Digitale Gästeinformation
Digitale Gästeinformation: Infoterminals, digitale Schaufenster und Outdoor-Stelen mit DESKLINE-Anbindung

Digitale Gästeinformation der MULTIMEDIAFABRIK macht Tourismusverbände, Destinationen und Gemeinden im Alpenraum rund um die Uhr auskunftsfähig: Indoor-Infoterminals im Tourismusbüro, digitale Schaufenster mit Bedienung durchs Glas nach Ladenschluss, wetterfeste Outdoor-Stelen, Ortsinformationssysteme und Webcam-/Panorama-Displays, angebunden an DESKLINE (FERATEL) und regionale Datenquellen, geplant, installiert und betreut aus einer Hand. Ob Tourismusbüro, Dorfplatz, Bahnhof oder Talstation: du bekommst Hardware, Software, Datenanbindung, Montage und Wartung aus einem Haus, mit einem Ansprechpartner und einem Festpreis nach Begehung.
Tauche tiefer ein
- Infoterminal im Tourismusbüro: Gastgeberverzeichnis, Veranstaltungen, Karten und Wetter am Touch-Terminal
- Digitales Schaufenster: Touch durchs Glas, Auskunft nach Ladenschluss, Technik gesichert im Gebäude
- Outdoor-Stelen und Ortsinfo: Ganzjahresbetrieb an Dorfplatz, Parkplatz und Talstation
- DESKLINE und Datenquellen: Schnittstellen, regionale Quellen, Rollen im CMS
- Was digitale Gästeinformation kostet: Preis-Hebel, Staffel-Logik, Festpreis nach Begehung
- So läuft ein Gästeinfo-Projekt ab: die 6 Phasen vom Gespräch bis zum Ausbau im Detail
- Digitale Gästeinformation am Bodensee und in Vorarlberg: regionale Nähe, kurze Wege, Service aus Koblach
Du willst zuerst in Ruhe planen? Das ePaper Digitale Gästeinformation: Terminals, Stelen, Kosten für Tourismusverbände fasst alles Wesentliche zusammen: ePaper anfordern.
Das Problem: verschlossene Türen, veraltetes Papier, ungenutzte Daten
Die meisten Gäste kommen am Samstagnachmittag oder Sonntag an, genau dann, wenn das Tourismusbüro geschlossen ist. Die gesuchte Auskunft liegt längst sauber gepflegt in DESKLINE, erreicht sie am Ort aber nicht. Stattdessen: Prospektständer, Aushänge und ein Schaukasten mit Reißnägeln, am Drucktag bereits veraltet.
| # | Kernproblem | Konsequenz ohne Lösung |
|---|---|---|
| 1 | Gäste kommen an, wenn das Büro zu ist: Anreise am Wochenende, Auskunft nur zu Bürozeiten | der Gast steht vor verschlossener Tür; der erste Eindruck der Destination ist eine Absage |
| 2 | Gepflegte Daten, die niemand sieht: Veranstaltungen und Unterkünfte liegen in DESKLINE, aber nicht am Ort | die Datenpflege des Teams verpufft; der Gast googelt, statt gezielt informiert zu werden |
| 3 | Papier veraltet am Drucktag: Prospekte, Aushänge und Schaukästen sind statisch | Nachdruck- und Verteilkosten laufen weiter, aktuell ist trotzdem nichts |
| 4 | Angst vor Outdoor-Technik: Frost, Hitze, Schlagregen und Vandalismus schrecken ab | die Gemeinde verschiebt die Entscheidung Jahr für Jahr, der Schaukasten bleibt |
| 5 | Insellösungen statt Ortssystem: eine Webcam hier, ein Bildschirm dort, nichts spricht miteinander | jede Stelle wird einzeln gepflegt; Aufwand steigt mit jedem Standort |
| 6 | Umstrukturierung der Infostellen: Personal wird in wenigen Erlebnis-Infos gebündelt | die übrigen Orte verlieren ohne digitalen Ersatz jede Gäste-Präsenz |
Passiert nichts, bleibt die Destination unter der Woche digital und am Wochenende stumm: viel Datenpflege, viel Druckbudget, aber keine Auskunft genau dann, wenn der Gast sie braucht.

