Erlebniswelten

erlebniswelten

Erlebniswelten: interaktive Markenwelten, Besucherzentren und Ausstellungen aus einer Hand

Interaktive Markenwelt mit Multi-Touch-Tisch und roter Akzentwand in heller Vorarlberger Holzarchitektur

Erlebniswelten ist die Komplettleistung der MULTIMEDIAFABRIK für interaktive Erlebnisräume: von der Idee über mediale Szenografie, interaktive Exponate, Multi-Touch-Systeme, Projektion und Show-Control bis zu Content-Produktion, Inbetriebnahme und SLA-Wartung aus einer Hand, umgesetzt von einem Inhouse-Team mit 48 Mitarbeitenden für Unternehmen, Museen, Tourismus und öffentliche Häuser im Bodensee- und Alpenraum. Ob Markenwelt am Firmensitz, Besucherzentrum, Erlebnisraum einer Destination oder mediale Ausstellung: du bekommst Konzept, Technik, Content und Betrieb aus einem Haus, mit einem Vertrag und einem Ansprechpartner.

Tauche tiefer ein

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Das Problem: viele Gewerke, keine Verantwortung, tote Screens

Wer eine Erlebniswelt bauen will, landet schnell in einer Gewerke-Kette ohne Verantwortlichen: Szenograf, Messebauer, Elektriker, Software-Studio und Content-Agentur arbeiten getrennt, und genau an den Schnittstellen bricht das Projekt. Die Medientechnik wird zu spät geplant, die Inhalte kommen zuletzt, und am Eröffnungstag zeigt das teure Display eine PowerPoint-Folie.

#KernproblemKonsequenz ohne Lösung
1Gewerke-Kette ohne VerantwortlichenSzenografie, Bau, Elektrik, Software und Content arbeiten getrennt; niemand haftet für das Gesamtergebnis
2Schöne Eröffnung, toter Betriebnach dem Eröffnungstermin kümmert sich niemand mehr; schwarze Screens und defekte Touch-Stationen ruinieren den Eindruck
3Technik ohne GeschichteBildschirmfläche ersetzt keine Dramaturgie; ohne Storytelling und Interaktion bleibt das Erlebnis aus
4Ferne Spezialisten, teure AnfahrtenStudios aus Berlin oder Hamburg liefern Konzepte, sind aber bei Störung, Erweiterung und Content-Update weit weg
5Unklare Kosten und FörderlogikHäuser wissen nicht, welche Module skalierbar sind und welche Förderungen für Digitalisierung, Tourismus oder Effizienz greifen

Passiert nichts, wirkt der Standort austauschbar: Kunden, Bewerber und Gäste sehen keinen Unterschied zur Konkurrenz. Es entstehen Insellösungen, ein Screen hier, ein Beamer dort, ohne Dramaturgie und ohne Wartungskonzept. Und Inhalte, die nach einem Jahr veraltet sind und die niemand pflegen kann, lassen die Investition verpuffen.

Immersiver Erlebnisraum mit Panorama-Projektion eines Alpenpanoramas und Besuchern

Die Lösung: die komplette Erlebniswelt aus einer Hand

Die MULTIMEDIAFABRIK übernimmt die Gesamtverantwortung für deine Erlebniswelt: ein Vertrag, ein Team, eine Haftung für das Ergebnis. Konzept, Exponatebau, Content-Produktion, Show-Control und SLA-Wartung kommen aus einem Haus, damit keine Schnittstelle bricht und der Betrieb von Anfang an mitgedacht ist.

