› So läuft ein interaktives
So läuft ein interaktives POS-/NFC-Projekt ab, von der Bedarfsanalyse bis zur Wartung

Ein interaktives POS-/NFC-Projekt der MULTIMEDIAFABRIK läuft in sieben klar getrennten Phasen ab, von der Bedarfsanalyse über Konzept, Content-Produktion, Hardware-Vorbereitung und Installation bis zu Schulung und laufender Wartung. Jede Phase liegt in einer Hand, Content-Produktion und Hardware-Beschaffung laufen parallel, damit aus deiner Anfrage zügig eine fertige Station wird, ohne Schnittstellen-Bruch zwischen Kreativ, IT und Monteur.
Diese Seite zeigt dir den kompletten Weg, damit du weißt, was wann passiert, wer was übernimmt und worauf es in jeder Phase ankommt.
Die sieben Phasen im Überblick
Content und Technik laufen bei der MULTIMEDIAFABRIK aus einem Haus. Das verhindert das klassische Schnittstellen-Chaos, bei dem Story und Display am Ende nicht zusammenpassen.
| Phase | Inhalt | Was am Ende steht |
|---|---|---|
| 1. Bedarfsanalyse und Standort-Check | Ziele, Fläche, Strom und Netzwerk, Zielgruppe, Trigger-Strategie | klares Bild, was die Fläche leisten soll |
| 2. Konzept und Angebot | Erlebnis-Konzept, Hardware-Auswahl, CMS-Plan, Barrierefreiheit | verbindliches Festpreis-Angebot |
| 3. Content-Produktion | Stories, Videos, 3D- und 360°-Ansichten, Texte, Mehrsprachigkeit | fertige Inhalte für jede Station |
| 4. Hardware-Beschaffung und Vorkonfiguration | Displays, NFC-Reader und -Tags, Player, CMS-Einrichtung, Werkstatt-Test | vorgetestete, einsatzbereite Anlage |
| 5. Installation und Inbetriebnahme | Montage, Verkabelung, Trigger-Test, Abnahme vor Ort | laufende Station, abgenommen |
| 6. Schulung und Übergabe | Einweisung deines Teams, Pflege-Dokumentation | dein Team pflegt selbst |
| 7. Betrieb und Wartung | Fernwartung, Monitoring, Reaktion bei Störung, Content-Pflege auf Wunsch | dauerhaft zuverlässiger Betrieb |
Phase 1 und 2: Bedarf verstehen, bevor Hardware gewählt wird
Wir wählen die Hardware nach deinem Content und deiner Fläche, nicht umgekehrt. Im Standort-Check klären wir, wie der Kunde dem Produkt begegnet, welcher Trigger passt und ob Strom und Netzwerk vorhanden sind. Daraus entsteht das Erlebnis-Konzept und ein verbindliches Festpreis-Angebot, kein offenes Tageshonorar.

Phase 3 und 4: Content und Hardware parallel
Während die Digitalagentur Stories, Videos und 3D-Ansichten produziert, beschafft die Medientechnik die Displays, NFC-Reader und -Tags und richtet das CMS ein. Beide Stränge laufen parallel, das verkürzt die Zeit bis zur fertigen Station. Vor der Installation wird die Anlage in der Werkstatt vorkonfiguriert und getestet.
| Strang | Inhalt |
|---|---|
| Content-Produktion | Produkt-Stories, Videos, 3D- und 360°-Ansichten, Texte, Mehrsprachigkeit |
| Hardware-Vorbereitung | Display-Beschaffung, NFC-Reader und -Tags, Player oder SoC, CMS-Setup, Werkstatt-Test |
Phase 5 bis 7: Installation, Schulung und laufender Betrieb
Vor Ort montieren wir die Station, verkabeln sie, testen jeden Trigger und nehmen die Anlage gemeinsam ab. Danach schulen wir dein Marketing-Team, damit du Inhalte selbst pflegst, ohne von uns abhängig zu sein. Im Betrieb übernehmen Fernwartung und Monitoring; bei einer Störung gilt eine definierte Reaktionszeit, und vieles lösen wir per Fernwartung.

Quick-Reference
- Sieben Phasen: Bedarfsanalyse, Konzept und Angebot, Content, Hardware, Installation, Schulung, Wartung
- Content-Produktion und Hardware-Beschaffung laufen parallel
- Hardware wird nach Content und Fläche gewählt, nicht nach Datenblatt
- Verbindliches Festpreis-Angebot statt offener Stundenabrechnung
- Dein Team pflegt nach der Schulung selbst, kein Vendor-Lock-out
- Im Betrieb: Fernwartung, Monitoring, definierte Reaktionszeit bei Störung
Inline-FAQ Ablauf
Wie lange dauert ein Projekt? Das hängt von Stationszahl, Content-Umfang und Hardware-Lieferzeit ab. Weil Content und Hardware parallel laufen, ist die Gesamtzeit kürzer als bei getrennt beauftragten Gewerken.
Müssen wir die Inhalte liefern? Auf Wunsch produzieren wir Stories, Videos und 3D-Ansichten über die Digitalagentur. Wenn du Material hast, nutzen wir es; wenn nicht, erstellen wir es.
Was passiert bei einer Störung? Über den Wartungsvertrag gilt eine definierte Reaktionszeit. Vieles lösen wir per Fernwartung, ohne dass jemand anreisen muss.


Interaktive-Produktpräsentationen-Guide 2026
- Touchpoint aus einer Hand: Touch-Display, NFC-/QR-Trigger und zentrales CMS als Einheit
- Die richtige Trigger-Logik je Einsatz: NFC zum Antippen, QR fürs Schaufenster, Touch zum Navigieren
- Professional-Hardware mit 24/7-Freigabe statt Consumer-TV oder Heim-Tablet
- Content aus der eigenen Digitalagentur und regionaler Service mit einem SLA
Das passt dazu
Gratis-ePaper · PDFInteraktive-Produktpräsentationen-Guide 2026Touchpoint aus einer Hand: Touch-Display, NFC-/QR-Trigger und zentrales CMS als EinheitePaper laden
ProduktProduktseite interaktive-produktpraesentationen-pos-nfcAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen Im Detail
Aus der Praxis
Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Externer Player oder SoC-Display, was passt zu uns?
- Wie viele Standorte kann ein CMS verwalten?
- Können wir die Inhalte selbst pflegen?
- Müssen unsere Produkte einen NFC-Chip haben?
- Funktioniert das auch im Schaufenster bei Sonne und nach Ladenschluss?
- Sind die Anlagen für den Dauerbetrieb gemacht?
- Wie steht es um Barrierefreiheit und die GS1-Umstellung auf QR-Codes?
- Wer macht die Inhalte, müssen wir die liefern?
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