Die Lösung: Gästeinformation, die sich selbst aktuell hält
Die MULTIMEDIAFABRIK plant, baut und betreut deine digitale Gästeinformation als Gesamtsystem: Begehung, Hardware, Software, Datenanbindung, Montage, Einschulung und SLA. Der Kern ist die automatische Aktualität: Veranstaltungen, Unterkünfte, Wetter, Webcams, Lifte und Loipen kommen aus DESKLINE und regionalen Datenquellen, ohne Doppelpflege.
| Modul | Inhalt |
|---|---|
| Indoor-Infoterminal | Touch-Terminal oder Stele im Tourismusbüro, Gemeindeamt oder Bahnhof; Gastgeberverzeichnis, Veranstaltungen, Karten, Wetter |
| Digitales Schaufenster | Display hinter der Scheibe mit Touch-Bedienung durchs Glas; das Büro bleibt nach Ladenschluss auskunftsfähig |
| Outdoor-Stele | wetterfeste Stele mit Klimamanagement, Sicherheitsglas und High-Brightness-Display für Dorfplatz, Parkplatz und Talstation |
| Ortsinformationssystem | mehrere Standorte im Ort oder Tal, zentral bespielt aus einem CMS, mit Rollen für TVB und Gemeinde |
| Digitaler Prospektständer | Prospekte als blätterbare ePaper am Display, QR-Mitnahme aufs Smartphone statt Papierstapel |
| Webcam-/Panorama-Display | Live-Panoramen, Berg- und Wetterdaten als Hingucker im Büro oder Schaufenster |
| Daten-Anbindung | Schnittstellen zu DESKLINE (FERATEL) und regionalen Datenquellen: Veranstaltungen, Unterkünfte, Webcams, Wetter, Lifte, Loipen |
| Content & Design | Oberflächen im CI der Destination, Kartenmodule, Mehrsprachigkeit, Barrierefreiheits-Modus |
| Installation & Betrieb | Standortberatung mit Begehung, Fundament- und Stromplanung, Montage, Inbetriebnahme, Einschulung |
| Wartung & SLA | Fernüberwachung, Updates, definierte Reaktionszeiten, Vor-Ort-Service aus Koblach |
Der Unterschied liegt im Zusammenspiel: Nicht der Bildschirm ist die Leistung, sondern das System dahinter, das aus einem Datensatz viele Ausspielpunkte macht und dabei bedienbar bleibt, ohne IT-Kenntnisse im Team.
Die Bausteine: vom Terminal im Büro bis zum Ortssystem
Welcher Baustein zuerst kommt, entscheiden Standorte, Datenlage und Träger, nicht der Katalog. Typischer Einstieg ist das Indoor-Terminal oder das digitale Schaufenster; das Ortssystem wächst danach Standort für Standort auf derselben Plattform.
| Baustein | Was er leistet |
|---|---|
| Indoor-Infoterminal | Auskunft im Tourismusbüro, Gemeindeamt oder Bahnhof; entlastet das Team bei Standardfragen, auch zu Stoßzeiten |
| Digitales Schaufenster | Touch-Folie an der Innenseite der Scheibe, Display dahinter; Gäste bedienen von außen durchs Glas, die Technik bleibt gesichert im Gebäude |
| Outdoor-Stele | Ganzjahresbetrieb an Dorfplatz, Parkplatz oder Talstation; Abfahrtszeiten, Lift- und Loipenstatus, Wetter und Webcam-Panorama |
| Ortsinformationssystem | drei bis acht Standorte aus einem CMS; Veranstaltungen, Wegeleitung und Gemeinde-News zentral gesteuert |
| Digitaler Prospektständer | Kataloge und Gastgeberverzeichnisse als ePaper; der QR-Code nimmt den Prospekt aufs Smartphone mit |
Zur Outdoor-Frage die kurze Antwort: Klimamanagement mit Heizung und Kühlung, Stahlgehäuse, Sicherheitsglas und High-Brightness-Displays mit Lichtsensor sind für Frost bis Hochsommer ausgelegt. Hardware-Details, Schutzklassen und Bauformen der Stelen findest du gebündelt auf dem Hub Digital-Signage-Stelen; diese Seite doppelt keine Specs. Die Bausteine im Detail zeigen Infoterminal im Tourismusbüro, Digitales Schaufenster und Outdoor-Stelen und Ortsinfo.

