Interaktiver Showroom

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Interaktiver Showroom & Markenwelt: begehbare Markenerlebnisse aus einer Hand

Zwei Besucher erkunden eine große interaktive Touch-Wand in einem hellen Marken-Showroom mit Alpenblick und Maschinen-Exponaten

Interaktive Showrooms und Markenwelten der MULTIMEDIAFABRIK machen aus Firmen-Schauräumen, Besucherzentren und Kundencentern begehbare Markenerlebnisse: Multi-Touch-Stationen, Objekterkennung, Produktkonfiguratoren, LED- und Projektionsflächen samt Content, Konzept, Einbau, CMS und Wartung, geplant nach Begehung und geliefert aus einer Hand im Bodensee- und Alpenraum. Ob Neubau, Umbau, Firmenjubiläum oder Recruiting-Offensive: du bekommst Dramaturgie, Stationen, Inhalte und Dauerbetrieb aus einem Haus, mit einem Verantwortlichen für das Gesamtergebnis statt drei Gewerken, die aneinander vorbeiplanen.

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Das Problem: Regale statt Marke, drei Gewerke, schwarze Bildschirme

Die meisten Schauräume zeigen Produkte, aber keine Marke: Regale, Muster, Prospektständer. Besucher laufen durch, nicken höflich und haben den Termin eine Woche später vergessen. Noch schwieriger wird es, wenn das eigentliche Produkt gar nicht in den Raum passt: Anlagen stehen in der Halle oder beim Kunden, Software und Prozesse lassen sich physisch nicht ausstellen, und die Werksführung läuft ohne roten Faden an den spannendsten Bereichen vorbei.

#KernproblemKonsequenz ohne Lösung
1Der Schauraum zeigt Produkte, aber keine Marke: Regale, Muster, ProspekteBesucher vergessen den Termin; die Fläche verkauft nicht, sie lagert
2Erklärungsbedürftiges lässt sich nicht ausstellen: Anlagen, Software, Prozessedas komplette Sortiment bleibt unsichtbar; der Vertrieb erklärt mit dem Prospektordner
3Drei Gewerke, kein Verantwortlicher: Architekt, Messebauer, Agenturdie Technik fällt durch die Schnittstellen; niemand haftet für das Ganze
4Content veraltet, Bildschirme bleiben schwarznach zwei Jahren wirkt die teure Fläche alt; die Investition verpufft
5Werksführung ohne roten FadenBesuchergruppen sehen zu viel oder zu wenig; sicherheitskritische Bereiche bleiben zu
6Recruiting scheitert am ersten EindruckBewerber sehen graue Gänge statt eines Arbeitgebers, bei dem man anfangen will

Passiert nichts, bleibt der Schauraum ein Kostenblock ohne Wirkung, während Kunden, Delegationen und Bewerber ihre Entscheidung woanders treffen.

Berater und Kunde konfigurieren ein Produkt als 3D-Modell an einem Multi-Touch-Tisch im Showroom

Die Lösung: die begehbare Markenwelt mit Dramaturgie

Die MULTIMEDIAFABRIK verwandelt deinen Schauraum in eine Markenwelt mit Besucher-Journey: Vom ersten Schritt in den Raum bis zum Gesprächstermin folgt jede Station einer Dramaturgie, die deine Marke, dein Sortiment und deine Geschichte erzählt. Geplant wird nach Begehung vor Ort, gebaut und getestet wird vorab im Studio in Koblach, betrieben wird im Dauerbetrieb mit CMS, Wartung und Content-Updates.

Der Unterschied liegt in der Gesamtverantwortung: Konzept, Hardware, Content, Einbau und Betrieb kommen aus einem Haus. Der Architekt plant den Raum, die MULTIMEDIAFABRIK plant und verantwortet Medientechnik und Inhalt und stimmt Kabelwege, Lasten und Einbauten direkt mit ab. Die Schnittstellen-Falle, an der Corporate-Showroom-Projekte typischerweise scheitern, entfällt.

