FAQ

Speichert ihr unsere Bilder in der Cloud, und wie sicher sind die Kameras gegen Hacker?

Videoüberwachung: Ablauf (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Standard ist Edge-First: Analyse und Speicherung erfolgen bevorzugt lokal, sensible Rohdaten verlassen das Gebäude nicht. Cloud nutzen wir optional für verschlüsseltes Backup oder Multi-Site, mit klarer Datenhoheit. Wir trennen das Kamera-Netz vom Office-Netz, härten die Geräte und pflegen Firmware-Updates.

Die MULTIMEDIAFABRIK plant Edge-AI-First. Was lokal verarbeitet und regelbasiert gelöscht wird, landet nicht in einer Cloud mit unklarem Serverstandort. Zugleich darf die Kamera, die schützen soll, nicht selbst zum Sicherheitsleck werden, ungesicherte IP-Kameras sind ein klassisches Einfallstor.

BereichUmsetzung
SpeicherungEdge-First lokal, Cloud nur für Backup und Multi-Site
NetzwerkKamera-Netz per VLAN getrennt vom Office-Netz
Härtungsichere Update-Routine, verschlüsselte Übertragung
NachvollziehbarkeitZugriffsrollen und Audit-Log

Diese Maßnahmen sind NIS-2-relevant und gehören bei uns sowohl in die Installation als auch in den laufenden Wartungsvertrag.

Videoüberwachung-Guide als Premium-ePaper
Gratis-ePaper · PDF

Videoüberwachung-Guide

  • Rechtsgrundlage und Datenschutz-Folgenabschätzung, wann eine schriftliche DSFA Pflicht wird und was hineingehört.
  • Speicherfristen richtig setzen, der 72-Stunden-Richtwert der österreichischen Datenschutzbehörde und wann längere Fristen begründet sind.
  • EU-KI-Verordnung ab August 2026, was sich für KI-Videoanalyse ändert und wie dein System konform bleibt.
  • Edge-AI-First statt reiner Cloud, warum sensible Rohdaten lokal bleiben sollten und was das für die Datenhoheit bedeutet.
  • Kameras als Einfallstor vermeiden, Netzwerk-Segmentierung, Härtung und NIS-2-konforme Prozesse im Überblick.
Guide laden

Bereit für den nächsten Schritt?

Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.