ModulInhalt
Konzept & mediale SzenografieStory-Bogen, Besucherdramaturgie, Raum- und Medienkonzept, Interaktions-Design, Visualisierung
Interaktive ExponateMulti-Touch-Tische und -Wände, interaktive Vitrinen, Sensorik-Exponate, Objekterkennung, Mitmach-Stationen, interaktive Spiele
Projektion & LEDProjection-Mapping, Panoramaprojektion, immersive Räume, LED-Walls, Professional-Displays
Audio & LichtSoundduschen und Richtlautsprecher, Mehrkanal-Audio, inszenierendes Licht, Szenensteuerung
Show-Control & Betriebzentrale Mediensteuerung, Tagesszenen, Fernwartung, Monitoring, 24h-Störungsreaktion per SLA
Content-ProduktionFilm, Animation, 3D, Grafik, Vertonung, Mehrsprachigkeit über die Digitalagentur der MULTIMEDIAFABRIK
CMS & SelbstpflegeWeb-basierte Inhaltspflege durch dein Team, ohne Agentur-Ticket
AnalyticsNutzungsdaten je Station (Verweildauer, Interaktionen), verwertbar für Geschäftsführung und Förderberichte

Der Unterschied liegt im Zusammenspiel: Die Technik erzählt eine Geschichte statt Folien, weil die eigene Digitalagentur Film, Animation und 3D produziert. Und jede Station ist fernwartbar, meldet Störungen selbst und hat einen Wartungsplan, bevor sie überhaupt aufgebaut wird.

Die Bausteine einer Erlebniswelt

Eine Erlebniswelt entsteht nicht aus einem einzelnen Gerät, sondern aus dem Zusammenspiel weniger, präzise gewählter Bausteine. Welche davon dein Projekt braucht, entscheidet das Konzept, nicht der Katalog.

BausteinWas er leistet
Multi-Touch-Tische und -Wändemehrere Besucher interagieren gleichzeitig; Objekterkennung verbindet physische Exponate mit digitalen Inhalten
Interaktive VitrinenSammlungsstücke und Produkte bleiben geschützt und werden trotzdem erlebbar, mit Touch-Ebene oder transparentem Display
Projektion und immersive RäumeProjection-Mapping, Panoramaprojektion und LED-Walls verwandeln Wände und Räume in begehbare Bilder
Sensorik und Mitmach-StationenBewegung, Druck, NFC/RFID und Kamera-Tracking machen Besucher zu Akteuren statt Zuschauern
AudioSoundduschen und Richtlautsprecher liefern punktgenauen Ton ohne Raumbeschallung; Mehrkanal-Audio trägt die Dramaturgie
Lichtinszenierendes Licht und Szenensteuerung führen den Blick und takten den Rundgang
Show-Controleine zentrale Steuerung fährt Tagesszenen, sperrt automatisch auf und zu und meldet Störungen von selbst

Alle Stationen laufen auf Dauerbetriebs-Hardware statt Consumer-Geräten, hängen am Netzwerk und sind fernwartbar. Barrierefreiheit planen wir von Anfang an mit: Bedienhöhen, Kontraste, Untertitel und einfache Sprache orientieren sich an EN 17210, interaktive Terminals an den Anforderungen des BFSG.

Zwei Besucher erkunden eine interaktive Touch-Wand mit topografischer Alpenkarte in einem hellen Besucherzentrum

Einsatzbereiche: wo eine Erlebniswelt wirkt

Eine Erlebniswelt ist ein Werkzeug mit Aufgabe, kein Selbstzweck. Je nach Haus und Zielgruppe übernimmt sie eine andere Rolle, vom Vertriebsinstrument bis zum Ganzjahres-Angebot.

EinsatzbereichWas die Erlebniswelt leistet
Markenwelt am FirmensitzUnternehmensgeschichte, Produkte und Werte als begehbares Erlebnis; Bühne für Kunden, Bewerber und Presse
Besucherzentrum / Werksführungdigital geführte Tour mit interaktiven Stationen, Sicherheits-Einweisung, mehrsprachigen Inhalten und Analytics
Tourismus / Destinationwetterunabhängiges Ganzjahres-Angebot: die Region erzählt sich über immersive Projektion, interaktive Karten und Panorama-Inhalte
Museum & Sonderausstellungmediale Inszenierung von Sammlung und Thema, von der Medienstation bis zum immersiven Raum
Empfang & Foyerdigitale Begrüßung, Markeninszenierung, Wayfinding und Live-Inhalte im Eingangsbereich von Unternehmen und Institutionen
Messe & Eventinteraktive Exponate und Multi-Touch-Präsentationen, die den Stand zum Anziehungspunkt machen und danach im Showroom weiterleben

Was die MULTIMEDIAFABRIK unterscheidet

„Alles aus einer Hand” verspricht heute fast jeder Anbieter. Der echte Unterschied zeigt sich daran, wer nach der Eröffnung noch da ist, wer die Inhalte produziert und wie schnell bei einer Störung jemand vor Ort steht. Vier Merkmale machen den Unterschied aus.

