Vertiefung

So kommt die Streaming KI APP ins Haus: Klären, Umziehen, Ausrollen

Kleine Schulungsrunde vor einem großen Bildschirm im Besprechungsraum

Die Streaming KI APP der MULTIMEDIAFABRIK wird in drei Phasen und sieben Schritten eingeführt: klären, umziehen, ausrollen. Du bekommst dabei keinen Entwicklungsauftrag, sondern deinen eigenen Bereich in einer fertigen Videomediathek, in den dein vorhandener Bestand umzieht und der danach von der MULTIMEDIAFABRIK betreut wird.

Damit nichts im Ungefähren bleibt, steht hier jeder Schritt einzeln: was passiert, wer ihn übernimmt und was du dafür beisteuerst. Der Umzug deines Bestands aus Video, Bild und PDF-Datei, die Einrichtung deines Bereichs, das Design des Abspielers und die Einschulung deines Teams sind Teil des einmaligen Einführungspakets, der laufende Betrieb hängt an der Lizenz-Stufe nach Videomenge.

Die drei Phasen im Überblick

PhaseWorum es gehtErgebnis am Ende der Phase
1. KlärenBestand, Ziele, Kanäle und die Zuständigkeit im HausFestpreis-Angebot und ein klarer Aufbau für deine Mediathek
2. UmziehenBereich einrichten, Bestand übertragen, Einbettung einbauendeine Videos, Bilder und PDF-Dateien liegen werbefrei im eigenen Auftritt
3. AusrollenTeam einschulen, laufender Betrieb und Auswertungdein Team arbeitet selbst mit Fassungen, Sammlungen und Freigabe-Runden

Die sieben Schritte im Einzelnen

SchrittPhaseWas passiert
1. Erstgespräch und BedarfsklärungKlärenZiele, Zahl der Videos, bisheriger Anbieter und die wichtigsten Kanäle werden besprochen, daraus entsteht dein Festpreis-Angebot
2. Zuständigkeit und Aufbau festlegenKläreneine verantwortliche Person im Haus wird benannt, dazu werden Sammlungen und Schlagwörter grob geplant
3. Bereich und Sammlungen anlegenUmziehendein getrennter Bereich entsteht, der Abspieler wird an deinen Auftritt angeglichen
4. Bestand übertragen und beschriftenUmziehenVideos, Bilder und PDF-Dateien ziehen um, die Vorschläge für Titel, Beschreibung und Schlagwörter werden geprüft und freigegeben
5. Einbettung und Auslieferungsseiten einrichtenUmziehendie Videos werden in deine Website eingebunden, Sammlungen bekommen ihren öffentlichen Link
6. Einschulung des TeamsAusrollenUpload, Fassungen, Kommentare und Freigabe-Runden werden am echten Bestand geübt
7. Betrieb und AuswertungAusrollenneue Fassungen, laufende Betreuung und die Auswertung nach Abrufen, Sehdauer und Herkunftsländern
Marketingverantwortliche arbeitet an einer Videomediathek in einem hellen Büro mit Blick auf die Berge

Phase 1, klären

Am Anfang steht kein Werkzeug, sondern eine Bestandsaufnahme. Wie viele Videos hast du, wo liegen sie heute, wer soll sie künftig pflegen und welcher Kanal ist der dringendste? Aus diesen Antworten ergeben sich die passende Lizenz-Stufe und der Umfang des Einführungspakets.

Frage im ErstgesprächWarum sie zählt
Wie viele Videos hast du heute, wie viele kommen dazu?sie bestimmt die Lizenz-Stufe, die Einordnung steht auf der Kosten-Seite
Wo liegen die Inhalte aktuell?daraus ergibt sich der Aufwand für den Umzug vom bisherigen Anbieter
Welche Kanäle sind die wichtigsten?Website, Empfang, Presse oder Intranet führen zu unterschiedlichen Sammlungen
Wer pflegt die Mediathek im Alltag?eine benannte Person im Haus ist der wichtigste Erfolgsfaktor der Einführung
Brauchst du mehrere getrennte Bereiche?für Gruppen, Verbände und Agenturen, siehe mehrere Mediatheken nebeneinander

Ein Tipp aus der Einführung: Starte mit einer einzigen Sammlung, etwa dem Imagefilm für die Website. Ein sichtbarer Erfolg überzeugt dein Haus schneller als ein kompletter Umzug an einem Tag.

