› Tourismus und Bergbahnen

Vertiefung

Digital Signage für Tourismus, Bergbahnen und Gästeinformation: aktuelle Lage an der Talstation, im Ort und im Besucherzentrum

Wetterfeste digitale Informationssäule an der Talstation einer Alpen-Bergbahn im Winter

Digital Signage für Tourismus, Bergbahnen und Gästeinformation von der MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg) ist eine Full-Service-Bildschirmlösung im monatlichen All-in-Abo: Profi-Display, vorkonfigurierter Player, die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software, Inhalte im Design deiner Destination, Montage vor Ort und laufende Betreuung kommen aus einer Hand, umgesetzt vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum.

Im Tourismus ist Information ein Tagesgeschäft. Wetter, Schneelage, Liftstatus, Pistenzustand, Wanderwege, Veranstaltungen und Öffnungszeiten ändern sich laufend, oft mehrfach am Tag. Wer das auf Papier abbilden will, druckt immer der Realität hinterher. Du bekommst mit uns nicht einen Bildschirm, du bekommst eine Fläche, die immer aktuell ist.

Der Alltag in Tourismus und Bergbahnen

Gäste treffen ihre Entscheidungen spontan und vor Ort. Genau dort fehlt oft die aktuelle Auskunft.

ProblemKonsequenz
Wetter, Schneelage und Liftstatus ändern sich stündlichAushänge und Tafeln sind schon am Vormittag überholt
Öffnungszeiten wechseln mit Saison, Wetter und VeranstaltungGäste stehen vor geschlossenen Türen und fragen an der Kasse nach
Die Gästeinformation hat nicht rund um die Uhr geöffnetausgerechnet abends und am Anreisetag ist niemand auskunftsfähig
Informationen liegen verteilt auf Flyern, Tafeln und WebseitenGäste finden nichts, das Personal beantwortet dieselben Fragen den ganzen Tag
Gäste sprechen mehrere SprachenPapieraushänge in vier Sprachen sind unlesbar und teuer
Veranstaltungen und Angebote im Ort bleiben unsichtbarWertschöpfung, die direkt vor Ort liegen würde, wird nicht abgeholt

Die eigentliche Aufgabe ist nicht, mehr Informationen zu zeigen, sondern die richtige Information am richtigen Ort, und zwar in dem Moment, in dem der Gast davor steht.

Wo die Bildschirme stehen

Vom Parkplatz bis zur Bergstation hat jede Fläche eine andere Rolle.

StandortWas dort läuftWas es bringt
Parkplatz und ZufahrtBetriebsstatus des Tages, Wetter, Hinweis auf Kassenöffnung und AnfahrtGäste wissen vor dem Anstellen, woran sie sind
Talstation und KassenbereichLiftstatus, Pistenzustand, Wartesituation, Tarife im Überblick, Sicherheitshinweisedie Kasse erklärt weniger, der Andrang verteilt sich besser
Gästeinformation und OrtszentrumVeranstaltungen, Öffnungszeiten, Ortsplan, Angebote, Notfallkontakteder Ort ist auskunftsfähig, auch wenn das Büro geschlossen hat
Besucherzentrum und ErlebnisweltAusstellungsinhalte, Bewegtbild, Programmzeiten, Führungendie Fläche wird Teil des Erlebnisses, nicht nur ein Hinweisschild
Bergstation und RestaurantWetter am Berg, letzte Talfahrt, Karte, Aktionen, Panoramadie wichtigste Sicherheitsinformation steht dort, wo sie zählt
Hotel- und Partnerbetriebe im Ortgemeinsame Destinationsinhalte plus eigene Hausinformationdie Destination spricht mit einer Stimme, jeder Betrieb bleibt er selbst
Wanderparkplatz und EinstiegspunktWegstatus, Sperren, Wetterwarnung, Tourenempfehlung im SommerSommerbetrieb wird sichtbar, nicht nur die Wintersaison
Moderner heller Empfangsbereich mit großem Digital-Signage-Display an einer Holzwand

Was du davon hast

Der Tagesstand ist überall gleich.
Liftstatus, Wetter und Öffnungszeiten laufen auf allen Flächen der Destination gleichzeitig, statt an jeder Station anders.
Rund um die Uhr auskunftsfähig.
Eine Fläche im Schaufenster der Gästeinformation arbeitet auch dann, wenn das Büro geschlossen hat.
Weniger Standardfragen am Schalter.
Was sichtbar ist, wird nicht mehr gefragt. Dein Team hat Zeit für die Fälle, die wirklich Beratung brauchen.
Daten statt Handarbeit.
Wo es sinnvoll ist, binden wir vorhandene Quellen an, also Wetter, Web-Daten, Kalender- und Buchungssysteme, damit niemand täglich Zahlen abtippt.
Bilder, die verkaufen.
Bewegtbild, Animation, Foto und Grafik kommen aus dem eigenen Haus der MULTIMEDIAFABRIK. Genau daran scheitern reine Technik-Anbieter.
Planbare Kosten.
Ein monatliches All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten statt großer Anschaffung mit unklaren Folgekosten.