Die Bausteine: von der Touch-Station bis zum CMS

Welche Bausteine dein Showroom braucht, entscheiden Ziel, Raum und Sortiment, nicht der Katalog. Das komplette Modul-Set im Überblick:

BausteinInhalt
Konzept & DramaturgieBegehung, Besucher-Journey, Raum-Dramaturgie, Storyline der Markenwelt, Stationsplan
Interaktive StationenMulti-Touch-Tische und -Stelen, Touch-Wände, Objekterkennung mit Produktmustern, interaktive Vitrinen
Produktkonfiguratorendigitale Konfiguration des Sortiments am Touch: Varianten, Materialien, Optionen, Übergabe als Anfrage an den Vertrieb
Großbild & RaumLED-Wände, Projektion, Panorama-Flächen, Ambient-Bespielung, Licht- und Ton-Integration
Werksführung digitalFührungs-Stationen mit Prozess-Filmen, 3D-Anlagenmodellen und Einblicken in Bereiche ohne Besucherzugang
Employer-Branding-ModulKarriere-Station, Team- und Ausbildungs-Inhalte, Bewerber-Journey im Raum
ContentFilme, 3D-Modelle, Animationen, Firmengeschichte-Timeline, Mehrsprachigkeit, produziert in der eigenen Digitalagentur
CMS & Datenpflegezentrales CMS für alle Stationen, Inhalte selbst pflegbar, Rollen und Freigaben
Einbau & IntegrationMontage, Verkabelung, Abstimmung mit Architekt, Innenausbau und Elektrik, Abnahme
Wartung & SLAFernwartung, Updates, Content-Refresh, definierte Reaktionszeiten im Dauerbetrieb

Alle Stationen laufen auf Dauerbetriebs-Hardware mit 24/7-tauglichen Panels, automatischem Start/Stopp und MultiUser-Software, an der mehrere Besucher gleichzeitig arbeiten. Welche Stationstypen es gibt und wie du sie kombinierst, zeigt die Seite Module und Stationen im Überblick.

Hände legen ein Produktmodell auf einen Touch-Tisch, der es mit leuchtenden Datenringen erkennt

Konfigurator und Objekterkennung: das ganze Sortiment auf wenigen Quadratmetern

Für erklärungsbedürftige Produkte ist der Showroom die Antwort auf ein physikalisches Problem: Anlage, Software oder Projekt passen in keinen Raum. Am Touch schon: Interaktive 3D-Modelle mit Explosionsansicht, Prozess-Simulationen und Produktkonfiguratoren machen das komplette Sortiment inklusive aller Varianten vorführbar.

Die Objekterkennung verbindet beides: Der Besucher legt ein Produktmuster auf den Tisch, und Details, Anwendungen und Referenzen erscheinen rund um das physische Teil. Der Konfigurator geht den letzten Schritt: Die zusammengestellte Variante geht als qualifizierte Anfrage direkt an den Vertrieb, DSGVO-konform mit Double-Opt-in. Wie das im Detail funktioniert, erklärt die Seite Produktkonfigurator und Objekterkennung.

Einsatzbereiche: vom Kundencenter bis zum Firmenmuseum

EinsatzbereichWas der Showroom dort leistet
Firmen-Showroom & Kundencenterder Vertriebstermin beginnt in der Markenwelt: Konfigurator, Referenz-Wand und Produkt-Stationen verkürzen den Weg zum Angebot
Besucherzentrum UnternehmenBesuchergruppen, Delegationen und Schulklassen erleben Firma, Produkte und Region an geführten und frei erkundbaren Stationen
Digitale Werksführungdie Führung durch die Produktion bekommt Stationen mit Prozess-Filmen und 3D-Modellen; sicherheitskritische Bereiche werden digital begehbar
Firmenmuseum & JubiläumsausstellungFirmengeschichte als interaktive Timeline, Original-Exponate in interaktiven Vitrinen, Zeitzeugen-Interviews auf Abruf
Employer-Branding-ErlebnisraumBewerber und Lehrlinge erkunden Berufe, Teams und Karrierewege am Touch; der Rundgang endet mit einem Gesprächstermin statt einem Flyer
Schauraum-Digitalisierung im Handelder Verkaufsraum zeigt am Touch das komplette Sortiment inklusive aller Varianten, die physisch nie lagernd sind

Wie Besucherzentrum und Werksführung zusammenspielen, zeigt die Seite Besucherzentrum und digitale Werksführung. Und weil Bewerber ihre Entscheidung im Gebäude treffen, nicht in der Stellenanzeige, hat der Recruiting-Einsatz eine eigene Seite: Employer-Branding-Raum.

