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Vertiefung

Produktkonfigurator und Objekterkennung: dein Sortiment am Touch vorführbar

Hände legen ein Produktmodell auf einen Touch-Tisch, der es mit leuchtenden Datenringen erkennt

Produktkonfiguratoren und Objekterkennung der MULTIMEDIAFABRIK machen im interaktiven Showroom das komplette Sortiment vorführbar: Varianten, Materialien und Optionen werden am Touch konfiguriert, Produktmuster auf dem Tisch starten ihre eigene Präsentation, und das Ergebnis geht als Anfrage direkt an den Vertrieb. Damit löst der Showroom das Problem, an dem klassische Schauräume scheitern: Anlagen, Software, Prozesse und Großformate passen physisch in keinen Raum, digital passen sie auf wenige Quadratmeter.

Der zweite Effekt ist mindestens so wertvoll wie der erste: Der Konfigurator verwandelt den Schauraum-Besuch von einer Führung in ein Arbeitsgespräch. Kunde und Vertrieb konfigurieren gemeinsam am Tisch, und am Ende steht keine Prospektmappe, sondern eine konkrete, dokumentierte Anfrage.

Der Produktkonfigurator: Varianten statt Lagerware

Kein Verkaufsraum kann jede Ausführung zeigen. Der Konfigurator kann es: Er bildet dein Sortiment mit allen Varianten, Materialien und Optionen ab, in 3D-Modellen und mit den Regeln, die dein Produkt wirklich hat. Was zusammenpasst, zeigt er; was sich ausschließt, blendet er aus. Besucher stellen ihre Wunschkonfiguration zusammen, vergleichen Ausführungen nebeneinander und sehen das Ergebnis fotorealistisch statt als Artikelnummer.

Schritt am TouchWas passiert
AuswahlProduktlinie oder Anwendungsfall als Einstieg, geführt statt katalogisch
KonfigurationVarianten, Materialien, Optionen mit hinterlegter Produktlogik
Visualisierung3D-Modell in Echtzeit, Details per Zoom und Explosionsansicht
ÜbergabeKonfiguration wird als Anfrage gespeichert und an den Vertrieb übergeben

Objekterkennung: das Musterteil erzählt seine Geschichte

Die Objekterkennung verbindet das Digitale mit dem Haptischen. Besucher nehmen ein echtes Produktmuster in die Hand, legen es auf den Multi-Touch-Tisch, und die Station erkennt das Teil: Um das Objekt herum erscheinen Anwendung, Einbausituation, technische Daten und passende Varianten. Das ist der stärkste Gesprächsöffner im Raum, weil er mit dem beginnt, was Industriekunden ohnehin tun wollen: anfassen. Dieselbe Mechanik funktioniert übrigens auch am Messestand; wie beide Welten Technik und Content teilen, zeigt der Hub Messe- und Event-Exponate.

Zwei Besucher erkunden eine große interaktive Touch-Wand in einem hellen Marken-Showroom mit Alpenblick und Maschinen-Exponaten

Vom Touch in den Vertrieb: die Anfrage als Ergebnis

Ein Konfigurator ohne Übergabe ist ein Spielzeug. Deshalb endet jede Konfiguration mit einem klaren nächsten Schritt: Der Besucher hinterlässt seine Kontaktdaten, DSGVO-konform mit Double-Opt-in, und die Konfiguration geht samt Kontext als Anfrage an deinen Vertrieb. Der weiß dann vor dem ersten Anruf, welche Produkte angesehen, welche Variante gebaut und welches Thema vertieft wurde. Aus dem Schauraum-Besuch wird ein qualifizierter Lead mit Gesprächsgrundlage; verwandte Mechaniken am Point of Sale beschreibt der Hub Interaktive Produktpräsentationen POS/NFC.

Wann welches Werkzeug passt

AusgangslagePassendes Werkzeug
Viele Varianten, nichts lagerndProduktkonfigurator mit 3D-Visualisierung
Anlagen und Prozesse, zu groß für den Raum3D-Anlagenmodell mit Simulation, Prozess-Filme
Komponenten und Bauteile zum AnfassenObjekterkennung mit Musterteilen
Beratungsintensive ProjekteKonfigurator am Multi-Touch-Tisch im Vertriebsgespräch
Handel mit begrenzter FlächeSortiments-Browser am Touch, Varianten auf Abruf
Berater und Kunde konfigurieren ein Produkt als 3D-Modell an einem Multi-Touch-Tisch im Showroom

Content aus der eigenen Digitalagentur

Konfigurator-Logik, 3D-Modelle, Filme und Animationen entstehen in der Digitalagentur der MULTIMEDIAFABRIK, im selben Haus wie Hardware, Einbau und Wartung. Das erspart dir das Agentur-Pingpong zwischen drei Gewerken und hält die Inhalte aktuell: Neue Produkte, Preise und Varianten ziehen über das zentrale CMS ein, ohne dass die Station neu gebaut wird. Wie der Konfigurator ins Gesamtkonzept der Stationen passt, zeigt die Seite Module und Stationen; die Investitions-Logik erklärt die Seite Kosten.

Quick-Reference

  • Der Konfigurator zeigt alle Varianten, Materialien und Optionen, fotorealistisch in 3D
  • Objekterkennung macht Musterteile zum Gesprächsöffner: auflegen, erkennen, erzählen
  • Jede Konfiguration endet als Anfrage an den Vertrieb, DSGVO-konform mit Double-Opt-in
  • Erklärungsbedürftiges wird vorführbar: Anlagen, Prozesse und Software auf wenigen Quadratmetern
  • Content, Logik und 3D aus der eigenen Digitalagentur, aktuell gehalten über das CMS
Besuchergruppe verfolgt eine großflächige Produktions-Projektion bei einer digitalen Werksführung

Inline-FAQ Konfigurator und Objekterkennung

Funktioniert der Konfigurator auch ohne Internet? Ja, die Stationen laufen offline-fähig. Synchronisation, Anfragen-Übergabe und Fernwartung nutzen das Netz, sobald es verfügbar ist.

Woher kommen die 3D-Modelle? Aus deinen CAD-Daten, wo vorhanden; sonst modelliert die Digitalagentur der MULTIMEDIAFABRIK die Produkte neu, optimiert für flüssige Darstellung am Touch.

Wie kommen die Anfragen zu unserem Vertrieb? Als strukturierter Datensatz mit Konfiguration und Kontaktdaten, per Export oder Schnittstelle an dein CRM, eingerichtet und getestet vor der Eröffnung.

Wie aufwendig ist die Objekterkennung? Sie braucht Sensorik, Marker und angepasste Software je Musterteil. Der Aufwand lohnt dort, wo haptische Produkte das Gespräch eröffnen sollen; die Begehung klärt, ob dein Sortiment dafür passt.

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Showroom bauen: Stationen, Wirkung, Kosten

  • Die Stationen von Multi-Touch bis interaktiver Vitrine richtig wählen
  • Produktkonfigurator und Objekterkennung: Produkte zum Anfassen erklärt
  • Besucherzentrum, Werksführung und Employer-Branding-Raum aus einer Hand
  • Kosten-Logik mit der Kauf-statt-Miete-Rechnung
  • Der 6-Phasen-Ablauf von der Idee bis zum Betrieb
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