› So läuft ein Display-Projekt ab

Vertiefung

So läuft ein Display-Projekt ab, die sechs Phasen von der Anfrage bis zum laufenden Service

Mitarbeiterin steuert mehrere Standort-Screens über ein Content-Management am Laptop

Ein Display-Projekt der MULTIMEDIAFABRIK läuft in sechs klar getrennten Phasen, vom Standort-Check über Konzept, Beschaffung, Montage und Abnahme bis zum optionalen Service. Jede Phase liegt in einer Hand, mit einem Ansprechpartner, sodass du nicht zwischen Hardware-Händler, Elektriker und Content-Dienstleister koordinieren musst. So entsteht aus einem bestellten Bildschirm eine geplante, sichere und zentral bespielbare Lösung.

Diese Seite zeigt dir, was in jeder Phase passiert, wer beteiligt ist und woran du den Fortschritt erkennst. So weißt du vor der Anfrage, worauf du dich einlässt, und nach der Anfrage, was als Nächstes kommt.

Die sechs Phasen im Überblick

PhaseInhaltErgebnis
1, Erstgespräch und Standort-CheckBedarf klären, Standort begehen oder per Maß und Foto erfassen, Betriebsdauer und Inhalte definierenklares Bild von Standort, Licht und Einsatz
2, Konzept und Festpreis-AngebotTechnologie, Diagonale, Helligkeit, Montage-Variante und CMS-Empfehlung, Paketpreisverbindliches Festpreis-Angebot
3, BeschaffungBestellung der professionellen Hardware nach Freigabepassende Geräte in Lieferung
4, Montage und Einrichtungsichere Installation, Vernetzung, CMS-Setup, Testbildbetriebsbereites Display
5, Abnahme und EinschulungFunktionsabnahme, Übergabe-Dokumentation, Schulung deines Teamsdein Team pflegt selbst
6, Betrieb und Serviceoptionaler Wartungsvertrag, Fernüberwachung, Störungsserviceplanbarer Betrieb statt Notfall

Phase 1, Erstgespräch und Standort-Check

Am Anfang steht nicht der Katalog, sondern dein Standort. Wir klären, wo das Display hängen oder stehen soll, wie hell die Umgebung ist, aus welcher Distanz Menschen schauen und wie lange das Gerät täglich läuft. Das geht per Begehung oder, wo das nicht praktisch ist, per Maß und Foto.

Was wir erfassenWarum es zählt
Lichtsituation und Sonneneinfallbestimmt die nötige Helligkeit
Betrachtungsabstandbestimmt Diagonale und bei LED den Pixel-Pitch
Tägliche Laufzeitentscheidet zwischen 16/7- und 24/7-Klasse
Untergrund und Zugänglichkeitbestimmt Montage-Variante und Statik
Inhalte und Quellenbestimmt Player und Content-Anbindung
Großes professionelles Digital-Signage-Display in einer hellen Hotellobby im Alpenraum

Phase 2, Konzept und Festpreis-Angebot

Aus dem Standort-Check wird ein Konzept: Welche Technologie, welche Diagonale, welche Helligkeit, welche Montage und welches Content-Management passen. Statt einer Pauschal-Zahl bekommst du ein transparentes Festpreis-Angebot mit klarem Leistungsumfang. Die Preis-Logik erklärt die Seite Was ein Display kostet.

Phase 3 , Beschaffung

Nach deiner Freigabe beschaffen wir die professionelle Hardware passend zur Spezifikation, kein Gerät von der Stange, sondern die Klasse, die der Standort braucht. Die Lieferzeit hängt von der Verfügbarkeit ab und ist der Faktor, der den Gesamtzeitrahmen am stärksten bestimmt.

Digitales Menü-Board hinter einer Gastronomie-Theke im Tageslicht

Phase 4, Montage und Einrichtung

Jetzt wird das Display installiert: sicher befestigt, vernetzt und eingerichtet. Schwere Bildschirme über Personenbereichen befestigen wir statisch bewertet und dokumentiert, Kabel führen wir sauber, das Content-Management richten wir ein und prüfen alles am Testbild.

SchrittInhalt
BefestigungWand, Decke, Stand oder Einbau, statisch bewertet
Elektro und Netzwerknormgerechter Anschluss, LAN oder WLAN, Fernzugriff
Player und CMSMediaplayer und Content-Management einrichten
TestbetriebFunktion und Inhalte am Testbild prüfen

Phase 5, Abnahme und Einschulung

Du bekommst eine Funktionsabnahme und eine Übergabe-Dokumentation mit Geräte- und Montagedaten und, wo erforderlich, Konformitätsnachweisen. Dein Team wird auf das Content-Management geschult, sodass ihr Inhalte selbst pflegen könnt, ohne Vendor-Lock-out.

Nahaufnahme der schmalen Bauweise und Wandmontage eines professionellen Displays

Phase 6, Betrieb und Service

Auf Wunsch übernehmen wir den laufenden Betrieb mit einem Wartungsvertrag: definierte Reaktionszeit, Fernüberwachung und Vor-Ort-Service im Bodensee- und Alpenraum, dazu eine Ersatzgeräte-Logik aus dem eigenen Vorarlberger Lager. So stehst du bei einem Ausfall nicht mit einem schwarzen Bildschirm da. Mehr dazu auf der Seite Service im Bodensee- und Alpenraum.

Quick-Reference

  • Sechs Phasen: Standort-Check, Konzept, Beschaffung, Montage, Abnahme, Service
  • Alles aus einer Hand mit einem Ansprechpartner statt drei Lieferanten
  • Der Standort-Check entscheidet über Helligkeit, Diagonale, Montage und Content-Anbindung
  • Die Lieferzeit der Hardware bestimmt den Gesamtzeitrahmen am stärksten
  • Abnahme mit Dokumentation und Einschulung, dein Team pflegt selbst
  • Optionaler Wartungsvertrag mit definierter Reaktionszeit und Ersatzgeräte-Logik
Helles Outdoor-Schaufenster-Display in einer Geschäftsstraße bei Tageslicht
Der Displays-Guide 2026 als Premium-ePaper
Gratis-ePaper · PDF

Displays-Guide 2026

  • Helligkeit nach Standort: von 250 bis 350 cd/m² Indoor bis 2.500 bis 3.000 cd/m² für Schaufenster
  • LCD oder Direct-View-LED nach Fläche, Betrachtungsabstand und Helligkeitsbedarf richtig wählen
  • Content-Management für einen oder viele Standorte, zentral gesteuert und live anbindbar
  • BFSG-konforme Terminal-Planung nach EN 301 549 und statisch bewertete, sichere Montage
Guide laden

Bereit für den nächsten Schritt?

Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.