Besuchergruppe verfolgt eine großflächige Produktions-Projektion bei einer digitalen Werksführung

Was die MULTIMEDIAFABRIK unterscheidet

Der Markt arbeitet in getrennten Rollen: Innenausbauer bauen Möbel und Raum, Hardware-Händler verkaufen Displays ab Katalog, Kreativagenturen liefern Idee und Film ohne Einbau und Wartung. Die MULTIMEDIAFABRIK vereint Konzept, Stationen, Content, Einbau, CMS und Wartung in einem Haus.

MusterWie der Markt arbeitetKonsequenz für dich
Der Innenausbauerbaut Möbel und Raum, Bildschirme sind Löcher im PlanTechnik und Inhalt bleiben dein Problem; der Raum ist schön, aber stumm
Der Hardware-Händlerverkauft Displays und Stelen ab Katalogohne Konzept und Content stehen teure schwarze Flächen im Schauraum
Die Kreativagenturliefert Idee und Film, keine Hardware, keinen Einbau, keine Wartungdu koordinierst drei Gewerke und trägst das Schnittstellen-Risiko selbst
Die MULTIMEDIAFABRIKKonzept, Stationen, Content, Einbau, CMS und Wartung aus einem Hausein Verantwortlicher, ein Festpreis nach Begehung, eine Markenwelt im Dauerbetrieb

Dazu kommt der Messe-Verbund: Showroom-Stationen und Messe- und Event-Exponate teilen Technik und Content. Was auf der Messe war, arbeitet im Showroom weiter, und wer einen Showroom baut, nimmt Stationen mit auf die Messe: eine Investition, zwei Bühnen.

USP in einem Satz: Du bekommst die begehbare Markenwelt, die dein Sortiment, deine Geschichte und deinen Arbeitgeber-Auftritt an interaktiven Stationen erlebbar macht, aus einer Hand geplant, gebaut und im Dauerbetrieb gewartet.

Ohne vs. mit der MULTIMEDIAFABRIK

OhneMit der MULTIMEDIAFABRIK
Regale, Muster und Prospekte; Besucher vergessen den Terminbegehbare Markenwelt mit Dramaturgie; der Besuch bleibt hängen
das zu große Produkt bleibt in der Halle3D-Modell, Konfigurator und Objekterkennung machen das Sortiment vorführbar
Architekt, Messebauer und Agentur planen aneinander vorbeiein Verantwortlicher für Technik, Content und Einbau, abgestimmt mit dem Architekten
nach der Eröffnung pflegt niemand die InhalteCMS, Wartungsvertrag und Content-Refresh halten die Markenwelt aktuell
Werksführung ohne roten Faden, Bereiche bleiben zuFührungs-Stationen mit Dramaturgie; digital begehbar, was real gesperrt ist
Bewerber sehen graue GängeEmployer-Branding-Raum zeigt Berufe, Teams und Karrierewege
Besucherin erkundet eine interaktive Zeitleiste und Vitrine in einer Jubiläumsausstellung

Was der Showroom zurückzahlt

Ein interaktiver Showroom ist kein Deko-Projekt, sondern ein Arbeitsinstrument für Vertrieb, Marketing und HR. Die Wirkung verteilt sich auf mehrere Ebenen:

NutzenWirkung
Vertriebs-Beschleunigungder Termin im Showroom ersetzt Prospekt und Halle; Konfigurator-Anfragen gehen direkt an den Vertrieb
Ganzes Sortiment zeigbar3D-Modelle und Konfiguratoren zeigen, was physisch nie in den Raum passt
Premium-Positionierungdie Markenwelt hebt Wertwahrnehmung und Preisdurchsetzung im Verkaufsgespräch
Recruiting-WirkungBewerber erleben den Arbeitgeber im Raum; die Betriebsbesichtigung wird zum Argument
Doppelnutzung MesseStationen und Content arbeiten auf Messe und im Showroom; eine Investition, zwei Bühnen
Aktualität im DauerbetriebCMS und Wartung halten Inhalte frisch, ohne Agentur-Termin je Änderung
MessbarkeitNutzungs-Statistik je Station zeigt, was Besucher wirklich interessiert

Die Nutzungs-Statistik zeigt schwarz auf weiß, welche Stationen Besucher am längsten halten, und macht die Investition gegenüber Geschäftsführung und Beirat belegbar statt gefühlt.

So läuft ein Showroom-Projekt ab

Vom ersten Termin bis zum Dauerbetrieb liegt jede Phase in einer Hand. Der wichtigste Termin vor dem Einbau ist der Vorab-Test im Studio in Koblach: Stationen, Apps und Content laufen komplett, bevor sie in dein Gebäude gehen.

