◆ Der erste Eindruck am Empfang

Anwendungsfall

Premium-Positionierung: Wie ein Empfang in den ersten zehn Sekunden Eindruck macht

Großes Display an der Wand eines hellen Autohaus-Showrooms mit Fahrzeug im Hintergrund

Digital Signage von der MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg) ist die Full-Service-Bildschirmlösung im monatlichen All-in-Abo, die aus einem Empfangsbereich eine Visitenkarte macht, die jeden Tag stimmt. Dieser Fall kommt aus einem Autohaus mit angeschlossenem Verwaltungsstandort im Rheintal, betreut vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum.

Ausgangssituation

Das Haus verkauft hochwertige Fahrzeuge und arbeitet mit einem Serviceanspruch, auf den man dort zu Recht stolz ist. Der Empfang erzählte davon jedoch nichts. Auf dem Tresen lag ein Prospektstapel, an der Wand hing ein gerahmtes Poster einer Modellreihe, die es so nicht mehr gab, und daneben ein Zettel mit den Öffnungszeiten über Weihnachten, ausgedruckt im Vorjahr.

Wer hereinkam, wurde freundlich empfangen, sobald jemand Zeit hatte. In den Minuten davor passierte nichts. Genau diese Minuten entscheiden aber, welchen Eindruck ein Haus hinterlässt.

Beobachtung am EmpfangWirkung auf Besuch
Veraltetes Poster und alte Aushängedas Haus wirkt weniger sorgfältig, als es arbeitet
Prospektstapel als einziges AngebotPapier statt Erlebnis, wird selten mitgenommen
Niemand weiß, wo er hin sollUnsicherheit, Nachfragen, unnötige Wege
Wartezeit ohne Inhaltjede Minute fühlt sich länger an

Dazu kam der Verwaltungsstandort: Bewerberinnen, Lieferanten und Partner kamen dort an einem Eingang an, an dem keinerlei Orientierung vorhanden war.

Was sich der Kunde wünschte

Unser Empfang soll in den ersten Sekunden zeigen, wofür wir stehen. Besuch soll wissen, dass er erwartet wird und wo er richtig ist, ohne dass jemand aufsteht und erklärt. Was ich nicht will, ist ein Bildschirm, auf dem eine Werbeschleife rennt wie im Wartezimmer.
Moderner heller Empfangsbereich mit großem Digital-Signage-Display an einer Holzwand

Warum Digital Signage die Lösung war

Der Unterschied lag im Inhalt und in der Gestaltung, nicht im Gerät. Eine Empfangsfläche wirkt nur dann hochwertig, wenn sie aussieht wie das Haus und wenn sie etwas Nützliches sagt.

Persönliche Begrüßung:
Erwarteter Besuch wird namentlich oder mit dem Firmennamen begrüßt, ein Detail mit großer Wirkung.
Orientierung ohne Nachfrage:
Wer wohin muss, steht auf der Fläche, inklusive Hinweis auf Beratung, Service-Annahme und Verwaltung.
Bewegtbild aus dem eigenen Haus:
Aufnahmen aus Werkstatt, Übergabe und Team kommen von Videoproduktion, Animation und Grafik der MULTIMEDIAFABRIK, nicht aus einer Stockbibliothek.
Immer aktuell:
Öffnungszeiten, Feiertage und Aktionen werden zentral gepflegt, kein ausgedruckter Zettel mehr.
Ruhiger Rhythmus:
Lange Standzeiten, wenig Bewegung, keine Werbeschleife. Die Fläche unterstützt den Raum, statt ihn zu übertönen.

Umsetzung

FlächeStandortInhalt
1Empfang Autohaus, hinter dem TresenBegrüßung, Tagesübersicht, Bewegtbild aus dem Haus, Serviceversprechen
2ÜbergabebereichFahrzeug-Übergabe mit Namen, kurze Erklärfilme, Zubehör
3Eingang VerwaltungWegweisung, Ansprechpartner, Termine des Tages, offene Stellen

Der Ablauf: Standort-Check mit Blick auf Blickachsen und Lichteinfall, Auswahl passender Profi-Displays für Dauerbetrieb, vorkonfigurierte Player, Montage samt verdeckter Verkabelung, Aufbau der Vorlagen im Design des Hauses, Anbindung der Terminübersicht und Einweisung von Empfang und Verwaltung.

Am längsten diskutiert wurde nicht die Technik, sondern der Ton. Das Ergebnis ist bewusst zurückhaltend: große Bilder, wenig Text, langsame Übergänge. Eine Fläche, die im Raum nicht schreit, wirkt hochwertiger als eine, die alles gleichzeitig zeigen will.

Beraterin und Unternehmer besprechen vor einem Wandbildschirm die Planung der Bildschirmflächen

Was sich geändert hat

Besuch fühlt sich erwartet statt geduldet · Wartezeit wirkt kürzer · weniger Erklärungen am Empfang · das Haus wirkt so hochwertig, wie es arbeitet

BereichVorherNachher
Erster Eindruckaltes Poster, ausgedruckter Zettelgestaltete Fläche im Design des Hauses
Begrüßung von Terminbesucherst wenn jemand Zeit hatsofort sichtbar, namentlich
Orientierung im HausNachfragen nötigsteht auf der Fläche
Wartezeitleer und langmit Inhalt, subjektiv kürzer
Aktualität der HinweiseZettel vom Vorjahrzentral gepflegt, in Minuten geändert

Was das Team am meisten überraschte: Die Fahrzeugübergabe wurde zum Moment. Ein Bild mit dem Namen der Kundin auf der Fläche im Übergabebereich kostet keine zusätzliche Minute Arbeit und bleibt trotzdem in Erinnerung.

Was sich daraus ableiten lässt

Wenn dein Haus besser arbeitet, als der Empfang aussieht, verlierst du Wirkung, die du dir bereits verdient hast. Drei Punkte sind übertragbar:

ErkenntnisWas daraus folgt
Die ersten Sekunden entscheidenWas im Eingang steht, prägt das Bild stärker als jede spätere Präsentation
Weniger ist hochwertigerLange Standzeiten und ruhige Übergänge wirken teurer als schnelle Schnitte
Der Inhalt muss aus dem Haus kommenEigene Bilder von eigenen Menschen sind der Unterschied zur austauschbaren Schleife

Wie der Rhythmus einer solchen Fläche aufgebaut wird, steht in der Story Was eine Bildschirmfläche wirklich zeigen sollte. Für freistehende Empfangslösungen passen die Digital-Signage-Stelen, für größere Häuser mit vielen Wegen das digitale Leitsystem. Das Gesamtsystem erklärt die Digital-Signage-Übersicht.

Servicetechniker montiert ein großes Profi-Display an einer Wandhalterung

Mach deinen Empfang zu dem, was er sein sollte

Steht bei dir noch ein Prospektstapel dort, wo der erste Eindruck entsteht? Wir gestalten die Empfangsfläche, die zu deinem Haus passt, mit Display, Player, Software, Inhalten, Montage und Betreuung im monatlichen All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten.

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