Anwendungsfall

Markteintritt und Sichtbarkeit: Die gemeinsame Mediathek einer Destination

Team einer Tourismusorganisation bespricht Bild- und Videomaterial an einem großen Bildschirm

Die Streaming KI APP der MULTIMEDIAFABRIK führt das Bewegtbild einer ganzen Region in einer Videomediathek, mit getrennten Bereichen je Betrieb und Sammlungen für Website, Presse und Partner. Eine Destination arbeitet damit zum ersten Mal aus einem gemeinsamen Bestand, ohne dass ein Haus die Kontrolle über sein eigenes Material abgibt.

Ausgangssituation

Eine typische Ausgangslage aus der Bedarfsanalyse der MULTIMEDIAFABRIK: Eine Tourismusorganisation betreut Videos für mehrere Betriebe und Orte einer Region. Jedes Haus hat sein eigenes Konto auf einem anderen fremden Portal, dazu kommen Regionsfilme, Routen-Videos und Saison-Clips der Organisation selbst.

Sobald ein Partner, eine Redaktion oder ein Reiseveranstalter Material anfragt, beginnt die Suche von vorn. Wer hat den aktuellen Imagefilm, in welcher Fassung, und darf die Redaktion ihn herunterladen oder nur zeigen? Die Antwort hängt daran, wer im Haus gerade erreichbar ist. Eine gemeinsame Übersicht gibt es nicht, eine gemeinsame Auswertung erst recht nicht.

Was in der Bedarfsanalyse gewünscht wird

Formuliert wird der Wunsch meist als Zwiespalt: Die Region soll nach außen wie ein Absender wirken, jeder Betrieb aber weiter Herr über seine eigenen Dateien bleiben. Dazu ein Weg, Material an Presse und Partner zu geben, der nicht bei jedem Versand eine eigene Absprache über Dateigrößen und Downloadrechte braucht.

Diese Beschreibung stammt aus der Bedarfsanalyse der MULTIMEDIAFABRIK und ist kein wörtliches Kundenzitat.

Marketingverantwortliche arbeitet an einer Videomediathek in einem hellen Büro mit Blick auf die Berge

Warum die Streaming KI APP die Lösung ist

Mehrere Mediatheken nebeneinander:
Gruppen, Verbände und Destinationen führen mehrere Bereiche gleichzeitig, jeder sauber getrennt, mit eigenen Freigabe-Runden. Die Trennung läuft über eine eigene Kennung je Organisation.
Ein Bestand, viele Zwecke:
Aus demselben Material entstehen Sammlungen für die Website der Region, für die Presse und für Partnerbetriebe, jede mit eigenem öffentlichem Link.
Download je Sammlung schaltbar:
Eine Redaktion bekommt die Pressesammlung mit aktiviertem Download, ein Partner dieselben Motive zum Zeigen ohne Download.
Werbefrei auf jeder Betriebs-Website:
Auslieferungsseiten und Einbettung bringen das Video in den Auftritt des jeweiligen Hauses, ohne fremde Werbung und ohne zusätzlichen Zustimmungsdialog für fremde Inhalte.
Stabile Adressen:
Je Version gibt es einen Direktlink mit unveränderlichem Pfad. Eine einmal verteilte Adresse bleibt gültig, auch wenn im Hintergrund weitergearbeitet wird.
Gemeinsame Auswertung:
Abrufe, Sehdauer und Herkunftsländer zeigen erstmals über alle Häuser hinweg, welche Motive tatsächlich nachgefragt werden.

Umsetzung

BausteinWas dahintersteckt
Strukturein Bereich je Betrieb, dazu ein Bereich der Destination für Regions- und Saisonmaterial
BestandÜbernahme der vorhandenen Videos, Bilder und PDF-Dateien aus den bisherigen Konten der einzelnen Häuser
OrdnungSchlagwörter je Datei, Sammlungen nach Zweck: Website, Presse, Partner, Messe
Verteilungein Sammlungs-Link je Empfängerkreis, Download gezielt ein- oder ausgeschaltet
EinbettungEinbettung auf der Website der Destination und auf den Websites der einzelnen Betriebe
ZusammenarbeitKommentare je Fassung, damit Abstimmungen zu einem Saison-Clip an der Datei stehen und nicht im Postfach
HostingHosting und Auslieferung in Europa, ohne Umweg über Server außerhalb der EU
Bildschirm mit einer geordneten Mediathek aus Video-, Bild- und Dokumentkacheln

