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Vertiefung

Was Digital Signage kostet: warum das All-in-Abo rechnet und welche Faktoren deinen Preis bestimmen

Beraterin und Unternehmer besprechen vor einem Wandbildschirm die Planung der Bildschirmflächen

Digital Signage von der MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg) wird nicht als Gerätepreis kalkuliert, sondern als monatliches All-in-Abo: Profi-Display, vorkonfigurierter Player, die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software, Inhalte in deinem Design, Montage vor Ort und laufender Support stecken in einer planbaren Rate, betreut vom Team im Bodensee- und Alpenraum. Du kaufst damit keine Technik, du bekommst eine Fläche, die läuft.

Auf dieser Seite nennen wir bewusst keine Beträge. Der Grund ist einfach: kein Standort ist wie der andere, und eine Zahl ohne Kontext hilft dir bei der Entscheidung nicht weiter. Was dir wirklich hilft, ist zu verstehen, woraus sich der Preis zusammensetzt, welche sechs Faktoren ihn bewegen und warum die scheinbar günstige Eigenbau-Variante über die Jahre meistens teurer wird. Genau das findest du hier.

Warum wir in Monatsraten denken und nicht in Anschaffungen

Der klassische Weg sieht so aus: Bildschirm kaufen, Software-Lizenz irgendwo dazubuchen, jemanden für die Montage suchen, Inhalte irgendwie selbst bauen. Das ist ein Investitionsblock plus eine Reihe von Folgekosten, die im Moment der Anschaffung noch niemand kennt. Genau diese Unklarheit ist der Grund, warum viele Projekte nie starten oder nach einem Jahr einschlafen.

Das All-in-Abo dreht die Logik um. Statt einer großen Anschaffung plus unklarer Nebenkosten bekommst du eine planbare Monatsrate mit flexiblen Laufzeiten. Was in der Rate steckt, ist von Anfang an klar. Was nicht in der Rate steckt, sagen wir dir ebenso klar. Der Vorteil ist nicht nur betriebswirtschaftlich, er ist auch psychologisch: eine Fläche, für die monatlich eine Betreuung bezahlt wird, wird auch betreut. Eine Fläche, die einmal gekauft wurde, wird nach einem halben Jahr vergessen.

DenkweiseEinmalkaufAll-in-Abo der MULTIMEDIAFABRIK
Zahlungsflussgroßer Block am Anfangplanbare Monatsrate, flexible Laufzeiten
Was du bekommstGeräteeine Fläche, die läuft
SoftwareLizenz separat, Verlängerung separatenthalten
Inhaltedein ProblemVorlagen im eigenen Design enthalten, Pflege optional
Störungdu suchst den Zuständigenein Ansprechpartner, ein Team
Alterung der Hardwaredein RisikoTeil der Vereinbarung
Erweiterung um Flächenneues Projektzusätzliche Fläche zur bestehenden Betreuung

Was im Monatspreis steckt

Die Rate ist kein Sammelposten, sondern eine klar benannte Leistungskette. Jeder Baustein löst ein Problem, an dem Bildschirmprojekte sonst scheitern.

BausteinWas er für dich löst
Beratung und Standort-Checkdu hängst nicht das falsche Gerät an die falsche Wand
Profi-DisplayDauerbetrieb, passende Helligkeit, passende Größe, statt Consumer-Gerät am Limit
Vorkonfigurierter Playermeldet sich selbst an, spielt lokal weiter, wenn das Netz kurz aussetzt
MULTIMEDIAFABRIK Signage SoftwareVerwaltung im Browser, Playlists, Zeitsteuerung, Rollen für mehrere Standorte
Inhalte im eigenen Designdie Fläche sieht aus wie deine Marke, nicht wie eine Vorlage von der Stange
Montage und InbetriebnahmeVerkabelung, Netzanbindung, Einweisung vor Ort
Betrieb und SupportÜberwachung aus der Ferne, Updates, Reaktion im Störfall, feste Ansprechpartner

Optional dazu kommt der Inhalts-Service: regelmäßig neue Vorlagen, saisonale Aktualisierung, Kampagnen-Betreuung. Wie tief diese Betreuung geht, entscheidest du. Details dazu stehen auf der Seite Betreuung, Wartung und Inhalts-Service.

Moderner heller Empfangsbereich mit großem Digital-Signage-Display an einer Holzwand

Die sechs Faktoren, die deinen Preis bestimmen

Wenn wir dir ein Festpreis-Angebot machen, klären wir vorher genau sechs Dinge. Mehr braucht es nicht, weniger geht nicht.

FaktorWas er bewegt
Anzahl der Flächeneine einzelne Fläche oder ein Rollout über mehrere Standorte; ab mehreren Flächen sinkt der Aufwand je Fläche
Größe und BauformWandmontage, freistehende Stele, Videowand; je größer und je aufwendiger die Bauform, desto höher der Hardware-Anteil
Indoor oder OutdoorAußenflächen brauchen mehr Helligkeit, Wetterschutz und Temperaturmanagement und sind damit die aufwendigste Klasse
Montageaufwandfreie Wand mit Steckdose daneben oder Kernbohrung, Kabelweg über zwei Stockwerke und Hebebühne
Inhalts-UmfangGrundausstattung an Vorlagen oder laufende Produktion mit Bewegtbild und Animation
Betreuungstiefereine Systembetreuung oder volle Inhalts-Pflege durch uns

Diese sechs Punkte klären wir strukturiert vorab. Wie das abläuft und welche Antworten du dir schon vorher überlegen kannst, steht auf der Seite Der Weg zum passenden Angebot.

