anspruch zeigt
Der zweite Hebel ist, wie tief die Produktion geht. Eine reine Interview-Aufzeichnung ist günstiger als ein Markenfilm in Cinema-Optik mit Drohnen-Luftaufnahmen, mehreren Kameras, Color Grading und eigenem Sound-Design.
Nicht sparen solltest du an O-Ton-Setup und Color Grading — genau dort entscheidet sich, ob ein Imagefilm professionell oder amateurhaft wirkt.
Verwertungsbreite — warum aus einem Dreh viele Assets entstehen
Der dritte Hebel ist, wie breit du den Film verwertest. Aus einem einzigen Dreh entsteht bei uns nicht nur der Hero-Film, sondern eine ganze Familie an Cuts — 9:16 für Reels und Stories, 1:1 für den Feed, 16:9 für Web und YouTube.
| Verwertungs-Element | Was es liefert |
|---|---|
| Hero-Film | der zentrale Markenfilm in 60–180 Sekunden, 4K |
| Multi-Format-Cuts | 8–15 plattformfertige Short-Cuts und Hooks aus demselben Dreh |
| Mehrsprachigkeit | Untertitel-Sprachfassungen, KI-Voice-over für internationale Verwertung |
| Footage-Archiv | Roh-Material für spätere eigene Schnitte |
Die Faustregel: Multi-Format aus einem Dreh ersetzt 3–4 Einzelproduktionen im Jahr. Statt pro Kanal neu zu drehen, verteilt sich die Investition auf Website, Vertrieb, Recruiting und Social — und über mehrere Jahre.
Korrekturschleifen — kalkuliert statt offen
Ein oft unterschätzter Kostenfaktor sind Korrekturschleifen. Bei Tageshonorar-Modellen kostet jede zusätzliche Feedback-Runde extra. Bei uns sind die Korrekturschleifen pro Paket fest vereinbart und vor Vertrag eingepreist — eine bis drei Runden je nach Umfang. So gibt es am Ende keine offene Kostenrechnung, weil der Film „doch noch eine Schleife” gebraucht hat.
Total-Cost-Denke: was ein Imagefilm über die Jahre wirklich kostet
Wie bei jeder Investition zählt nicht der Preis am Tag der Auslieferung, sondern die Gesamtrechnung über die Nutzungsdauer. Ein Imagefilm ist auf mehrjährige Verwertung ausgelegt.
| Kostenblock | Charakter | Was gegenübersteht |
|---|---|---|
| Produktion (Festpreis) | einmalig, vor Vertrag bekannt | ein Marken-Asset für mehrere Jahre und mehrere Kanäle |
| Multi-Format-Cuts | im Paket gestaffelt | bespielt Website, Social, Recruiting und Messe ohne Neuproduktion |
| Mehrsprachigkeit | optional, nach Märkten | internationale Verwertung ohne zweiten Dreh |
| Footage-Archiv | optional | spätere eigene Cuts ohne neuen Drehtag |
Bei mehrjähriger Verwertung über Dutzende Touchpoints sinkt der Richtpreis pro qualifiziertem Kontakt mit jedem Monat Laufzeit. Eine Landingpage mit Video konvertiert spürbar besser als eine ohne — der Film zahlt direkt auf die Lead-Quote ein.
Welche Hebel die Kosten senken — ohne am Falschen zu sparen
Nicht sparen solltest du am Drehkonzept, am O-Ton und am Color Grading — dort entscheidet sich die Wirkung, und genau die ist der Grund, warum du einen Imagefilm produzierst.
Warum Angebot statt Preisliste
Nach einer kurzen Bedarfsklärung über den Funnel bekommst du ein verbindliches Festpreis-Angebot, das Drehtage, Produktionstiefe, Cuts und optionale Bausteine transparent ausweist. So weißt du vorher, was dein Imagefilm über die Jahre kostet, statt dich von Tageshonorar-Nachträgen überraschen zu lassen.
Inline-FAQ Kosten
Was kostet ein Imagefilm bei der MULTIMEDIAFABRIK? Das hängt von Drehaufwand, Produktionstiefe und Verwertungsbreite ab. Wir arbeiten mit Festpreis-Paketen statt Tageshonorar; deinen verbindlichen Festpreis bekommst du nach einem kurzen Erstgespräch über den Funnel.
Warum nennt ihr keine Preise im Text? Weil ein Imagefilm kein Produkt von der Stange ist. Ein Ein-Tages-Hero-Film und eine mehrtägige Premium-Produktion liegen weit auseinander. Statt eines irreführenden Listenpreises bekommst du einen verbindlichen Festpreis auf deinen Umfang.
Was treibt den Preis am stärksten? Die Zahl der Drehtage, weil daran Crew, Equipment und Locations hängen. Danach Produktionstiefe (Kameras, Drohne, Color Grading) und Verwertungsbreite (Anzahl Cuts, Sprachfassungen).
Sind Korrekturschleifen extra? Nein. Je nach Paket sind eine bis drei Feedback-Runden vor Vertrag eingepreist. So gibt es keine offene Kostenrechnung.
Lohnt sich das für ein mittelständisches Unternehmen? Gerade dort. Du erscheinst auf Augenhöhe mit größeren Marktbegleitern und amortisierst den Film über Jahre und mehrere Kanäle.
Was ist nicht im Festpreis enthalten? Klar benannte Zusatzleistungen wie zusätzliche Sprachfassungen über das Paket hinaus, extra Drehtage oder ein Footage-Archiv — alles vor Vertrag transparent ausgewiesen.
Quick-Reference
- Festpreis-Angebot statt Tageshonorar — der Preis steht vor der ersten Klappe
- Drei Stellgrößen: Drehaufwand, Produktionstiefe, Verwertungsbreite
- Drehtage sind der größte einzelne Hebel — ein Tag bis mehrere Tage je nach Geschichte
- Produktionstiefe: Anzahl Kameras, Drohne, Color Grading, Sound-Design, Cast
- Verwertungsbreite: Multi-Format-Cuts aus einem Dreh, optional Mehrsprachigkeit und Footage-Archiv
- Korrekturschleifen pro Paket fest eingepreist, keine offene Kostenrechnung
- Total-Cost-Denke: ein Marken-Asset über mehrere Jahre und Kanäle senkt den Preis pro Kontakt
- Verbindliches Festpreis-Angebot nach kurzer Bedarfsklärung über den Funnel
