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Vertiefung

Mehrere Mediatheken nebeneinander, für Agenturen, Verbände und Gruppen

Sinnbild für getrennte Mediatheken je Betrieb in einer gemeinsamen Plattform

Wer nicht nur für ein Haus arbeitet, führt in der Streaming KI APP der MULTIMEDIAFABRIK mehrere getrennte Mediatheken nebeneinander, eine je Kunde, Betrieb oder Standort, jede mit eigenen Sammlungen, eigenen Freigabe-Runden und eigener Auswertung. Die Trennung läuft über eine eigene Kennung je Organisation, fremde Bibliotheken lassen sich nur dann lesend zuweisen, wenn das ausdrücklich gewünscht ist.

Damit endet das Muster, das in Erstgesprächen am häufigsten auftaucht: für jeden Kunden ein eigenes Konto auf einem anderen Portal, keine gemeinsame Übersicht und keine einheitliche Auswertung. Statt vieler fremder Konten liegen deine Bereiche an einer Stelle beieinander. Wie viele getrennte Bereiche du brauchst, klären wir in der Bedarfsklärung.

Wer mehrere Mediatheken braucht

WerAusgangslageWas sich mit getrennten Bereichen ändert
AgenturenRohschnitte gehen als Datei-Link an Kunden, Fassungen und Kommentare verlieren sich in E-Mail-Verläufeneine Mediathek je Kunde, Freigabe-Runden laufen an der jeweiligen Fassung
VerbändeSchulungen und Tagungen liegen verstreut, Mitglieder bekommen unterschiedliche Linkseine Mediathek je Fachbereich oder Mitgliedsgruppe, Sammlungen mit öffentlichem Link
Tourismusorganisationenmehrere Betriebe, jeder mit eigenem Konto auf einem anderen Portalein gemeinsamer Rahmen, je Betrieb ein getrennter Bereich
Gruppen mit mehreren Häusernjedes Haus pflegt seinen Bestand für sich, Marken-Material doppelt sichgetrennte Bereiche je Haus, gemeinsames Material als Sammlung geteilt
Unternehmen mit Tochterfirmeneine gemeinsame Ablage, in der niemand etwas findetje Tochterfirma ein Bereich mit eigenen Schlagwörtern und eigener Auswertung

Was in jedem Bereich getrennt bleibt

Was getrennt istWas das im Alltag bedeutet
BestandVideo, Bild und PDF-Datei liegen je Bereich für sich, nicht in einem gemeinsamen Topf
Sammlungen und Linksjede Sammlung gehört zu genau einem Bereich, der Download ist je Sammlung schaltbar
Fassungen und KommentareFreigabe-Runden laufen je Bereich, ein Kunde sieht die Runden eines anderen nicht
Schlagwörterjede Organisation vergibt ihre eigenen Schlagwörter, passend zur eigenen Sprache
AuswertungAbrufe, Sehdauer und Herkunftsländer werden je Bereich ausgewiesen
Auftrittder Abspieler wird je Bereich an den jeweiligen Auftritt angeglichen

Zugriff über Bereichsgrenzen hinweg ist die Ausnahme, nicht die Voreinstellung: Eine fremde Bibliothek wird nur bei Bedarf und nur lesend zugewiesen, etwa wenn eine Agentur im Auftrag eines Kunden arbeitet.

Marketingverantwortliche arbeitet an einer Videomediathek in einem hellen Büro mit Blick auf die Berge

Der Fall Agentur: Freigabe-Runden statt E-Mail-Anhänge

Für Agenturen ist der stärkste Hebel nicht die Ablage, sondern die Abnahme. Jede Fassung bleibt erhalten, der Versionsvergleich stellt neu und alt nebeneinander, und Kommentare hängen an der Fassung, auf die sie sich beziehen.

Schritt in der AbnahmeVorher über Datei-VersandIn der eigenen Mediathek
Rohschnitt zeigengroßer Anhang oder Link zu einem DateidienstSammlungs-Link, der Kunde braucht kein Konto
Rückmeldung einsammelnverteilt über mehrere E-Mail-VerläufeKommentare an der jeweiligen Fassung
Korrektur liefernneue Datei, neuer Link, alter Link veraltetneue Fassung, die alte bleibt vergleichbar erhalten
Freigabe festhaltenniemand weiß sicher, welche Version giltdie freigegebene Fassung ist eindeutig benannt
AuslieferungDatei geht an den Kunden, danach verliert sie sichEinbettung und Direktlink je Version, dauerhaft nutzbar

Der Fall Verband und Destination: ein Rahmen, viele Häuser

Ein Verband bündelt Schulungen, Tagungsaufzeichnungen und Mitglieder-Material, eine Destination das Material mehrerer Betriebe. In beiden Fällen gilt dasselbe Muster: gemeinsamer Rahmen, getrennte Bereiche, geteilte Sammlungen dort, wo es Sinn ergibt.

