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Was kostet eine Erlebniswelt? Investitions-Logik, Module und Festpreis nach Begehung

Eine Erlebniswelt der MULTIMEDIAFABRIK kostet so viel, wie dein Raum, deine Geschichte und dein Betrieb wirklich brauchen: Der Preis entsteht aus Stationszahl, Content-Tiefe, Raumgröße und Betriebsmodell und wird nach der Begehung als verbindliches Festpreis-Angebot fixiert. Auf dieser Seite findest du die Investitions-Logik dahinter, die Paket-Ranges als Orientierung und die Förder-Hebel, die deine Eigenkosten senken.
Im Fließtext nennen wir bewusst keine konkreten Beträge, denn kein Projekt gleicht dem anderen: Eine einzelne Mitmach-Station ist eine andere Investition als eine komplette Markenwelt über mehrere Räume. Was sich aber immer gleich rechnet, ist die Total-Cost-of-Ownership: die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer, inklusive Content-Pflege, Wartung und Strom. Genau diese Logik legen wir hier offen.
Warum es keinen Katalogpreis gibt
Wer für eine Erlebniswelt einen Katalogpreis verlangt, vergleicht Displays statt Erlebnisse. Die Hardware ist nur ein Teil der Rechnung; Konzept, Exponatebau, Content-Produktion, Show-Control und Betrieb machen den Unterschied zwischen einer Installation, die nach der Eröffnung lebt, und einer, die nach einem Jahr veraltet wirkt. Deshalb beginnt jedes Angebot der MULTIMEDIAFABRIK mit einer Begehung vor Ort: Raum, Ziele, Zielgruppen und Budgetrahmen werden aufgenommen, bevor eine Zahl auf dem Papier steht. Wie das ganze Projekt abläuft, liest du auf der Seite Ablauf in 8 Phasen.
Die vier großen Kostenfaktoren
Vier Hebel bestimmen den Löwenanteil deiner Investition. Wer sie kennt, kann das Projekt in Etappen planen und modular skalieren, statt alles auf einmal zu stemmen.
| Kostenfaktor | Was er bewirkt |
|---|---|
| Stationszahl | Jede interaktive Station bringt Hardware, Software, Exponatebau und Content mit; mehr Stationen bedeuten mehr Dramaturgie, aber auch mehr Investition |
| Content-Tiefe | Von der Bild-Text-Aufbereitung bis zu Film, Animation, 3D und Mehrsprachigkeit; Content ist der am häufigsten unterschätzte Posten |
| Raumgröße | Fläche und Raumhöhe bestimmen Projektionsleistung, LED-Fläche, Audio-Zonen, Licht und Verkabelung |
| Betrieb | SLA-Wartung, Monitoring, Content-Updates und Energie über die gesamte Nutzungsdauer; entscheidet über Werterhalt statt Verfall |

Module und Pakete: die Orientierungs-Ranges
Die folgenden Richtpreise sind netto und dienen der Orientierung. Der finale Preis entsteht im Konfigurator beziehungsweise nach der Objektbegehung.
| Paket | Für wen | Leistungsumfang |
|---|---|---|
| Erlebnis-Station | Einstieg: eine interaktive Station | Multi-Touch- oder Sensorik-Station inkl. Content-Basispaket und Inbetriebnahme |
| Erlebnis-Raum | Ein Raum als Erlebnis | Mehrere Stationen, Projektion oder LED, Audio, Licht, Show-Control, Content |
| Erlebniswelt | Markenwelt, Besucherzentrum, Destination | Komplette mediale Inszenierung über mehrere Räume inkl. Content-Paket und Schulung |
| Custom / Großprojekt | Science-Center, Headquarter, Neubau | Vollumfängliche Planung und Umsetzung |
| Wartung & Betrieb | Laufender Betrieb | SLA-Wartungsvertrag, Monitoring, 24h-Reaktion, Content-Updates |
Welche Technik in den Paketen steckt, zeigt die Seite Technik und Exponate im Detail.
Total-Cost-of-Ownership: was über die Jahre zählt
Der Eröffnungstag ist der Anfang, nicht das Ziel. Über die Nutzungsdauer entscheiden laufende Kosten und vermiedene Risiken, nicht der niedrigste Angebotspreis.
| TCO-Faktor | Wirkung über die Nutzungsdauer |
|---|---|
| Dauerbetriebs-Hardware | Professional-Displays und Laser-Projektion laufen jahrelang; Consumer-Geräte fallen früh aus |
| Content-Pflege per CMS | dein Team ändert Texte, Bilder, Videos und Sprachen selbst, ohne Agentur-Ticket |
| Fernwartung & Monitoring | jede Station meldet Störungen selbst; Diagnose ohne Anfahrt |
| Energieeffizienz | automatische Abschaltung und Lastmanagement senken den Verbrauch und sind förderfähig |
| Regionaler Service | 24h-Reaktion aus dem Alpenraum statt Anreise-Tagessätzen ferner Spezialisten |