Phase 2, umziehen

Jetzt wechselt der Bestand den Ort. Dein Bereich wird angelegt, der Abspieler an deinen Auftritt angeglichen, und die vorhandenen Dateien werden übertragen und sauber beschriftet.

Was übertragen wirdWas dabei passiert
Videosmehrere Auflösungen entstehen beim Hochladen automatisch, die Wiedergabe passt sich der Leitung des Zuschauers an
Bilder und PDF-Dateiensie liegen neben den Videos am selben Ort, mit denselben Schlagwörtern auffindbar
Titel und Beschreibungendie Plattform sichtet jedes Video und schlägt Titel, Suchmaschinen-Titel, Kurzbeschreibung, Langbeschreibung und Schlagwörter vor, du entscheidest
Untertiteldu lädst die Untertitel-Datei je Video und Sprache selbst hoch, die Sprachkennung wird dabei geprüft
Sammlungenjede Sammlung bekommt einen eigenen öffentlichen Link, der Download ist je Sammlung schaltbar
EinbettungAuslieferungsseiten und Einbettung in die eigene Website, ohne fremde Werbung und ohne zusätzlichen Zustimmungsdialog für fremde Inhalte

Technisch bleibt dabei jede Fassung erhalten. Lädst du später eine neue Version hoch, bleibt die alte bestehen, und der Direktlink je Version behält seinen Pfad. Was dahintersteckt, steht auf der Technik-Seite.

Bildschirm mit einer geordneten Mediathek aus Video-, Bild- und Dokumentkacheln

Phase 3, ausrollen

Zum Schluss geht die Arbeit an dein Team über. Die Einschulung läuft am eigenen Bestand, nicht an Beispieldaten, damit der erste Alltag ohne Rückfragen funktioniert.

Thema der EinschulungWas dein Team danach selbst kann
Hochladen und beschriftenneue Dateien einstellen, Vorschläge prüfen, Schlagwörter vergeben
Fassungeneine neue Version hochladen, die alte behalten, beide nebeneinander vergleichen
Kommentare und FreigabeRückmeldungen direkt an der Fassung sammeln statt im Postfach
Sammlungen teileneinen öffentlichen Link erzeugen, den Download ein- oder ausschalten
Auswertung lesenAbrufe, Sehdauer und Herkunftsländer einordnen

Wer macht was

AufgabeDu als KundeMULTIMEDIAFABRIK
VorbereitungBestand sichten, Ziele und Kanäle benennen, Zuständigkeit festlegenBedarfsanalyse durchführen, Festpreis-Angebot erstellen
EinrichtungVorgaben zum Auftritt liefern, Sammlungen freigebenBereich anlegen, Abspieler an den Auftritt angleichen
UmzugZugänge zum bisherigen Anbieter bereitstellenBestand übertragen, Titel und Schlagwörter aufsetzen
Untertitelvorhandene Untertitel-Dateien liefernDateien einspielen, Sprachkennung prüfen
EinbettungFreigabe für die eigene Website erteilenAuslieferungsseiten und Einbettung einrichten
EinschulungTermin und Teilnehmende stellenEinschulung am eigenen Bestand durchführen
Betriebneue Fassungen und Rückmeldungen liefernlaufende Betreuung, Auswertung, Erweiterung
Kühler Serverraum mit Reihen aus Racks als Sinnbild für Hosting in Europa