je Betrieb oder Fachbereich ein eigener Bereich
mit eigenem Bestand und eigener Auswertung
Sammlungen mit öffentlichem Link
für Mitglieder, Presse und Partner, ohne dass jemand ein Konto anlegen muss
Download je Sammlung schaltbar
für Material, das weiterverwendet werden darf, und für Material, das nur gezeigt wird
Einbettung in die jeweilige Website
werbefrei und ohne zusätzlichen Zustimmungsdialog für fremde Inhalte
Auswertung je Bereich
damit sichtbar wird, welches Haus welches Material tatsächlich nutzt
Bildschirm mit einer geordneten Mediathek aus Video-, Bild- und Dokumentkacheln

Was das für die Lizenz bedeutet

Es gibt bei der Streaming KI APP keine eigene Agentur-Stufe und kein Sonderpaket für Gruppen. Die laufende Lizenz richtet sich weiterhin nach der Videomenge und ist in fünf Stufen aufgeteilt, das Einführungspaket fällt einmalig an. Wie viele getrennte Bereiche du brauchst, fließt in die Bedarfsklärung und damit in dein Festpreis-Angebot ein.

FaktorWirkung
Zahl der Videosbestimmt die Lizenz-Stufe, die Einordnung steht auf der Kosten-Seite
Zahl der getrennten Bereichefließt in die Bedarfsklärung und in das Festpreis-Angebot ein
Umfang des Umzugswie viele vorhandene Bestände übernommen und beschriftet werden
Anpassung je Auftrittwie eng der Abspieler je Bereich an die jeweilige Marke angeglichen wird

Quick-Reference

  • mehrere getrennte Mediatheken nebeneinander, für Agenturen, Verbände, Destinationen und Gruppen
  • Trennung über eine eigene Kennung je Organisation, kein gemeinsamer Topf
  • je Bereich eigene Sammlungen, eigene Fassungen, eigene Freigabe-Runden, eigene Schlagwörter und eigene Auswertung
  • fremde Bibliotheken nur bei Bedarf und nur lesend zuweisbar
  • für Agenturen der größte Hebel: Abnahme an der Fassung statt über E-Mail-Anhänge
  • keine eigene Agentur-Stufe, die Lizenz richtet sich nach der Videomenge, in fünf Stufen
  • das Einführungspaket fällt einmalig an, der Umfang der Bereiche fließt in das Festpreis-Angebot ein
Kühler Serverraum mit Reihen aus Racks als Sinnbild für Hosting in Europa

Inline-FAQ mehrere Mediatheken

Können wir mehrere getrennte Mediatheken führen? Ja. Gruppen, Verbände und Agenturen führen mehrere Mediatheken nebeneinander, jede sauber getrennt, mit eigenen Freigabe-Runden je Bereich.

Sieht ein Kunde die Inhalte eines anderen Kunden? Nein. Die Trennung läuft über eine eigene Kennung je Organisation. Eine fremde Bibliothek wird nur zugewiesen, wenn das ausdrücklich gewünscht ist, und dann lesend.

Brauchen unsere Kunden ein eigenes Konto? Für eine Sammlung nicht. Ein Sammlungs-Link funktioniert ohne Konto beim Empfänger, der Download ist je Sammlung schaltbar. Wer selbst hochladen und freigeben soll, bekommt einen Zugang.

Wie laufen Freigabe-Runden über mehrere Kunden hinweg? Je Bereich getrennt. Jede Fassung bleibt erhalten, Kommentare hängen an der Fassung, und die freigegebene Version ist eindeutig benannt.

Bekommt jeder Bereich seine eigene Auswertung? Ja. Abrufe, Sehdauer und Herkunftsländer werden je Bereich ausgewiesen, ohne Umweg über fremde Statistik-Dienste.

Gibt es eine eigene Preisstufe für Agenturen? Nein. Die laufende Lizenz richtet sich nach der Videomenge, in fünf Stufen, dazu kommt das einmalige Einführungspaket. Wie viele Bereiche du brauchst, klären wir in der Bedarfsklärung.

Lässt sich das auch technisch anbinden? Ja, über die Schnittstelle mit eigenen Zugangsschlüsseln, beschrieben auf der Technik-Seite.

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  • Warum fremde Portale teuer werden: Werbung neben dem eigenen Video, Zustimmungspflicht schon beim Laden und dokumentierte Preissprünge.
  • Eine Mediathek für Video, Bild und PDF an einem Ort, werbefrei im eigenen Auftritt, mit getrennten Bereichen je Organisation.
  • Versionen und Kommentare: alte Fassungen bleiben erhalten, Freigabe-Runden laufen direkt an der Fassung statt per E-Mail.
  • Sammlungen und Einbetten: ein Link je Sammlung, Download schaltbar, sauber eingebettet in die eigene Website.
  • KI-Vorschläge für Titel, Beschreibungen und Schlagwörter, dazu die Auswertung von Abrufen, Sehdauer und Herkunftsländern, gehostet und ausgeliefert in Europa.
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