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Infoterminal im Tourismusbüro: Gastgeber, Events und Karten am Touch-Terminal

Ein Infoterminal im Tourismusbüro der MULTIMEDIAFABRIK ist ein Touch-Terminal oder eine Indoor-Stele, die Gastgeberverzeichnis, Veranstaltungen, Karten, Wetter und Webcams direkt aus DESKLINE (FERATEL) und regionalen Datenquellen anzeigt, geplant, installiert und betreut aus einer Hand. Der Gast bedient sich selbst, dein Team berät dort, wo Beratung wirklich gebraucht wird, und die Daten, die dein Verband ohnehin pflegt, arbeiten endlich sichtbar am Ort.
Der wichtigste Gedanke dahinter: Das Terminal ersetzt nicht das Gespräch am Schalter, es ersetzt das Warten auf das Gespräch. Die Standardfragen nach Zimmer, Veranstaltung und Wanderweg beantwortet das Terminal in Sekunden; für die Geheimtipp-Beratung bleibt dein Team frei.
Die Module am Terminal
Welche Inhalte das Terminal zeigt, bestimmt dein Verband; die Oberfläche entsteht im CI der Destination und wird für die Bedienung im Stehen gestaltet: große Flächen, klare Wege, wenige Ebenen.
| Modul | Was der Gast bekommt |
|---|---|
| Gastgeberverzeichnis | Unterkünfte mit Fotos, Ausstattung und Verfügbarkeiten aus DESKLINE, filterbar nach Ort und Kategorie |
| Veranstaltungskalender | Events der Region, tagesaktuell und automatisch gepflegt, mit Detailansicht |
| Karten und Wegeleitung | Interaktive Ortskarte, Wanderwege, Points of Interest, Anreise- und Mobilitätsinfos |
| Wetter und Webcams | Bergwetter, Live-Panoramen und Prognose als Einstieg in die Tagesplanung |
| Digitaler Prospektständer | Kataloge und Verzeichnisse als blätterbare ePaper mit QR-Mitnahme aufs Smartphone |
| Eigene Meldungen | Hinweise des Verbands oder der Gemeinde, in Minuten im CMS eingepflegt |
Woher diese Inhalte kommen und warum sie sich selbst aktuell halten, erklärt die Seite DESKLINE und Datenquellen.
Personal entlasten, nicht ersetzen
Tourismusbüros im Alpenraum kämpfen mit knapper Personaldecke und wachsenden Erwartungen der Gäste. Das Terminal übernimmt die Routinefragen, die an jedem Schalter gleich klingen: Was ist heute los, wo finde ich ein Zimmer, wie komme ich zur Talstation. Dein Team gewinnt Zeit für die Beratung, die einen Unterschied macht, und in Stoßzeiten entsteht keine Schlange, weil sich mehrere Gäste parallel selbst bedienen. Die Nutzungs-Statistik zeigt dir außerdem, was Gäste tatsächlich suchen, wann und in welcher Sprache; daraus lernt der Verband für Prospekte, Website und Programmplanung.

Der Gast nimmt die Antwort mit
Das Terminal konkurriert nicht mit dem Smartphone des Gastes, es übergibt an das Smartphone: Jede Unterkunft, jede Veranstaltung und jeder Prospekt lässt sich per QR-Code mitnehmen. Der Gast startet die Suche am großen Display, wo Karte und Verzeichnis übersichtlich sind, und geht mit dem Ergebnis in der Tasche weiter. Genau diese Übergabe macht das Terminal zum Einstiegspunkt der Gäste-Reise am Ort, nicht zur Sackgasse.
Aufstellung, Formate, Barrierefreiheit
Für das Tourismusbüro haben sich drei Bauformen bewährt; alle laufen mit Dauerbetriebs-Panels, die für den Ganztagseinsatz ausgelegt sind.
| Bauform | Wann sie passt |
|---|---|
| Freistehende Indoor-Stele | Klassiker im Eingangsbereich, von beiden Seiten sichtbar, klare Anlaufstelle |
| Wandterminal | Wenig Platz oder denkmalgeschützte Räume; das Display arbeitet an der Wand |
| Tisch- oder Thekenlösung | Ergänzung direkt am Schalter, halb Beratung, halb Selbstbedienung |
Öffentliche Auftraggeber achten zu Recht auf Barrierefreiheit: Bedienhöhen-Modus, kontrastreiche Darstellung und klare Typografie gehören zur Oberfläche, Mehrsprachigkeit ohnehin. Wer statt einer Stele eine große Regionskarte zum gemeinsamen Erkunden will, findet im Hub Multi-Touch-Tische das passende Format.

Vom ersten Terminal zum Ortssystem
Das Indoor-Terminal ist der typische Einstieg in die digitale Gästeinformation: überschaubare Investition, schneller Effekt, und die Plattform dahinter wächst mit. Das nächste Modul ist meist das digitale Schaufenster, das dein Büro nach Ladenschluss auskunftsfähig hält; danach folgen Outdoor-Stelen an Dorfplatz und Talstation, alle bespielt aus demselben CMS. Welche Hebel die Investition bestimmen, liest du auf der Seite Kosten; wie das Projekt von der Begehung bis zur Einschulung läuft, zeigt der Ablauf.
Quick-Reference
- Touch-Terminal oder Indoor-Stele im Tourismusbüro, Oberfläche im CI der Destination
- Inhalte kommen automatisch aus DESKLINE und regionalen Quellen; manuell gepflegt werden nur eigene Meldungen
- Entlastet das Team von Routinefragen und beantwortet Standardanliegen parallel zur Beratung
- QR-Übergabe aufs Smartphone: der Gast nimmt die Antwort mit
- Einstiegsmodul des Ortssystems: Schaufenster und Outdoor-Stelen wachsen auf derselben Plattform

Inline-FAQ Infoterminal
Braucht das Terminal eigenes Personal für die Pflege? Nein. Unterkünfte, Veranstaltungen, Wetter und Webcams kommen automatisch aus DESKLINE und regionalen Quellen; manuell gepflegt werden nur eigene Meldungen im CMS, ohne IT-Kenntnisse.
Wie schnell finden sich Gäste am Terminal zurecht? Die Oberfläche ist für die Bedienung im Stehen gebaut: große Flächen, wenige Ebenen, klare Sprache und Mehrsprachigkeit. Wer ein Smartphone bedienen kann, bedient auch das Terminal.
Was ist mit Gästen, die lieber persönlich beraten werden? Genau die profitieren: Das Terminal fängt die Standardfragen ab, dein Team hat mehr Zeit für echte Beratung. Selbstbedienung und Schalter arbeiten nebeneinander, nicht gegeneinander.
Können wir mit einem einzigen Terminal starten? Ja, das Indoor-Terminal ist der bewährte Einstieg. CMS, Oberfläche und Datenanbindung sind danach vorhanden, jeder weitere Standort wird auf derselben Plattform ergänzt.

Gästeinfo rund um die Uhr: Terminal, Daten, Kosten
- Terminal, digitales Schaufenster und Outdoor-Stele im Vergleich
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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet ein Infoterminal für den Tourismusverband?
- Wer pflegt die Inhalte eines Ortsinformationssystems?
- Funktioniert das mit unserem bestehenden DESKLINE?
- Was ist mit Vandalismus an der Outdoor-Stele?
- Hält die Stele Winter, Hitze und Regen im Alpenraum aus?
- Haben die Gäste nicht ohnehin alles am Smartphone?
- Können Tourismusverband und Gemeinde das System gemeinsam nutzen?
- Können wir klein anfangen und später ausbauen?
