? Wie lange dürfen Aufzeichnungen der Videoüberwachung gespeichert werden?

FAQ

Wie lange dürfen Aufzeichnungen der Videoüberwachung gespeichert werden?

Videoüberwachung: Edge ai vs cloud (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Die österreichische Datenschutzbehörde nennt 72 Stunden als Richtwert für eine zulässige Speicherdauer, längere Fristen erhöhen den Begründungsaufwand [WKO, 2024]. Das System löscht regelbasiert automatisch, du musst nichts manuell verwalten.

Übermäßige Speicherdauer gehört zu den häufigsten DSGVO-Verstößen bei Videoüberwachung [Cortina Consult, 2026]. Deshalb planen wir die Löschung von Anfang an als automatischen Prozess.

AspektUmsetzung der MULTIMEDIAFABRIK
Richtwert72 Stunden laut österreichischer Datenschutzbehörde [WKO, 2024]
längere Fristennur mit dokumentierter Begründung
Löschungregelbasiert und automatisch, kein manuelles Verwalten
NachweisLösch- und Zugriffs-Routinen in der Bedien-Dokumentation

So bleibt die Speicherfrist konform, ohne dass jemand daran denken muss.

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Videoüberwachung-Guide 2026

  • Rechtsgrundlage und Datenschutz-Folgenabschätzung, wann eine schriftliche DSFA Pflicht wird und was hineingehört.
  • Speicherfristen richtig setzen, der 72-Stunden-Richtwert der österreichischen Datenschutzbehörde und wann längere Fristen begründet sind.
  • EU-KI-Verordnung ab August 2026, was sich für KI-Videoanalyse ändert und wie dein System konform bleibt.
  • Edge-AI-First statt reiner Cloud, warum sensible Rohdaten lokal bleiben sollten und was das für die Datenhoheit bedeutet.
  • Kameras als Einfallstor vermeiden, Netzwerk-Segmentierung, Härtung und NIS-2-konforme Prozesse im Überblick.
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