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Was Digital Signage in der Apotheke kostet: die Kostenblöcke, die vier Faktoren und warum die Monatsrate erst nach der Standortanalyse feststeht

Digital Signage für Apotheken von der MULTIMEDIAFABRIK wird als monatliches All-in-Abo kalkuliert und nicht als Gerätepreis: Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Betreuung ergeben zusammen eine planbare Monatsrate, umgesetzt vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum. Auf dieser Seite stehen bewusst keine Beträge, auch keine Ranges.
Was stattdessen zählt: welche Kostenblöcke in einer Apothekenfläche stecken, welche vier Faktoren die Rate am stärksten bewegen und warum eine Zahl ohne Standortanalyse ohnehin nicht belastbar wäre. Die allgemeine Kostenlogik des All-in-Abos, unabhängig von der Branche, steht auf Kosten im Überblick.
Warum es für die Apotheke keinen Listenpreis gibt
Zwei Apotheken mit vergleichbarer Fläche können völlig unterschiedliche Anlagen brauchen. Die eine hat ein Schaufenster nach Norden, eine ruhige Offizin und braucht eine einzelne Fläche. Die andere hat eine Glasfront nach Süden, zwei Sichtwahl-Zonen und will zusätzlich die Freiwahl bespielen.
| Was ihn tatsächlich bestimmt |
|---|
| Geräteklasse nach der Lichtmessung am Standort |
| Anzahl der Flächen, die wirklich gebraucht werden |
| Montageweg, Kabelführung und Stromanbindung |
| ob eine Datenquelle für den Bereitschaftsdienst angebunden wird |
| Gesamtkosten über die Laufzeit, inklusive Betreuung |
Die vier Faktoren, die deine Monatsrate bestimmen
Bei der Standortanalyse klären wir genau vier Dinge, die im Apothekenalltag besonders stark auf die Rate wirken. Mehr braucht es nicht, weniger geht nicht.
| Faktor | Was er bewegt |
|---|---|
| Nachtsichtbarkeit von außen | ob die Fläche nur High-Bright hinter Glas oder als Outdoor-Klasse mit voller Nachtabsenkung ausgelegt wird |
| Datenquelle für den Dienstplan | ob der verordnete Turnus per Zeitsteuerung im Voraus hinterlegt wird oder eine Anbindung an eine bestehende Quelle nötig ist |
| Schaufenster-Helligkeit | ob eine Südlage mit direkter Sonne eine stärkere Geräteklasse braucht als eine Fläche im Schatten |
| Anzahl der Flächen in der Offizin | ob eine Fläche über der Sichtwahl reicht oder Sichtwahl, Freiwahl und Wartezone gemeinsam bespielt werden |
Der Faktor, der im Apothekenalltag am häufigsten unterschätzt wird, ist die Nachtsichtbarkeit. Sie ist keine Komfortfrage, sondern die Antwort auf eine Messung hinter der Scheibe. Ein Gerät, das nachts zu schwach ist, hilft niemandem, der um Mitternacht davorsteht.

All-in-Abo statt Einzelkauf: warum wir das für Apotheken so machen
Für die Apotheke empfehlen wir das monatliche All-in-Abo statt einer Anschaffung mit getrenntem Wartungsposten. Dafür gibt es drei Gründe.
Die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software ist Teil des Abos und läuft im Browser, ohne separate Lizenzverhandlung. Wo bereits Bildschirme in deiner Apotheke stehen, prüfen wir sie und nutzen sie weiter, wo es sinnvoll ist.
Was in der Monatsrate steckt
Das Abo bündelt alles, was eine Fläche zum Laufen braucht, in einer Leistungskette.
| Baustein | Was drinsteckt |
|---|---|
| Beratung und Standortanalyse | Lichtmessung hinter der Scheibe und im Verkaufsraum, Blickachsen von der Straße und von der Anstellzone |
| Profi-Display | in der Geräteklasse, die zum Standort passt, für Dauerbetrieb ausgelegt |
| Vorkonfigurierter Player | meldet sich selbst an, spielt bei Netzausfall lokal weiter |
| MULTIMEDIAFABRIK Signage Software | Playlists, Zeit- und Anlass-Steuerung, Rollen für dein Team |
| Inhalte im Design deiner Apotheke | Vorlagen, auf Wunsch Foto und Bewegtbild aus dem eigenen Haus |
| Montage und Inbetriebnahme | Verkabelung, Netzanbindung, Aufbau, abgestimmt auf deine Öffnungszeiten |
| Betrieb und Support | Überwachung aus der Ferne, Updates, feste Ansprechpartner |
| Inhalts-Service (optional) | regelmäßig neue Vorlagen, saisonale Aktualisierung |

Gesamtkosten über die Laufzeit statt Anschaffungspreis
Der Vergleich, den viele Apotheken anstellen, lautet: ein Fernseher aus dem Elektromarkt gegen ein Profi-System im Abo. Auf dem Kassenzettel wirkt der Fernseher günstiger. Über die Laufzeit gleicht sich das schnell aus.
