Was ändert sich für die Videoüberwachung durch die EU-KI-Verordnung?

Seit die EU-KI-Verordnung voll gilt, greifen ihre Hochrisiko-Pflichten für KI-Systeme mit biometrischer Verarbeitung, auch nicht-biometrische KI-Videoanalyse wird oft als hochriskant eingestuft und kommt zusätzlich zur DSGVO hinzu. Wir planen dein System so, dass es konform betreibbar bleibt, und prüfen Bestandsanlagen.
Wer jetzt unbedacht KI-Kameras kauft, riskiert ein System, das ohne Konformität nicht betrieben werden darf. Genau deshalb gehört die Konformität bei uns ins Konzept.
| Grundsatz | Umsetzung |
|---|---|
| Schutzziel zuerst | KI nur dort, wo sie verhältnismäßig und dokumentiert ist |
| keine Gesichtserkennung | bieten wir nicht an, biometrische Verarbeitung bleibt draußen |
| Bestands-Check | vorhandene KI-Anlagen werden geprüft |
| Dokumentation | Risiko-Einordnung zusammen mit den Angaben für die Datenschutz-Folgenabschätzung |
So bleibt dein System betreibbar.

Videoüberwachung-Guide
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Aus der Praxis
Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was unterscheidet eine Videoüberwachung der MULTIMEDIAFABRIK von einem Kamera-Set aus dem Handel?
- Was kostet eine professionelle Videoüberwachung für ein Gewerbeobjekt?
- Ist meine Videoüberwachung DSGVO-konform, und wer kümmert sich darum?
- Wie lange dürfen Aufzeichnungen der Videoüberwachung gespeichert werden?
- Müssen wir bei einer Videoüberwachung den Betriebsrat einbinden?
- Speichert ihr unsere Bilder in der Cloud, und wie sicher sind die Kameras gegen Hacker?
- Was passiert bei einer Störung, und können wir bestehende Analog-Kameras weiternutzen?
- Welches Hinweisschild brauche ich für Videoüberwachung in Österreich?
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