Förderungen: der oft vergessene Hebel
Je nach Träger und Bundesland greifen Digitalisierungs-, Tourismus- und Effizienzprogramme, die einen relevanten Teil der Investition abdecken können. Öffentliche Häuser, Tourismusverbände und Museen profitieren am häufigsten; aber auch Unternehmen finden in Digitalisierungs- und Energieeffizienz-Programmen passende Töpfe. Die MULTIMEDIAFABRIK liefert die technischen Unterlagen für den Förderantrag gleich mit: Systembeschreibung, Effizienznachweise und Analytics-Konzept für den Förderbericht.
Das Festpreis-Argument: eine Zahl statt Tageshonorar-Lotterie
Der größte Kostenfaktor in Erlebniswelt-Projekten ist oft unsichtbar: ungeklärte Schnittstellen zwischen Szenograf, Messebauer, Elektriker und Software-Studio, die sich in Nachträgen und Verzögerungen niederschlagen. Weil bei der MULTIMEDIAFABRIK Konzept, Exponatebau, Content und Betrieb in einem Haus liegen, gibt es einen Vertrag, eine Verantwortung und einen Festpreis nach der Begehung. Du weißt, was das Projekt kostet, bevor gebaut wird.
| Schritt | Was passiert |
|---|---|
| 1: Anfrage | Ziele, Raum, Zielgruppen und Budgetrahmen über den Funnel klären |
| 2: Begehung | Raumaufnahme vor Ort, Strom- und Netzwerkwege, bauliche Rahmenbedingungen |
| 3: Konzept & Module | Story-Bogen, Stationszahl, Content-Tiefe, Betriebsmodell |
| 4: Festpreis-Angebot | verbindlicher Preis inkl. Betriebskonzept, vor jeder Bestellung |

Quick-Reference
- Der Preis entsteht aus vier Faktoren: Stationszahl, Content-Tiefe, Raumgröße, Betrieb
- Einstieg über eine Erlebnis-Station, skalierbar bis zur kompletten Erlebniswelt (Ranges siehe Tabelle)
- Entscheidend ist die Total-Cost-of-Ownership, nicht der niedrigste Angebotspreis
- Förderprogramme für Digitalisierung, Tourismus und Effizienz senken die Eigenkosten; die Antragsunterlagen liefern wir mit
- Ein Vertrag, eine Verantwortung: verbindliches Festpreis-Angebot nach Begehung
Inline-FAQ Kosten
Warum nennt die MULTIMEDIAFABRIK keine Beträge im Text? Weil kein Projekt dem anderen gleicht: Stationszahl, Content-Tiefe, Raumgröße und Betrieb bestimmen den Preis. Die Ranges in der Tabelle geben dir die Orientierung; das verbindliche Festpreis-Angebot entsteht nach der Begehung.
Kann ich klein anfangen und später erweitern? Ja. Die Module sind skalierbar: von der einzelnen Erlebnis-Station über den Erlebnis-Raum bis zur kompletten Erlebniswelt. Die Systemarchitektur wird von Anfang an auf Erweiterung ausgelegt.
Was kostet der laufende Betrieb? Der SLA-Wartungsvertrag mit Monitoring, 24h-Reaktion und Content-Updates liegt als planbarer Jahresposten in der Paket-Tabelle. Dazu kommt die Content-Pflege, die dein Team dank CMS selbst übernimmt.
Gibt es Förderungen? Je nach Träger und Bundesland greifen Digitalisierungs-, Tourismus- und Effizienzprogramme. Wir liefern die technischen Unterlagen für den Antrag und das Analytics-Konzept für den Förderbericht.


Erlebniswelten planen: Module, Kosten, Ablauf
- Die 8 Module einer Erlebniswelt und wie sie zusammenspielen
- Exponat-Typen im Überblick: von Multi-Touch bis Projection-Mapping
- Der 8-Phasen-Ablauf von der Begehung bis zum Betrieb
- Kosten-Logik, Paket-Größenordnungen und Förderungen
- Betrieb, CMS-Selbstpflege und SLA: die Checkliste vor dem Start
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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet eine Erlebniswelt?
- Wie lange dauert es, eine Erlebniswelt zu bauen?
- Können wir die Inhalte selbst pflegen?
- Was passiert bei einer Störung?
- Wie viele Besucher können gleichzeitig interagieren?
- Gibt es Förderungen für Erlebniswelten?
- Können wir bestehende Displays und Technik integrieren?
- Können wir klein anfangen und später erweitern?
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Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