MerkmalWas sie für dich bedeutet
Alles aus einer HandKonzept, Bau, Content und Betrieb aus einem Haus in Vorarlberg; ein Vertrag, eine Verantwortung, kein Schnittstellen-Pingpong
Content-Kompetenz inklusivedie eigene Digitalagentur produziert Film, Animation und 3D; die Technik erzählt eine Geschichte statt Folien zu zeigen
Betrieb von Anfang anjede Station ist fernwartbar, meldet Störungen selbst und hat einen Wartungsplan mit 24h-Reaktion per SLA
Regionale Nähe im Alpenraumkurze Wege in Vorarlberg, Tirol, der Ostschweiz, in Liechtenstein und im Allgäu statt Anreise aus Berlin

USP in einem Satz: Du bekommst die Lösung im Alpenraum, die Erlebniswelt-Konzept, interaktive Technik, eigene Content-Produktion und betreibbaren Service mit SLA in einem Haus vereint.

Besucher bedient eine interaktive Vitrine mit transparentem Touch-Display vor einem historischen Exponat

Ohne vs. mit der MULTIMEDIAFABRIK

OhneMit der MULTIMEDIAFABRIK
Fünf Gewerke, fünf Verträge, niemand haftet fürs Ganzeein Vertrag, ein Ansprechpartner, Gesamtverantwortung
Displays zeigen PowerPoint, das Erlebnis bleibt ausContent-Produktion inklusive: Film, Animation, 3D, Storytelling
Nach der Eröffnung schwarze Screens und defekte StationenMonitoring, Fernwartung und 24h-Störungsreaktion per SLA
Spezialist aus der Ferne, jede Anfahrt kostetVor-Ort-Reaktion aus Koblach im gesamten Bodensee- und Alpenraum
Inhalte veralten, jede Änderung braucht ein Agentur-TicketWeb-CMS: dein Team pflegt Texte, Bilder und Sprachen selbst
Förderfenster verstreichen ungenutzttechnische Unterlagen für Digitalisierungs-, Tourismus- und Effizienzprogramme

Warum sich eine Erlebniswelt rechnet

Eine Erlebniswelt rechnet sich nicht über die Bildschirmfläche, sondern über Differenzierung, Vertrieb und Messbarkeit. Sie macht aus einem Standort einen Grund, zu kommen, zu bleiben und wiederzukommen.

NutzenWirkung
Differenzierung des StandortsKunden, Bewerber und Gäste erleben die Marke, statt sie nur zu hören
VertriebswerkzeugShowroom-Termine mit interaktiver Produktinszenierung verkürzen Verkaufszyklen
Employer BrandingBewerber sehen einen modernen Arbeitgeber; Führungen werden zum Recruiting-Instrument
MessbarkeitAnalytics je Station liefern Verweildauer und Nutzung für Geschäftsführung und Förderberichte
Ganzjahres-Angebot (Tourismus)ein wetterunabhängiges Erlebnis erhöht Aufenthaltsdauer und Zufriedenheit
WerterhaltSLA-Betrieb und CMS-Pflege halten die Investition aktuell, statt sie altern zu lassen
Modernes Besucherzentrum mit geschwungener LED-Wand, Digital-Signage-Stele und Bergblick in Holzarchitektur

So läuft ein Projekt ab

Vom Erstgespräch bis zur Eröffnung vergehen typisch 3 bis 8 Monate, abhängig von Umfang und Content-Tiefe. Jede Phase liegt in einer Hand bei der MULTIMEDIAFABRIK.