DESKLINE-Anbindung: ein Datensatz, alle Standorte
Hier liegt der Kern-USP: Deine Gästeinformation lebt aus den Daten, die dein Team ohnehin pflegt. DESKLINE (FERATEL) ist in tausenden europäischen Destinationen der Daten-Standard; Terminals, Schaufenster und Stelen der MULTIMEDIAFABRIK greifen auf genau diesen Bestand zu, inklusive Verfügbarkeiten.
Damit dreht sich die Rechnung um: Statt für jeden Bildschirm neuen Pflegeaufwand zu erzeugen, macht jeder zusätzliche Standort die vorhandene Datenpflege wertvoller. Wie die Anbindung technisch funktioniert und welche Quellen sich einbinden lassen, erklärt die Seite DESKLINE und Datenquellen.
Vom Schaukasten zum Ortsinformationssystem
Ein einzelnes Terminal löst die Auskunftsfrage im Büro. Das Ortsinformationssystem löst sie im ganzen Ort: Dorfplatz, Ortseinfahrten, Parkplätze, Bahnhof und Talstation zeigen dieselben aktuellen Inhalte aus einem CMS. Verbände, die Infostellen zusammenlegen, machen Nebenstellen zu unbemannten digitalen Infopoints, während das Personal im Haupt-Büro für echte Beratung frei wird.
Bewährt hat sich die geteilte Trägerschaft: Dieselbe Stele informiert Gäste über Veranstaltungen und Unterkünfte und Bürger über Amtszeiten und Müllkalender. Das CMS kennt Rollen und Flächen je Träger; TVB und Gemeinde teilen sich System und Kosten. Und die Staffel-Logik arbeitet für dich: Der erste Standort trägt Konzept und Systemaufbau, jeder weitere wird je Stück günstiger, weil CMS, Oberfläche und Datenanbindung bereits stehen.

Was die MULTIMEDIAFABRIK unterscheidet
Der Markt arbeitet in getrennten Rollen: Hardware-Händler verkaufen Stelen ab Katalog und überlassen dir Software und Daten. Software-Anbieter liefern eine Plattform, aber keine Montage und keinen Winterdienst am Gerät. Werbetechnik-Firmen denken in Spot-Schleifen statt in Gästeservice. Die MULTIMEDIAFABRIK vereint Hardware, Software, DESKLINE-Anbindung, Content, Montage und Wartung in einem Haus.
| Merkmal | Was es für dich bedeutet |
|---|---|
| 24/7 statt Bürozeiten | der Gast bekommt Auskunft, wann er ankommt, nicht wann das Büro offen hat |
| Ein Datensatz, alle Standorte | DESKLINE und regionale Quellen speisen Terminal, Schaufenster und Stele automatisch; Pflegeaufwand entsteht nur einmal |
| Draußen zuhause | Outdoor-Stelen mit Klimamanagement laufen im Schneefall genauso wie im Hochsommer |
| Regional und greifbar | Planung, Montage und Service aus Koblach; kurze Wege im ganzen Alpenraum, ein Ansprechpartner |
USP in einem Satz: Du bekommst die Gästeinformation, die rund um die Uhr Auskunft gibt und sich selbst aktuell hält, weil sie aus DESKLINE und deinen regionalen Datenquellen lebt, geliefert und betreut aus einer Hand im Alpenraum.
Ohne vs. mit der MULTIMEDIAFABRIK
| Ohne | Mit der MULTIMEDIAFABRIK |
|---|---|
| Nach 17 Uhr und am Sonntag steht der Gast vor verschlossener Tür | digitales Schaufenster und Stelen geben Auskunft, rund um die Uhr |
| DESKLINE-Daten sauber gepflegt, am Ort sieht sie niemand | Terminals und Stelen spielen den Bestand automatisch aus, inklusive Verfügbarkeiten |
| Prospekte und Aushänge veralten am Drucktag | Änderungen in Minuten am zentralen System; Prospekte als ePaper mit QR-Mitnahme |
| Schaukasten mit Reißnägeln, jede Änderung braucht Schlüssel und Ausdruck | gepflegte Stelen als sichtbares Digitalisierungs-Signal für Gäste und Bürger |
| Insellösungen, jede Stelle einzeln gepflegt | Ortsinformationssystem aus einem CMS, mit Rollen für TVB und Gemeinde |
| Drei Gewerke, drei Verträge, du koordinierst selbst | Hardware, Software, Daten, Montage und Wartung aus einem Haus |