Was die Einführung schneller macht

  • eine benannte Person im Haus, die Entscheidungen zu Struktur und Freigaben trifft
  • ein sortierter Bestand: welche Videos ziehen wirklich um, welche bleiben liegen
  • vorhandene Untertitel-Dateien gleich mitliefern, statt sie später nachzureichen
  • eine erste Sammlung mit klarem Zweck, etwa Website oder Presse, statt aller Kanäle gleichzeitig
  • Zugänge zum bisherigen Anbieter früh bereitstellen, damit der Umzug nicht wartet

Quick-Reference

  • drei Phasen: Klären, Umziehen, Ausrollen, aufgeteilt auf sieben Schritte
  • Umzug, Einrichtung, Design des Abspielers und Einschulung gehören zum einmaligen Einführungspaket
  • die laufende Lizenz richtet sich nach der Videomenge, in fünf Stufen
  • beim Hochladen entstehen mehrere Auflösungen automatisch, die Wiedergabe passt sich der Leitung an
  • Untertitel-Dateien lädst du selbst hoch, die Sprachkennung wird geprüft, es gibt keine automatische Erzeugung
  • die Rollen zwischen dir und der MULTIMEDIAFABRIK stehen vor dem Start fest
  • nach der Einschulung arbeitet dein Team selbst mit Fassungen, Sammlungen und Freigabe-Runden
Marketingverantwortliche eines Alpenhotels arbeitet mit Laptop in der Hotellobby

Inline-FAQ Ablauf

Wie läuft die Einführung ab? In drei Phasen: klären, umziehen, ausrollen. Aufgeteilt sind sie in sieben Schritte, vom Erstgespräch über den Umzug des Bestands und die Einbettung bis zur Einschulung und zum laufenden Betrieb.

Müssen wir etwas entwickeln lassen? Nein. Die Streaming KI APP ist ein Lizenzprodukt, du bekommst deinen eigenen getrennten Bereich in einer fertigen Plattform, keine Softwareentwicklung auf Bestellung.

Was gehört zum Einführungspaket? Die Einrichtung deines Bereichs, das Design des Abspielers in deinem Auftritt, der Umzug des vorhandenen Bestands aus Video, Bild und PDF-Datei und die Einschulung deines Teams. Es fällt einmalig an.

Wer übernimmt den Umzug vom bisherigen Anbieter? Die MULTIMEDIAFABRIK. Du stellst die Zugänge bereit und entscheidest, was übernommen wird, das Übertragen und Beschriften läuft bei uns.

Was müssen wir selbst beitragen? Eine zuständige Person im Haus, die Sichtung des Bestands, die Freigabe für die eigene Website und die Rückmeldungen während der Einführung.

Werden Untertitel automatisch erzeugt? Nein. Du lädst die Untertitel-Datei je Video und Sprache selbst hoch, die Plattform prüft dabei die Sprachkennung. Mehr dazu auf der Seite zur Barrierefreiheit.

Was passiert nach der Einschulung? Der laufende Betrieb: neue Fassungen, Betreuung durch die MULTIMEDIAFABRIK und die Auswertung nach Abrufen, Sehdauer und Herkunftsländern.

Streaming KI APP, der Alpen-Guide für Video mit Datenhoheit, als ePaper
Gratis-ePaper · PDF

Der Alpen-Guide für Video mit Datenhoheit

  • Warum fremde Portale teuer werden: Werbung neben dem eigenen Video, Zustimmungspflicht schon beim Laden und dokumentierte Preissprünge.
  • Eine Mediathek für Video, Bild und PDF an einem Ort, werbefrei im eigenen Auftritt, mit getrennten Bereichen je Organisation.
  • Versionen und Kommentare: alte Fassungen bleiben erhalten, Freigabe-Runden laufen direkt an der Fassung statt per E-Mail.
  • Sammlungen und Einbetten: ein Link je Sammlung, Download schaltbar, sauber eingebettet in die eigene Website.
  • KI-Vorschläge für Titel, Beschreibungen und Schlagwörter, dazu die Auswertung von Abrufen, Sehdauer und Herkunftsländern, gehostet und ausgeliefert in Europa.
Guide laden

Das passt dazu