? Lässt sich ein bestehender Schauraum zum interaktiven Showroom nachrüsten?

FAQ

Lässt sich ein bestehender Schauraum zum interaktiven Showroom nachrüsten?

Besuchergruppe verfolgt eine großflächige Produktions-Projektion bei einer digitalen Werksführung

Ja, die meisten Projekte starten im bestehenden Raum: Nach einer Begehung entsteht ein Stationsplan, der Möbel, Stromwege und Netzwerk im Bestand berücksichtigt. Es braucht keinen Neubau, sondern ein Konzept, das mit dem vorhandenen Raum arbeitet statt gegen ihn.

Die Begehung klärt die drei Fragen, an denen Nachrüstungen sonst scheitern: Wo liegen Strom und Netzwerk, welche Wände und Möbel tragen Stationen, und wie führt die Besucher-Journey durch den Raum, ohne dass umgebaut werden muss. Häufig genügt es, wenige Punkte zu erschließen; Touch-Stelen und Multi-Touch-Tische brauchen keinen Wanddurchbruch.

Auch mit einem laufenden Architekten-Projekt funktioniert das Modell: Der Architekt bleibt verantwortlich für Raum und Gestaltung, die MULTIMEDIAFABRIK plant und verantwortet Medientechnik und Content und stimmt Kabelwege, Lasten und Einbauten direkt mit ab. So entsteht keine Konkurrenz der Gewerke, sondern eine klare Schnittstelle.

BestandssituationTypische Lösung
Schauraum mit Möbeln und Musterneinzelne Stationen ergänzen, Journey neu ordnen
Empfang oder KundencenterTouch-Stele oder Konfigurator als Auftakt-Moment
Ungenutzter Raum oder LagerThemen-Raum als abgeschlossene Markenwelt
Umbau geplantMedientechnik ab Planungsbeginn integrieren

Ein Vorteil der Nachrüstung wird oft übersehen: Der Bestand liefert bereits Besucherströme und Termine. Eine einzige gut platzierte Station verändert die Wirkung des Raums sofort und lässt sich später zum Themen-Raum ausbauen; die Systeme sind modular angelegt. Welche Bausteine infrage kommen, zeigt die Seite Module & Stationen.

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Showroom bauen: Stationen, Wirkung, Kosten

  • Die Stationen von Multi-Touch bis interaktiver Vitrine richtig wählen
  • Produktkonfigurator und Objekterkennung: Produkte zum Anfassen erklärt
  • Besucherzentrum, Werksführung und Employer-Branding-Raum aus einer Hand
  • Kosten-Logik mit der Kauf-statt-Miete-Rechnung
  • Der 6-Phasen-Ablauf von der Idee bis zum Betrieb
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