Anwendungsfall

Datenschutz im Zimmer: Wie Gäste ihre eigene Musik hören, ohne Konto und ohne App

Geschäftsreisende steht nach der Ankunft mit dem Handy in der Hand im Hotelzimmer, neben dem Bett steht der Cube LW als Nachttisch

Im Stadthotel mit vielen Geschäftsreisenden verbringen Gäste ihre Abende oft allein im Zimmer, mit dem Handy in der Hand. Ein Audiomöbel von La Boite concept, geliefert und aufgestellt von der MULTIMEDIAFABRIK, spielt die Musik vom eigenen Handy über Bluetooth, ohne Konto und ohne App-Anmeldung.

Ausgangssituation

Ein typisches Beispiel, kein einzelner Kunde.

Ein Hotel mit 60 Zimmern in Dornbirn lebt unter der Woche von Messegästen, Monteuren und Vertriebsleuten. Die Zimmer haben einen Fernseher, einen Schreibtisch und einen Radiowecker aus der letzten Renovierung. Wer abends Musik oder einen Podcast hören will, hört ihn über den kleinen Handylautsprecher oder bringt seine eigene Box mit.

Das Housekeeping findet ab und zu Ladekabel und kleine Lautsprecher, die Gäste vergessen haben. Ein Gast hat an der Rezeption gefragt, ob sich am Fernseher jemand anderes mit seinem Handy verbinden könnte. Die Rezeption wusste darauf keine Antwort.

Was sich das Hotel wünscht

Eine Lösung, bei der der Gast sein Handy einfach koppelt und die Musik im Zimmer gut klingt. Und eine klare Antwort auf die Frage, welche Daten dabei anfallen.

Paar steht am Abend in einer Hotelsuite und legt eine Schallplatte auf den LX Connect, einen kleinen Plattenspieler-Tisch aus Eiche, dahinter Berge zur blauen Stunde

Warum ein Audiomöbel die Lösung ist

Bluetooth kennt jeder Gast vom Auto oder von den Kopfhörern daheim. Er braucht dafür kein Benutzerkonto, keine Hotel-App und kein Passwort für das Hotelnetz. Für das Hotel heißt das: Es gibt keine Anmeldedaten, die gespeichert, gelöscht oder geschützt werden müssen.

Der öffentliche Satz dazu, den Rezeption und Website gleich verwenden: Der Gast koppelt sein eigenes Handy per Bluetooth. Es gibt kein Konto und keine App-Anmeldung, bei der MULTIMEDIAFABRIK landen keine Gästedaten.

Die Geräte von La Boite concept können zum Teil auch per WLAN streamen. Im Hotelzimmer bleibt diese Funktion aus. Für Gäste gibt es nur Bluetooth, damit der Satz oben auch stimmt. Wer WLAN-Streaming trotzdem möchte, bespricht das im Angebot, wenn das Hotel ein eigenes Gästenetz hat.

Dazu kommt der Klang. Der Cube LW ist ein Lautsprecher im Format eines Beistelltischs. Er steht neben dem Sessel oder am Fenster und ersetzt kein Möbelstück, er ist eins.

Was das Audiomöbel dem Hotel bringt und was du damit entscheidest

Was das Audiomöbel dem Hotel bringtWas du damit entscheidest
Musik vom Handy des Gastes in Zimmerlautstärkein welchen Zimmerkategorien der Lautsprecher steht
keine Anmeldung, kein Konto, keine Appwie die Rezeption die Frage nach Daten beantwortet
eine Antwort auf die Frage nach fremden Verbindungenwelcher Ablauf je Modell im Angebot festgelegt wird
ein Möbelstück statt einer Plastikboxwo im Zimmer der Lautsprecher stehen soll
Wohnraum eines Holzchalets am Abend mit Kaminlicht, der PR Alta (hoher Plattenturm aus Nussholz und Glas) mit Plattenspieler und Schallplatten, Panoramafenster mit verschneiten Bergen

Umsetzung

Für Standardzimmer passt das Paket BASIC mit dem Cube LW Eiche. Wo das Hotel eine Kategorie mit Plattenspieler möchte, folgen SMART oder PRO, beschrieben auf der Seite Plattenspieler und Lautsprecher.

SchrittWas passiert
AnhörenHoteldirektion und Housekeeping hören die Möbel bei uns in Koblach
Musterzimmerein Zimmer wird zuerst ausgestattet und im Betrieb genutzt
Lieferung und AufstellungZimmer für Zimmer, abgestimmt mit der Belegung
EinrichtungBluetooth als einzige Gästefunktion, WLAN-Streaming aus
Karte im Zimmerdrei Schritte: Bluetooth am Handy öffnen, Gerät wählen, Lautstärke am Handy
EinweisungRezeption und Housekeeping lernen Aufstellung, Pflege und Handhabung

Wie die Liste gekoppelter Geräte bei der Abreise geleert wird und ob es dafür einen eigenen Hotelablauf gibt, klären wir je Modell im Angebot. Die Bluetooth-Reichweite entnehmen wir dem Herstellerdatenblatt und nennen den Wert im Angebot. Was das für die Nachbarzimmer heißt, beschreibt die Seite Betrieb im Hotelzimmer.

Output

  • ein Lautsprecher je Zimmer, der wie ein Beistelltisch aussieht
  • ein bei der Einweisung gezeigter Ablauf zur Kopplung
  • ein Satz zum Datenschutz, den Rezeption und Website gleich verwenden
  • ein eingewiesenes Team für Kopplung, Trennen und Pflege
Nahaufnahme einer Nadel auf einer schwarzen Schallplatte am LX Connect, einem Plattenspieler-Tisch mit Eichenplatte

Ergebnis

Ziel ist ein Zimmer, in dem der Gast seine Musik hört, ohne sich irgendwo anzumelden. Wie viele Gäste das nutzen, messen wir nicht, und Zahlen dazu nennen wir bewusst nicht.

Woran du es merkstWo du es siehst
Gäste fragen nicht mehr nach einem Lautsprecheran der Rezeption
weniger vergessene Boxen und Kabelin der Fundsachenkiste des Housekeepings
die Frage nach Daten ist mit einem Satz beantwortetim Gespräch an der Rezeption und in Mails
Musik im Zimmer taucht in Bewertungen aufauf den Bewertungsportalen

Was sich daraus ableiten lässt

Jedes Haus mit Einzelreisenden kann Musik im Zimmer anbieten, ohne ein neues System für Gästedaten einzuführen. Bluetooth reicht dafür, wenn es sauber eingerichtet ist. Das gilt für das Stadthotel in Dornbirn genauso wie für das Apartmenthotel in Konstanz. Wer zusätzlich eine Suite aufwerten will, findet das im Anwendungsfall Eine Suite, die sich abhebt.

Bevor du entscheidest, hör dir die Möbel an. Bei uns in Koblach stehen sie zum Anhören.

Rezeptionist reicht einem Gästepaar an der Rezeption eines kleinen Hotels eine Eichenkiste mit Schallplatten über den Tresen

Bereit für den nächsten Schritt?

Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.