? Wer wartet die Technik am Berg und in Höhenlage?

FAQ

Wer wartet die Technik am Berg und in Höhenlage?

Wanderer lesen interaktive Weg-Inhalte an einer wetterfesten Station auf einer Bergwiese

Die MULTIMEDIAFABRIK, per Wartungsvertrag: Fernwartung läuft laufend, Saison-Checks finden vor Sommer- und Winterstart statt, dazu kommen definierte Reaktionszeiten, dokumentierte Wartungsprotokolle und ein Ersatzteil-Konzept. Du hast einen Ansprechpartner im Alpenraum statt drei Gewerke, die sich die Zuständigkeit zuschieben.

Wartung am Berg funktioniert anders als im Bürogebäude. Der Anfahrtsweg ist länger, das Wetterfenster kleiner, und ein Ausfall in der Hauptsaison kostet sofort Frequenz. Deshalb ist das Wartungskonzept von Anfang an Teil der Planung und nicht ein Nachtrag zur Eröffnung.

Die Bausteine des Wartungsvertrags im Überblick:

BausteinInhalt
Fernwartung & Monitoringalle Stationen werden aus der Ferne überwacht; viele Störungen sind ohne Anfahrt behoben
Saison-ChecksPrüfung vor Sommer- und Winterstart: Hardware, Dichtungen, Klimamanagement, Software
Reaktionszeitenvertraglich definierte Zeiten je Störungsklasse
Ersatzteil-Konzeptkritische Komponenten sind bevorratet, Tauschteile statt Wartezeit auf Lieferung
Protokolledokumentierte Wartungshistorie je Station, auch als Nachweis für Träger und Gremien

Ein großer Teil der Betriebssicherheit entsteht schon vor der Montage: Vormontage und Testaufbau im Studio in Koblach stellen sicher, dass am Berg nur eingebaut wird, was im Verbund bereits gelaufen ist. Dazu kommen Offline-Fähigkeit bei instabiler Anbindung sowie Blitz- und Überspannungsschutz in Abstimmung mit der Elektrofachkraft.

Für dein Team bleibt der Alltag bewusst schlank: Inhalte pflegst du selbst über das CMS, Störungen meldest du an eine Stelle, den Rest übernimmt der Vertrag. Welche Hardware dafür ausgelegt ist, zeigt /besucherzentren-bergbahnen/berg-erlebniswelten-ueberblick/.

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