| Kostenblock | Fernseher und Eigenbau | All-in-Abo der MULTIMEDIAFABRIK |
|---|---|---|
| Gerät | Consumer-Panel, nicht für Dauerbetrieb hinter Glas gebaut | Profi-Panel, Klasse nach Lichtmessung |
| Dienstplan | jemand tauscht ein Blatt, oder eben nicht | zeitgesteuert aus der hinterlegten Quelle |
| Nachtlesbarkeit | Ausdruck, den niemand anstrahlt | leuchtende Fläche mit geregelter Nachtansicht |
| Inhalte an der Sichtwahl | Poster, Druckkosten je Aktion | Playlists im eigenen Design, sofort geändert |
| Ausfall | fällt jemandem vor der Tür nachts auf | Fernüberwachung, wir melden uns |
| Deine Zeit | Recherche, Koordination, Fehlersuche | ein Ansprechpartner für alles |
Die versteckten Kosten beim Eigenbau
Die teuersten Posten eines Bildschirmprojekts stehen auf keiner Rechnung, sie tauchen als Arbeitszeit und Leerlauf auf.

Häufige Fragen
Warum nennt ihr auf dieser Seite keine Preise?
Weil eine Zahl ohne Standort falsch wäre. Eine Fläche hinter Glas mit Südausrichtung braucht eine andere Geräteklasse als eine Fläche über der Sichtwahl, und die Anzahl der Flächen unterscheidet sich von Apotheke zu Apotheke. Nach der Standortanalyse mit Lichtmessung bekommst du ein Festpreis-Angebot mit einer planbaren Monatsrate, ohne versteckte Folgekosten.
Ist das All-in-Abo für eine Filialapotheke anders?
Die Grundlogik bleibt gleich, die Anzahl der Standorte und die zentrale Steuerung kommen dazu. Mehrere Häuser einer Gruppe lassen sich zentral verwalten, während einzelne Filialen eigene Inhalte zeigen dürfen. Das klären wir im Erstgespräch mit.
Was kostet der laufende Betrieb zusätzlich?
Nichts zusätzlich im klassischen Sinn, weil Betrieb und Support bereits Teil der Monatsrate sind. Nur der optionale Inhalts-Service, also die laufende Pflege durch unser Team statt durch deines, ist ein eigener Baustein und wird im Angebot gesondert ausgewiesen.
Kurz zusammengefasst
- Es gibt keinen Listenpreis, weil der Standort die Anlage bestimmt, nicht der Katalog.
- Vier Faktoren bewegen die Rate besonders: Nachtsichtbarkeit, Dienstplan-Datenquelle, Schaufenster-Helligkeit, Anzahl der Flächen.
- Für Apotheken gilt das monatliche All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten, ein Ansprechpartner, ein Vertrag.
- In der Rate stecken Analyse, Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Support.
- Die allgemeine Kostenlogik des Abos steht auf Kosten im Überblick.
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Der Apotheken-Guide für Digital Signage
- Bereitschaftsdienst auf der Fläche: verordneter Turnus, Datenquelle und die Frage der Nachtsichtbarkeit
- Geräteklassen nach Lichtmessung: warum Indoor, High-Bright und Outdoor keine Komfortentscheidung sind
- Was auf der Fläche gesagt werden darf: sachliche Information statt Anpreisung, mit klarer Grenze der Beleglage
- Offizin, Sichtwahl und Wartezone: Zonen mit eigenem Job, Diskretion beim Aufruf und der Inhalts-Plan
Das passt dazu
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ProduktProduktseite digital-signage-fuer-apothekenAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen Im Detail
- ProjektablaufVon der Anfrage über die Standortanalyse mit Lichtmessung bis zu Schulung und Betreuung, inklusive Montage im laufenden Betrieb und abgestimmt auf deine Öffnungszeiten.
- Bereitschaftsdienst anzeigenWie der behördlich verordnete Turnus auf die Fläche kommt, welche Datenquelle dahinterliegt, wie die Nachtansicht aufgebaut ist und was rechtlich belegt ist und was nicht.
- Was du zeigen darfstWas auf einer öffentlich sichtbaren Fläche über Arzneimittel gesagt werden darf, warum sachliche Information statt Anpreisung der sichere Weg ist und wie mit Inhalten Dritter umgegangen wird.