Einmalkauf gegen All-in-Abo: der ehrliche Vergleich

Der Einmalkauf ist nicht grundsätzlich falsch. Er ist nur selten billiger, sobald man die Posten mitzählt, die im Angebot des Online-Shops nicht auftauchen.

KostenblockEinmalkauf und EigenbauAll-in-Abo der MULTIMEDIAFABRIK
Displayim Kaufpreis, Geräteklasse rätst du selbstpassend gewählt nach Standort-Check
Playerseparat, Konfiguration selbstvorkonfiguriert, meldet sich selbst an
Software-Lizenzjährlich extra, Preisänderung möglichenthalten
Halterung und MontageHandwerker selbst suchen und koordinierenenthalten, ein Termin, ein Team
Strom und Netzwerkeigener Auftrag an Elektriker und ITabgestimmt und ausgeführt
Inhalteselbst gestalten oder extern beauftragenVorlagen im eigenen Design enthalten
SchulungVideo-Tutorials in einer fremden SpracheEinweisung vor Ort in deinem System
StörfallFehlersuche zwischen Hersteller, Händler und ITein Ansprechpartner, Fernzugriff, Vor-Ort-Service
Software-Updatesselbst einspielen, selbst testenlaufend, ohne dein Zutun
Ersatz nach Defektneue AnschaffungTeil der Vereinbarung

Der Unterschied liegt nicht im Bildschirm. Er liegt in allem, was danach kommt.

Servicetechniker montiert ein großes Profi-Display an einer Wandhalterung

Die versteckten Kosten beim Eigenbau

Die teuersten Posten eines Bildschirmprojekts stehen auf keiner Rechnung. Sie tauchen als Arbeitszeit, Ärger und Leerlauf auf.

Deine eigene Zeit.
Recherche, Angebotsvergleich, Koordination von Elektriker, IT und Lieferant. Das sind schnell mehrere Arbeitstage, verteilt über Wochen.
Falsche Geräteklasse.
Ein Consumer-Fernseher im Dauerbetrieb oder im Schaufenster ist entweder nicht lesbar oder fällt vorzeitig aus. Der Ersatz kostet zweimal.
Der leere Bildschirm.
Wenn niemand Inhalte pflegt, läuft monatelang dasselbe. Die Fläche kostet weiter und bringt nichts.
Der schwarze Bildschirm.
Ohne Überwachung merkt es zuerst der Kunde, nicht du. Jeder Tag Ausfall ist bezahlte Fläche ohne Wirkung.
Der Wissensverlust.
Die eine Person im Betrieb, die das System bedienen konnte, wechselt den Job. Danach traut sich niemand mehr an die Software.

Genau gegen diese fünf Punkte ist das Abo gebaut. Was das im Alltag bedeutet, zeigt die Seite Was auf dem Bildschirm laufen soll.

Warum sich Digital Signage betriebswirtschaftlich trägt

Auf der Gegenseite der Rate stehen Posten, die wegfallen oder kleiner werden.

EffektWas konkret passiert
Druckkosten entfallenkeine neuen Aushänge, Karten, Aktions-Plakate und Aufsteller mehr
Änderungen kosten Minuten statt TagePreis, Aktion oder Öffnungszeit ist sofort auf allen Flächen aktuell
Personal wird entlastetwiederkehrende Auskünfte laufen auf der Fläche statt am Tresen
Aktionen laufen sofort überallMulti-Standort-Rollout ohne Versand, ohne Stick, ohne Rückfragen
Der Auftritt wirkt gepflegteine aktuelle Fläche sagt mehr über den Betrieb als jede Broschüre
Wandmontiertes Landscape-Display und freistehende digitale Stele nebeneinander in einem hellen Showroom

So entsteht dein Festpreis-Angebot

Das Angebot ist kein Schätzwert, sondern das Ergebnis von vier Schritten.

SchrittWas passiert
1. Anfragedu schilderst Bedarf, Standort und Ziel über den Anfrage-Funnel
2. Erstgesprächwir klären die sechs Faktoren von oben gemeinsam durch
3. Standort-CheckBlickachsen, Helligkeit, Strom- und Netzwerkwege, Montagesituation
4. Festpreis-Angeboteine klare Monatsrate mit klar benanntem Leistungsumfang

Den kompletten Weg von der Anfrage bis zum laufenden Bildschirm findest du auf der Seite Ablauf.

Kurz zusammengefasst

  • Digital Signage rechnet sich als monatliches All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten, nicht als Gerätekauf.
  • In der Rate stecken Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Betreuung.
  • Sechs Faktoren bestimmen den Preis: Anzahl der Flächen, Größe und Bauform, Indoor oder Outdoor, Montageaufwand, Inhalts-Umfang, Betreuungstiefe.
  • Der Einmalkauf ist selten billiger, weil Montage, Software, Inhalte und Service dort nicht enthalten sind.
  • Die teuersten Posten beim Eigenbau sind Arbeitszeit, falsche Geräteklasse und ungenutzte Flächen.
  • Dein verbindliches Festpreis-Angebot entsteht nach Erstgespräch und Standort-Check.

Wenn du wissen willst, was deine Flächen konkret kosten, brauchen wir keine Preisliste, sondern zehn Minuten Gespräch. Danach bekommst du eine Zahl, die stimmt.

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