PhaseInhaltDauer (Richtwert)
1 · Begehung & BriefingVor-Ort-Termin, Raum, Ziele, Zielgruppen, Bestand, Budgetrahmen1 bis 2 Wochen
2 · Konzept & FestpreisBesucher-Journey, Stationsplan, Content-Umfang, Visualisierung, Festpreis-Angebot2 bis 4 Wochen
3 · DetailplanungAbstimmung mit Architekt/Elektrik, Hardware-Bestellung, Content-Drehbuch2 bis 4 Wochen
4 · Content & BuildFilm, 3D, Konfigurator, App-Entwicklung, CMS-Aufbau, Vorab-Test im Studio in Koblach6 bis 12 Wochen
5 · Einbau & AbnahmeMontage, Verkabelung, Einmessung, Testbetrieb, Einweisung deines Teams1 bis 3 Wochen
6 · Eröffnung & DauerbetriebBegleitung zur Eröffnung, Monitoring, Wartung, Content-Updateslaufend

Von der ersten Begehung bis zur Eröffnung eines kompletten Showrooms sind je nach Bauprojekt 4 bis 9 Monate realistisch; einzelne Stationen gehen deutlich schneller. Den vollständigen Ablauf mit allen Details findest du auf der Seite So läuft ein Showroom-Projekt ab.

Moderner Firmenempfang mit großer nahtloser LED-Wand und alpiner Markenwelt-Bildsprache

Die Preis-Logik: Festpreis nach Begehung

Ein interaktiver Showroom wird nach Stationsanzahl, Content-Tiefe und Leistungsumfang kalkuliert: von der einzelnen Multi-Touch-Station im bestehenden Schauraum über den Themen-Raum mit Großbild und Konfigurator bis zur kompletten Markenwelt mit Dramaturgie über alle Räume. Im Fließtext nennen wir bewusst keine Beträge, denn jeder Raum, jedes Sortiment und jedes Bauprojekt sind anders. Das verbindliche Festpreis-Angebot entsteht nach Begehung und Konzept-Briefing, mit klarem Leistungsumfang für Stationen, Content, Einbau und Dauerbetrieb. Ein Mietmodell gibt es bewusst nicht: Ein Showroom ist Daueraufbau im Gebäude mit CI-Integration und CMS; Kauf mit Wartungsvertrag schlägt jede Miet-Rechnung. Wie sich die Investition zusammensetzt und welche Hebel den Preis bestimmen, erklärt die Seite Was ein interaktiver Showroom kostet.

Verwandte Leistungen

Ein Showroom steht selten allein. Diese Leistungen der MULTIMEDIAFABRIK verzahnen sich direkt mit deiner Markenwelt:

LeistungWann sie dazupasst
Erlebnisweltenwenn aus dem Showroom eine komplette Inszenierung wird: Markenwelt, Besucherzentrum oder Ausstellung als Gesamterlebnis
Multi-Touch-Tischewenn der MultiUser-Tisch das Herzstück wird: Karten, Produkte und Konfiguratoren für mehrere Besucher gleichzeitig
Interaktive Vitrinenwenn Original-Exponate und Musterteile mit digitaler Tiefe erzählt werden, vom Firmenmuseum bis zur Produktschau
Messe- und Event-Exponatewenn Stationen doppelt arbeiten sollen: Zweitleben-Verbund zwischen Messestand und Showroom, eine Investition, zwei Bühnen
Interaktive Produktpräsentationen am POSwenn der Verkaufsraum im Handel Sortiment, Varianten und Beratung am Touch und per NFC zeigt
Berater und Kunde konfigurieren ein Produkt als 3D-Modell an einem Multi-Touch-Tisch im Showroom
3D-Broschüren-Mockup des Leitfadens Showroom bauen: Stationen, Wirkung, Kosten
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Showroom bauen: Stationen, Wirkung, Kosten

  • Die Stationen von Multi-Touch bis interaktiver Vitrine richtig wählen
  • Produktkonfigurator und Objekterkennung: Produkte zum Anfassen erklärt
  • Besucherzentrum, Werksführung und Employer-Branding-Raum aus einer Hand
  • Kosten-Logik mit der Kauf-statt-Miete-Rechnung
  • Der 6-Phasen-Ablauf von der Idee bis zum Betrieb
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