So läuft ein Projekt ab
Vom Bedarfs-Gespräch bis zum laufenden Betrieb liegt jede Phase in einer Hand. Der wichtigste Termin ist die Begehung aller Standorte: Strom, Netz und Fundament werden vor Ort geklärt, danach steht dein Festpreis.
| Phase | Inhalt | Dauer (Richtwert) |
|---|---|---|
| 1 · Bedarfs-Gespräch | Ziele, Standorte, Datenlage (DESKLINE ja/nein), Träger TVB/Gemeinde | 1 Woche |
| 2 · Begehung & Festpreis | Begehung aller Standorte, Strom/Netz/Fundament, Festpreis-Angebot | 1 bis 2 Wochen |
| 3 · Design & Datenanbindung | Oberfläche im CI, Schnittstellen zu DESKLINE und regionalen Quellen, Freigabe | 3 bis 5 Wochen |
| 4 · Hardware & Vorbereitung | Bestellung, Konfiguration und Test in Koblach, Fundamente durch örtliche Gewerke | 4 bis 8 Wochen (parallel) |
| 5 · Montage & Inbetriebnahme | Aufstellung, Anschluss, Abnahme, Einschulung des Teams | 1 bis 3 Tage je Standort |
| 6 · Betrieb & Ausbau | Fernüberwachung, Saison-Updates, Erweiterung um weitere Standorte | laufend |
Die Fundament- und Kabelplanung stimmen wir mit Bauhof und Elektriker ab; Angebotsunterlagen bereiten wir vergabetauglich auf, inklusive Förder-Hinweisen im Beratungsgespräch. Den vollständigen Ablauf findest du auf der Seite So läuft ein Gästeinfo-Projekt ab.
Die Preis-Logik: Festpreis nach Begehung
Eine digitale Gästeinformation wird nach Bausteinen, Standorten und Datenlage kalkuliert: vom einzelnen Indoor-Terminal über Schaufenster und Outdoor-Stele bis zum Ortsinformationssystem. Im Fließtext nennen wir bewusst keine Beträge, denn Standort, Fundament, Strom und Netz sind überall anders. Das verbindliche Festpreis-Angebot entsteht nach der Begehung vor Ort; ein Mietmodell gibt es nicht, weil die Systeme für den langjährigen Dauerbetrieb gebaut sind und der Kauf über die Laufzeit die bessere Rechnung ist. Welche Hebel den Preis bestimmen und wie die Staffel über mehrere Standorte wirkt, erklärt die Seite Was digitale Gästeinformation kostet.

Verwandte Leistungen
Eine digitale Gästeinformation steht selten allein. Diese Leistungen der MULTIMEDIAFABRIK verzahnen sich direkt mit deinem Projekt:
| Leistung | Wann sie dazupasst |
|---|---|
| Digital-Signage-Stelen | wenn du Hardware-Details, Bauformen und Schutzklassen der Indoor- und Outdoor-Stelen vergleichen willst |
| Erlebniswelten | wenn aus der Tourist-Information ein Erlebnis-Infopoint mit Inszenierung und interaktiven Stationen wird |
| Multi-Touch-Tische | wenn die Regionskarte im Tourismusbüro zum MultiUser-Erlebnis für mehrere Gäste gleichzeitig wird |
| Digitaler Portier und Empfangsassistent | wenn Gemeindeamt oder Servicestelle Besucher auch unbemannt empfangen und weiterleiten sollen |
| Besucherzentren und Bergbahn-Erlebniswelten | wenn Talstation, Gipfel oder Naturpark mehr brauchen als Information, nämlich ein Erlebnis |

Gästeinfo rund um die Uhr: Terminal, Daten, Kosten
- Terminal, digitales Schaufenster und Outdoor-Stele im Vergleich
- DESKLINE-Anbindung: einmal pflegen, überall aktuell
- Wetterfest im Alpenraum: Winter, Hitze, Vandalismus
- TVB und Gemeinde gemeinsam: ein System, zwei Träger
- Staffel-Logik: warum jeder weitere Standort günstiger wird
Das passt dazu
Gratis-ePaper · PDFGästeinfo rund um die Uhr: Terminal, Daten, KostenTerminal, digitales Schaufenster und Outdoor-Stele im VergleichePaper laden
ProduktProduktseite digitale-gaesteinformationAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen Aus der Praxis
Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet ein Infoterminal für den Tourismusverband?
- Wer pflegt die Inhalte eines Ortsinformationssystems?
- Funktioniert das mit unserem bestehenden DESKLINE?
- Was ist mit Vandalismus an der Outdoor-Stele?
- Hält die Stele Winter, Hitze und Regen im Alpenraum aus?
- Haben die Gäste nicht ohnehin alles am Smartphone?
- Können Tourismusverband und Gemeinde das System gemeinsam nutzen?
- Können wir klein anfangen und später ausbauen?
