? Müssen wir wegen Glasfaser jetzt zwingend etwas tun?

FAQ

Müssen wir wegen Glasfaser jetzt zwingend etwas tun?

Verstärker und Verteiler eines sanierten Hausverteilnetzes sauber montiert auf einer Technikplatte

Bei Neubauten und größeren Sanierungen ab dem 12.02.2026, die über 25 Prozent des Gebäudewerts oder der Gebäudehülle ausmachen, ist glasfasertaugliche Inhouse-Infrastruktur samt Zugangspunkt vorgeschrieben [EU-Kostenreduzierungsrichtlinie; ofaa.at-Leitfaden, 2025]. Im Bestand lohnt es sich, bei einer ohnehin anstehenden Sanierung gleich glasfaser-ready zu bauen.

Wer jetzt nicht zukunftssicher plant, baut später teuer nach. Über 75 Prozent der Haushalte in Österreich haben 2026 Zugang zu mindestens 1 Gbit/s [Breitband-Evaluierungsbericht 2024, 09/2025], und ein modernes Inhouse-Netz holt dieses Gigabit auch wirklich bis in die Wohnung.

SituationWas gilt
Neubauglasfasertaugliche Infrastruktur samt Zugangspunkt Pflicht
Großsanierung über 25 Prozentdieselbe Pflicht ab dem 12.02.2026
Bestand ohne Sanierungkeine generelle Pflicht, aber sinnvoll bei anstehender Sanierung

Die MULTIMEDIAFABRIK plant die glasfasertaugliche Sternverkabelung mit Zugangspunkt und liefert ein normgerechtes Abnahmeprotokoll.

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  • Netzebene 4 verstehen: wo die Verantwortung vom Hausübergabepunkt bis zur Multimedia-Dose wechselt
  • Pegelmessung statt Bauchgefühl: wie ein Messprotokoll klötzelnde Bilder und Rückkanal-Störungen erklärt
  • Sanieren oder reparieren: welcher Befund welche Empfehlung auslöst, von Verstärker-Tausch bis Komplettsanierung
  • Glasfaser-ready bauen: was die Inhouse-Verkabelungspflicht für Neubau und Großsanierung bedeutet
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