? Brauche ich laut Norm eine Höranlage, und reicht Auracast?

FAQ

Brauche ich laut Norm eine Höranlage, und reicht Auracast?

Lautsprecher: Zonen multiroom (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Wenn dein Bereich öffentlich zugänglich ist und Sprache vermittelt, ist eine Höranlage für Schwerhörige sehr empfehlenswert; das BFSG hat den Druck seit Juni 2025 erhöht. Induktive Höranlagen nach DIN EN 60118-4 sind prüffest, Auracast ist die ergänzende neue Technik. Stand 2026 empfehlen wir meist induktiv als Basis, ergänzt um Auracast, wo es Sinn ergibt.

Eine barrierefreie Höranlage der MULTIMEDIAFABRIK überträgt Sprache direkt ins Hörgerät, ohne den lauten Umweg über den Raum. Seit das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz am 28.06.2025 in Kraft getreten ist, steigt der Druck auf zugängliche Angebote [BMAS, 2025].

KriteriumInduktive HöranlageAuracast
Norm-Reifeetabliert nach DIN EN 60118-4jünger, im Aufbau
Prüffestigkeitmess- und abnahmefähignoch nicht überall als alleiniger Nachweis
Rolle Stand 2026prüffeste Basissinnvolle Ergänzung

Wir planen, messen die Feldstärke nach Norm und übergeben ein prüffestes Messprotokoll [hörkomm.de, 2025].

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  • 100-V-Technik gegen Niederohm: wann sich welche Verstärker-Topologie für große Flächen und HiFi-Zonen rechnet.
  • Sprachverständlichkeit nach DIN 18041: wie du den Lombard-Effekt vermeidest und Sprache deutlich über dem Störpegel hältst.
  • Barrierefreie Höranlage nach DIN EN 60118-4: induktiv oder Auracast, plus das nötige Messprotokoll.
  • Musik-Lizenz richtig: Business-Streaming statt Privatkonto, damit du nicht in eine GEMA- oder AKM-Falle läufst.
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