? Müssen meine Mitarbeiter vor die Kamera?
Müssen meine Mitarbeiter vor die Kamera?

Für Recruiting-Clips wirken echte Mitarbeiter am stärksten, wir briefen sie behutsam, drehen geduldig und schneiden so, dass sich niemand unwohl fühlt. Pflicht ist es nicht, wir finden auch andere Wege.
Bei Video Clips der MULTIMEDIAFABRIK ist echtes Footage der Vertrauens-Anker, und gerade im Recruiting schlagen echte Gesichter den Hochglanz [Levitate Media, 2026]. Trotzdem zwingen wir niemanden vor die Kamera.
| Wenn Mitarbeiter mitmachen | Wenn nicht |
|---|---|
| Statements und O-Ton mit echten Gesichtern | B-Roll, Detail-Clips, Prozess-Aufnahmen |
| behutsames Briefing, geduldiger Dreh | Talking-Head der Geschäftsführung statt Team |
| Persönlichkeitsrechte per Einwilligung geklärt | atmosphärische Clips ohne erkennbare Personen |
Footage mit erkennbaren Personen sichern wir über schriftliche Einwilligungen ab, geplant in der Pre-Production. Wer nicht vor die Kamera will, muss nicht, wir bauen die Serie dann aus anderen Formaten.

Video-Clips-Guide 2026
- Serie statt Einzelstück: ein konzentrierter Drehtag füllt einen Content-Kalender für Monate
- Hochformat 9:16 als Default mit eingebrannten, marken-konformen Untertiteln für stumme Feeds
- Echtes Footage als Vertrauens-Anker, KI nur für Übersetzung, Untertitel und Varianten
- Mehrsprach-Versionen aus einem Dreh, mit menschlicher Endabnahme und KI-Kennzeichnung
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