Infoterminal für Tourismusverbände: 7 Anforderungen

Die 7 Anforderungen an ein Infoterminal für den Tourismusverband, von der Deskline-Anbindung über den Outdoor-Betrieb im Alpenraum bis zur Wartung aus einer Hand.

Gast scannt einen QR-Code am digitalen Prospektständer, um Inhalte aufs Smartphone mitzunehmen

Ein Infoterminal für den Tourismusverband muss sieben Dinge können: rund um die Uhr informieren, ins Deskline- oder feratel-System eingebunden sein, outdoor-tauglich im Alpenraum sein, barrierefrei bedienbar, einfach selbst pflegbar, vandalismussicher und aus einer Hand gewartet. Wer diese sieben Anforderungen vor der Anschaffung klärt, kauft ein Terminal, das Gäste wirklich nutzen und das den Verband über Jahre entlastet, statt nach einem Winter auszufallen.

Das Wichtigste in 30 Sekunden
  • Ein Terminal ersetzt keine Website, sondern erreicht Gäste rund um die Uhr direkt im Ort.
  • Die Deskline- oder feratel-Anbindung entscheidet, ob Daten nur einmal oder doppelt gepflegt werden.
  • Outdoor im Alpenraum heißt: hell genug, frostfest und gegen Vandalismus geschützt.
  • Barrierefreiheit ist seit dem BFSG bei neuen Selbstbedienungs-Terminals Pflicht.
  • Wer die Inhalte selbst pflegen kann, spart laufend; ein Wartungsvertrag sichert den Betrieb.

Die 7 Anforderungen im Überblick

Ein Infoterminal ist kein Bildschirm mit Website darauf, sondern ein Selbstbedienungs-System für den Außenraum. Diese sieben Punkte gehören ins Pflichtenheft:

# Anforderung Worauf es ankommt
1 24/7-Gästeinformation Beherbergung, Veranstaltungen, Wanderwege und Notfallinfos jederzeit abrufbar
2 Deskline- oder feratel-Anbindung Unterkünfte und Events kommen automatisch aus dem bestehenden System
3 Outdoor-Tauglichkeit Hochhelligkeits-Display, Frostfestigkeit und Schutzart für den Standort
4 Barrierefreiheit Bedienhöhe, Kontraste und Zwei-Sinne-Prinzip nach BFSG und EN 301 549
5 Selbst pflegbare Inhalte Ein CMS, mit dem der Verband Aktuelles ohne Agentur-Termin ändert
6 Vandalismusschutz Robustes Gehäuse, Sicherheitsglas und durchdachte Montage
7 Wartung aus einer Hand Ein Ansprechpartner für Hardware, Software und Störungen

Der entscheidende Punkt ist Nummer zwei: Ohne Datenanbindung pflegt jemand jede Unterkunft und jede Veranstaltung von Hand ein zweites Mal. Wie die Anbindung praktisch funktioniert, zeigt die Seite Deskline-Anbindung; welche Quellen möglich sind, erklärt Datenquellen.

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Digitale Gästeinformation: der Leitfaden für Tourismusverbände

  • Die Anforderungen an ein Infoterminal für den Tourismusverband
  • Deskline- und feratel-Anbindung, damit Daten nur einmal gepflegt werden
  • Outdoor-Betrieb im Alpenraum: Witterung, Vandalismus und Wartung

Warum ein Terminal, wenn jeder ein Smartphone hat

Die häufigste Rückfrage lautet: Braucht es das Terminal überhaupt noch? Ja, denn es erreicht Gäste genau im Moment der Orientierung, ohne dass sie eine App suchen, WLAN brauchen oder wissen, wie der Ort heißt. Es belebt das Ortszentrum auch außerhalb der Bürozeiten und entlastet das Personal. Warum sich Terminal und Smartphone ergänzen, vertieft die Seite Warum ein Terminal trotz Smartphone; was es kostet, zeigt Kosten und Preise. Die MULTIMEDIAFABRIK plant, baut und wartet solche Terminals als Komplettlösung, von der Standortanalyse bis zum Wartungsvertrag.

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