- Offizin und SichtwahlDie Zonen-Tabelle von Schaufenster über Eingang, Offizin, Sichtwahl, Wartezone und Beratungsplatz bis ins Backoffice, mit Formaten, Montagehöhen und Blickachsen.
- Diskretion und AufrufWartesituation an der Tara ohne Namen, Reihenfolge über Nummern, was aus dem Gesundheitsbereich belegbar ist und was schlicht gute Praxis in der Offizin bleibt.
- Inhalte für die ApothekeDer Inhalts-Plan übers Jahr mit Saison, Vorsorge und Serviceangeboten, Vorlagen im eigenen Design, Rhythmus je Zone und die Frage, wer im Team später pflegt.
Aus der Praxis
- Der Dienstplan draußen stimmt immerWie der Wechsel des verordneten Turnus in der Anzeige passiert statt am Fenster, sodass niemand mehr vor einer falschen Auskunft steht.
- Sichtwahl und Saisonthemen sichtbar machenWie sachliche Themen an Sichtwahl und Freiwahl Nachfrage auslösen, ohne dass jemand aus dem Team aktiv ansprechen muss.
- Beratungsthemen statt WerbungWie eine Fläche in der Offizin Vorsorge und Anwendung erklärt und dabei nach Apotheke wirkt statt nach Werbeblock.
- Die Offizin wirkt aufgeräumtWie Poster, Regalstopper und Zettel von einer gepflegten Fläche abgelöst werden und der ganze Raum dadurch ruhiger wirkt.
- Team-Information im BackofficeWie Dienstplan, Aktionsstart und interne Hinweise im Backoffice und Labor auf derselben Plattform laufen wie die Kundenflächen.
- Wartesituation ohne NamensnennungWie die Reihenfolge an der Tara über Nummern sichtbar wird, ohne personenbezogene Speicherung und ohne dass ein Name im Raum fällt.
Wissen & Hintergrund
- Der Dienstplan, der sich selbst aktualisiertWarum das Blatt im Fenster das eigentliche Problem ist: der verordnete Turnus, die Datenquelle dahinter und der Unterschied zwischen einem Aushang und einer Auskunft.
- Information statt AnpreisungWas auf der Fläche einer Apotheke gesagt werden darf, wo die belegte Rechtslage endet und wie sich sachliche Inhalte gestalten lassen, ohne blass zu wirken.
- Die Offizin als RaumSichtwahl, Wartezone und Diskretion zusammengedacht: wie sich Blickachsen, Formate und Rhythmus im Verkaufsraum gegenseitig bedingen.
Häufige Fragen
- Was kostet das für eine Apotheke?Es gibt keinen Listenpreis, weil der Standort die Anlage bestimmt. Die Kostenblöcke sind benannt, die Monatsrate kommt als Festpreis nach der Standortanalyse.
- Muss die dienstbereite Apotheke außen angezeigt werden?Für Österreich ist eine solche Pflicht nicht belegbar, belegt ist sie nur für Deutschland. Der eigentliche Anlass ist der behördlich verordnete Dienstturnus.
- Woher kommt der Dienstplan automatisch?Der verordnete Turnus wird als Datenquelle hinterlegt und schaltet zeitgesteuert um. Wo keine Anbindung möglich ist, wird der Plan einmal im Voraus hinterlegt.
- Ist die Anzeige nachts von außen lesbar?Ja, mit der passenden Geräteklasse und einer reduzierten Nachtansicht. Die Helligkeit wird tageszeitabhängig geregelt, damit die Fläche nicht in die Nachbarschaft strahlt.
- Darf ich Arzneimittel auf dem Bildschirm bewerben?Laienwerbung für rezeptpflichtige Arzneispezialitäten ist untersagt, und Aussagen über die Fach- und Gebrauchsinformation hinaus sind unzulässig. Sachliche Information ist der Weg.
- Darf ich Kundinnen und Kunden mit Namen aufrufen?Für den Gesundheitsbereich gilt: Der Namensaufruf ist nicht verboten, es gibt aber eine Informationspflicht vorab und ein Widerspruchsrecht. Nummern lösen das von vornherein.
- Was läuft in der Offizin sinnvollerweise?Sachliche Anwendungs- und Vorsorgethemen im ruhigen Wechsel, Serviceangebote und Saisonschwerpunkte, ohne Ton und ohne Fremdwerbung.
- Hält ein Gerät den Dauerbetrieb im Schaufenster aus?Ein Profi-Panel schon, ein Consumer-Fernseher nicht. Hinter Glas kommen Hitzestau und Gegenlicht dazu, deshalb entscheidet die Lichtmessung über die Geräteklasse.
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
