? Wir haben schon eine Ausstellung, muss alles neu?

FAQ

Wir haben schon eine Ausstellung, muss alles neu?

Familie entdeckt Tierspuren an einer Touch-Station in einem interaktiven Naturpark-Besucherzentrum

Nein. Bestehende Ausstellungen werden in Etappen modernisiert: erst die stärkste Station, dann Raum für Raum, abgestimmt auf Budget und Förderlogik. Vorhandene Vitrinen, Exponate und bauliche Strukturen werden nach Möglichkeit weiterverwendet und um interaktive Ebenen ergänzt, statt alles abzureißen und neu zu bauen.

Viele Besucherzentren und Bergstationen haben bereits eine Ausstellung, die in die Jahre gekommen ist, aber nicht wertlos. Der etappenweise Weg schont Budget und Substanz:

AusgangslageModernisierungsweg
gute Substanz, veraltete InhalteContent erneuern, interaktive Stationen ergänzen, Bausubstanz bleibt
einzelne tote Bildschirmedurch dauerbetriebsfähige, vernetzte Technik ersetzen, Schritt für Schritt
statische Vitrinenum Touch-Ebene oder transparente Displays erweitern, Originale bleiben
knappes Budgetmit der wirkungsstärksten Station starten, weitere Räume nach Förderzusage

Der etappenweise Ausbau hat zwei Vorteile. Erstens die Finanzierbarkeit: Du beschließt nicht das ganze Zentrum auf einmal, sondern startest dort, wo die Wirkung am größten ist, und erweiterst, wenn Budget oder Förderung stehen. Zweitens der laufende Betrieb: Das Zentrum muss nicht für eine Komplettsanierung schließen, sondern wird abschnittsweise erneuert. Wie sich das in den Projektablauf fügt, zeigt die Seite So läuft ein Projekt ab; welche Förderungen den Ausbau stützen können, die FAQ Gibt es Förderungen.

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Erlebniswelt am Berg: Stationen, Wetter, Kosten

  • Stationen für Gipfel, Naturpark-Zentrum und Themenweg
  • Schlechtwetter-Attraktion: Auslastung unabhängig vom Himmel
  • Bergtauglich ab IP65: Frost, Hitze, Vandalismus, offline-fähig
  • Förderungen: das Konzept als Antragsgrundlage nutzen
  • Nutzung nachweisen: die Zahlen fürs Gremium
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