So sieht das in der Praxis aus

Eine Destination startet selten mit allem gleichzeitig. Der übliche Einstieg sind zwei Flächen mit dem größten Publikumsverkehr, also Talstation und Gästeinformation. Wir gehen die Standorte ab und notieren Blickachsen, Sonnenstand, Helligkeit, Wetterschutz sowie Strom- und Netzwerkwege.

Danach bauen wir das Inhalts-Gerüst in drei Ebenen: Betriebsstatus wie Lifte, Pisten und Wege, Tagesinformation wie Veranstaltungen, Wetter und Hinweise, und Bildebene mit Bewegtbild aus der Region. Wo Daten schon irgendwo im Haus liegen, holen wir sie automatisch, statt sie täglich neu einzugeben. Für Meldungen, die schnell raus müssen, bekommt das Team vor Ort eine eigene Rolle.

Montage und Einweisung passieren in einem Termin. Was danach im Alltag auffällt: Der Aushang am Kassenfenster verschwindet, die Auskunft am Schalter dreht sich seltener um Öffnungszeiten, und ein Wetterumschwung lässt sich in wenigen Minuten auf allen Flächen abbilden. Fällt das Netz kurz aus, läuft die Fläche lokal weiter.

Beraterin und Unternehmer besprechen vor einem Wandbildschirm die Planung der Bildschirmflächen

Aus dieser Branche arbeiten wir zum Beispiel mit diesen Betrieben zusammen

Aus Tourismus und Bergbahnen arbeiten wir zum Beispiel mit GOLM SILVRETTA LÜNERSEE Vandans, den BERGBAHNEN Brandnertal, der KLEINWALSERTALER BERGBAHN Riezlern, SILVRETTA MONTAFON und LECHWELTEN Lech Zürs zusammen. Diese Betriebe sind Kundinnen und Kunden der MULTIMEDIAFABRIK im Bereich Medientechnik und Kommunikation. Dazu kommen hunderte betreute Screens in der Region, betreut von einem Team in Koblach mit Vor-Ort-Service im Bodensee- und Alpenraum.

Passende Anwendungen und Lösungen

SeiteWofür sie gut ist
Besucherzentren für BergbahnenMedientechnik und Erlebnisflächen für Besucherzentren und Erlebniswelten
Digitale GästeinformationGästeinfo für Ort, Betrieb und Destination, digital statt Papiermappe
Digital Signage im Überblickdas gesamte All-in-System: Hardware, Software, Inhalte, Montage, Betreuung
HardwareWandbildschirm, Stele, Outdoor-Ausführung, Player und Montage
Softwarezentrale Verwaltung, Zeit- und Anlass-Steuerung, Rollen, Datenanbindung
Betreuung und SupportÜberwachung, Updates, Inhalts-Pflege und Erreichbarkeit im Störfall
Servicetechniker montiert ein großes Profi-Display an einer Wandhalterung

Häufige Fragen aus Tourismus und Bergbahnen

Können Wetter, Schneehöhe und Liftstatus automatisch auf die Fläche kommen?

Ja, sofern die Daten bereits irgendwo vorliegen, zum Beispiel in deinem Web-Auftritt oder einem Betriebssystem. Wir binden vorhandene Quellen an, damit die Fläche sich selbst aktualisiert. Was sich nicht automatisieren lässt, trägt dein Team in wenigen Klicks im Browser nach.

Funktionieren die Bildschirme bei Kälte, Schnee und direkter Sonne?

Dafür gibt es Outdoor-Ausführungen mit deutlich höherer Helligkeit, Wetterschutz und Temperaturmanagement. Ein Consumer-Gerät wäre bei Sonne nicht lesbar und würde im Winter ausfallen. Welche Bauform an welche Position gehört, entscheiden wir beim Standort-Check vor Ort.

Lassen sich mehrere Stationen und Partnerbetriebe zentral bespielen?

Ja. Du legst Inhalte einmal an und verteilst sie auf alle Flächen der Destination. Einzelne Standorte dürfen abweichen, zum Beispiel mit eigener Karte oder eigenem Programm. Über Rollen und Rechte entscheidest du, wer was ändern darf, ohne dass jemand versehentlich das Gesamtbild verstellt.

Wenn du wissen willst, welche Flächen in deiner Destination den größten Unterschied machen, schauen wir uns das gemeinsam vor Ort an und du bekommst danach ein verbindliches Angebot.

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