FAQ

Wie lange dürfen Aufzeichnungen der Videoüberwachung gespeichert werden?

Videoüberwachung: Edge ai vs cloud (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Die österreichische Datenschutzbehörde nennt 72 Stunden als Richtwert für eine zulässige Speicherdauer, längere Fristen erhöhen den Begründungsaufwand. Das System löscht regelbasiert automatisch, du musst nichts manuell verwalten.

Übermäßige Speicherdauer gehört zu den häufigsten DSGVO-Verstößen bei Videoüberwachung. Deshalb planen wir die Löschung von Anfang an als automatischen Prozess.

AspektUmsetzung der MULTIMEDIAFABRIK
Richtwert72 Stunden laut österreichischer Datenschutzbehörde
längere Fristennur mit dokumentierter Begründung
Löschungregelbasiert und automatisch, kein manuelles Verwalten
NachweisLösch- und Zugriffs-Routinen in der Bedien-Dokumentation

So bleibt die Speicherfrist konform, ohne dass jemand daran denken muss.

Videoüberwachung-Guide als Premium-ePaper
Gratis-ePaper · PDF

Videoüberwachung-Guide

  • Rechtsgrundlage und Datenschutz-Folgenabschätzung, wann eine schriftliche DSFA Pflicht wird und was hineingehört.
  • Speicherfristen richtig setzen, der 72-Stunden-Richtwert der österreichischen Datenschutzbehörde und wann längere Fristen begründet sind.
  • EU-KI-Verordnung ab August 2026, was sich für KI-Videoanalyse ändert und wie dein System konform bleibt.
  • Edge-AI-First statt reiner Cloud, warum sensible Rohdaten lokal bleiben sollten und was das für die Datenhoheit bedeutet.
  • Kameras als Einfallstor vermeiden, Netzwerk-Segmentierung, Härtung und NIS-2-konforme Prozesse im Überblick.
Guide laden

Bereit für den nächsten Schritt?

Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.