PhaseInhalt
1 · Erstgespräch & BegehungZiele, Zielgruppen, Budgetrahmen, Raumaufnahme
2 · Konzept & SzenografieStory, Medienkonzept, Interaktions-Design, Visualisierung, Kostenrahmen
3 · DetailplanungTechnik-, Strom-, Netzwerk- und Lichtplanung, Gewerke-Schnittstellen
4 · Content-ProduktionFilm, Animation, 3D, Vertonung, Übersetzung (läuft parallel)
5 · Bau & FertigungExponatebau, Hardware, Vorab-Aufbau und Test im Studio
6 · Installation & InbetriebnahmeAufbau vor Ort, Show-Control, Abnahme
7 · Schulung & ÜbergabeEinschulung, CMS-Schulung, Dokumentation
8 · Betrieb & WartungSLA, Monitoring, Content-Updates, Erweiterungen

Den vollständigen Ablauf mit Dauer je Phase findest du auf der Seite So läuft ein Erlebniswelt-Projekt ab.

Die Preis-Logik: Festpreis nach Begehung

Eine Erlebniswelt wird nach Modulen, Fläche und Content-Tiefe kalkuliert: von der einzelnen interaktiven Station über den medial inszenierten Raum bis zur kompletten Erlebniswelt über mehrere Räume. Im Fließtext nennen wir bewusst keine Beträge, denn jedes Haus ist anders. Das verbindliche Festpreis-Angebot entsteht nach Erstgespräch und Begehung; je nach Träger und Bundesland greifen zusätzlich Digitalisierungs-, Tourismus- und Effizienzförderungen, für die wir die technischen Unterlagen liefern. Wie sich die Investition zusammensetzt und welche Module skalierbar sind, erklärt die Seite Was eine Erlebniswelt kostet.

Familie erkundet eine interaktive 3D-Reliefkarte eines Alpentals in einem hellen Tourismus-Erlebnisraum

Verwandte Leistungen

Eine Erlebniswelt steht selten allein. Diese Leistungen der MULTIMEDIAFABRIK verzahnen sich direkt mit deinem Projekt:

LeistungWann sie dazupasst
Museen und Ausstellungsbau / Exponatebauwenn dein Projekt ein Museum, eine Dauer- oder Sonderausstellung ist und Exponatebau im Zentrum steht
Digital-Signage-Stelenwenn du zusätzlich Info-Stelen, Wegeleitung oder digitale Anzeigen im und um das Gebäude brauchst
Messe- und Event-Exponatewenn deine Erlebniswelt auch auf Messen und Events wirken soll, mobil, robust und mit Leaderfassung
Interaktive Spielewenn Gamification, Bewegungs- oder Gestensteuerung das Erlebnis tragen
Interaktive Videoswenn Besucher per Touch in Filmsequenzen abzweigen und Inhalte selbst steuern
Digitaler Portier und Empfangsassistentwenn Empfang, Check-in und Besucherführung im selben Gebäude automatisiert werden
Interaktive Produktpräsentationen am POSwenn Produkte am Verkaufsort per Touch, NFC oder QR erlebbar werden
Interaktiver Showroom & Markenweltwenn ein Schauraum, Besucherzentrum oder Firmenmuseum zur begehbaren Markenwelt werden soll
Hotel-Infoterminal & Gästeinformationwenn Lobby, Wellness und Seminarbereich eines Hotels digital informieren sollen
Digitale Gästeinformation für Tourismusverbändewenn ein Tourismusbüro, Ortszentrum oder eine Gemeinde rund um die Uhr Auskunft geben soll
Besucherzentren & Bergbahn-Erlebnisweltenwenn ein Berg, Naturpark oder Themenweg zum wetterunabhängigen Ganzjahresziel wird
3D-Broschüren-Mockup des Erlebniswelten-Leitfadens
Gratis-ePaper · PDF

Erlebniswelten planen: Module, Kosten, Ablauf

  • Die 8 Module einer Erlebniswelt und wie sie zusammenspielen
  • Exponat-Typen im Überblick: von Multi-Touch bis Projection-Mapping
  • Der 8-Phasen-Ablauf von der Begehung bis zum Betrieb
  • Kosten-Logik, Paket-Größenordnungen und Förderungen
  • Betrieb, CMS-Selbstpflege und SLA: die Checkliste vor dem Start
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