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FAQ

Welche Technik brauche ich für Sportübertragung auf mehreren Bildschirmen?

Detail einer Holzlattung mit Akustikvlies an der Decke und einem Filz-Wandabsorber in einem Restaurant

Du brauchst eine zentrale Quelle, eine saubere Signalverteilung auf alle Flächen und eine Bedienung, die eine Servicekraft ohne Anleitung schafft. Dazu kommen Bildschirme, die für den Dauerbetrieb und für die Helligkeit im Raum ausgelegt sind, sowie eine Tonlösung, die den Kommentar dorthin bringt, wo er hingehört, und den Rest des Hauses davon verschont. Das gewerbliche Sport-Abo ist laufende Betriebskosten und nicht Teil der Anlage.

Der häufigste Fehler ist die über Jahre entstandene Lösung: pro Bildschirm ein eigener Empfänger, drei Fernbedienungen hinter der Theke und niemand, der weiß, welche zu welchem Gerät gehört. Sauber ist eine zentrale Quelle, deren Bild auf alle Flächen verteilt wird, mit einem Bedienpanel, auf dem die Flächen benannt sind statt nummeriert. Für die Verteilung im Haus braucht es dann keine neue Verkabelung je Gerät, sondern eine geplante Trasse, die auch spätere Flächen aufnimmt.

Beim Ton entscheidet die Zonenlogik. In der Sportzone läuft der Kommentar, im Restaurantbereich bleibt die Musik, und für den entscheidenden Moment lässt sich der Ton kurz auf mehr Flächen legen. Genau das leistet eine Anlage mit getrennten Zonen, wie sie unter Musik und Zonen-Beschallung beschrieben ist.

Welche Bildschirmtypen und Größen zu welcher Sichtdistanz passen, wie die Verteilung aufgebaut wird und wie sich Sportflächen mit digitalen Menüboards kombinieren lassen, steht auf der Seite Digitale Menüboards und Sportübertragung. Für große Flächen mit vielen Gästen davor sind LED-Walls und Videowalls die Alternative zum klassischen Bildschirm.

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Ton, Licht und Bild im Gastraum: der Leitfaden für Gastronomen

  • Der Akustik-Selbsttest: hat dein Gastraum ein Nachhall-Problem?
  • Zonen und Profile für Gastraum, Theke, Nebenzimmer und Terrasse
  • Musik-Lizenz im Überblick: AKM, SUISA und GEMA, Terrasse extra
  • Licht-Rezepte für Mittag, Nachmittag, Abend, Event und Reinigung
  • Digitale Speisekarten, Aktionsdisplays und Sportübertragung
  • Die Terrassen-Checkliste vor dem ersten Sonnentag
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