Output

eine gemeinsame Mediathek
mit getrennten Bereichen für jeden beteiligten Betrieb
Sammlungen je Zweck
für Website, Presse, Partner und Messe, jede mit eigenem Link
werbefreie Einbettung
auf der Regions-Website und auf jeder Betriebs-Website
Direktlinks mit unveränderlichem Pfad
je Version für Partner und Redaktionen
eine Auswertung über alle Häuser
als Grundlage für die Planung der nächsten Saison

Ergebnis

Eine Mediathek für viele Betriebe, getrennte Bereiche je Haus, Material für Website, Presse und Partner an einer Stelle

Die folgende Gegenüberstellung beschreibt eine typische Ausgangslage aus der Bedarfsanalyse der MULTIMEDIAFABRIK und den Zustand nach der Einführung. Sie enthält keine gemessenen Zahlen eines einzelnen Hauses.

BereichVorherNachher
Ablageein Konto je Betrieb auf verschiedenen fremden Portaleneine Mediathek mit einem getrennten Bereich je Betrieb
Presse-AnfrageSuche, Nachfrage im Haus, Versand großer DateienSammlungs-Link mit aktiviertem Download
Partner-Materialdieselben Dateien noch einmal verschicktdieselbe Sammlung, Download ausgeschaltet
Auftrittfremde Werbung neben dem Zimmer-Rundgangwerbefrei auf der eigenen Website des Hauses
Überblickkeiner über die Region hinwegAbrufe, Sehdauer und Herkunftsländer gemeinsam auswertbar
Kühler Serverraum mit Reihen aus Racks als Sinnbild für Hosting in Europa

Was sich daraus ableiten lässt

Wenn mehrere Häuser gemeinsam auftreten sollen, scheitert es selten am Willen und fast immer an der Ablage. Drei Punkte tauchen über vergleichbare Fälle hinweg immer wieder auf:

Gemeinsam heißt nicht vermischt.
Erst getrennte Bereiche machen eine gemeinsame Mediathek für die Betriebe akzeptabel.
Der Zweck bestimmt die Sammlung.
Presse, Partner und Website brauchen dasselbe Material mit unterschiedlichen Rechten, nicht drei Kopien.
Eine Adresse, die bleibt.
Was einmal an eine Redaktion ging, darf durch eine neue Fassung nicht ungültig werden.

Was technisch hinter Einbettung, Direktlink und Auslieferung steckt, steht unter Technik, die Nähe zur Region unter Bodensee und Vorarlberg.

Bring die Region in eine gemeinsame Mediathek

Liegen die Videos eurer Betriebe auf so vielen Portalen, wie ihr Häuser habt? Wir richten eine gemeinsame Mediathek mit getrennten Bereichen ein, ziehen den Bestand um und bauen die Sammlungen für Website, Presse und Partner.

Marketingverantwortliche eines Alpenhotels arbeitet mit Laptop in der Hotellobby
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Der Alpen-Guide für Video mit Datenhoheit

  • Warum fremde Portale teuer werden: Werbung neben dem eigenen Video, Zustimmungspflicht schon beim Laden und dokumentierte Preissprünge.
  • Eine Mediathek für Video, Bild und PDF an einem Ort, werbefrei im eigenen Auftritt, mit getrennten Bereichen je Organisation.
  • Versionen und Kommentare: alte Fassungen bleiben erhalten, Freigabe-Runden laufen direkt an der Fassung statt per E-Mail.
  • Sammlungen und Einbetten: ein Link je Sammlung, Download schaltbar, sauber eingebettet in die eigene Website.
  • KI-Vorschläge für Titel, Beschreibungen und Schlagwörter, dazu die Auswertung von Abrufen, Sehdauer und Herkunftsländern, gehostet und ausgeliefert in Europa.
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