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Digital Signage für Büros und Unternehmen: interne Kommunikation, die tatsächlich ankommt

Digital Signage für Büros und Unternehmen von MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg) ist eine Full-Service-Bildschirmlösung im monatlichen All-in-Abo: Profi-Display, vorkonfigurierter Player, die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software, Inhalte im Design deines Unternehmens, Montage vor Ort und laufende Betreuung kommen aus einer Hand, umgesetzt vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum. Statt Aushängen, die niemand liest, bekommst du Flächen, die immer aktuell sind, vom Empfang bis in die Teeküche.
Der Alltag in Büros und Unternehmen
Interne Information verteilt sich heute auf Mail, Intranet, Pinnwand und Flurfunk. Wer den ganzen Tag im Postfach sitzt, bekommt vielleicht die Hälfte davon mit, alle anderen im Haus deutlich weniger. Gleichzeitig sind Besprechungsräume doppelt belegt, und Besuch steht am Empfang, ohne dass jemand weiß, zu wem er will.
| Problem | Konsequenz |
|---|---|
| Wichtige Infos gehen in der Mailflut unter | Ankündigungen erreichen genau die Leute nicht, die gemeint sind |
| Die Pinnwand ist voll mit Zetteln von gestern | Niemand liest sie mehr, auch das Aktuelle nicht |
| Mitarbeitende ohne festen Rechnerplatz sind abgehängt | Lager, Werkstatt und Außendienst erfahren Neuigkeiten zuletzt |
| Besprechungsräume sind doppelt belegt | Meetings starten mit Suchen statt mit dem Thema |
| Besuch wartet unbegleitet am Empfang | Der erste Eindruck ist Leere statt Willkommen |
| Ein alter Bildschirm zeigt eine Schleife von letztem Jahr | Die Fläche verliert Aufmerksamkeit und wird ignoriert |
Wo die Bildschirme stehen
Interne Kommunikation funktioniert dort, wo Menschen ohnehin stehen: beim Kaffee, vor dem Aufzug, am Eingang. Genau dort setzen wir Flächen, mit kurzen Botschaften statt langer Texte.
| Standort im Betrieb | Was dort läuft | Was es bringt |
|---|---|---|
| Empfang und Foyer | Begrüßung mit Besuchsnamen, Kennzahlen fürs Image, Kampagne | Der erste Eindruck stimmt in den ersten zehn Sekunden |
| Teeküche und Pausenbereich | Neuigkeiten, Termine, neue Kolleginnen und Kollegen, Fotos | Information erreicht auch alle ohne Firmenrechner |
| Flur vor den Besprechungsräumen | Belegung, nächster Termin, freie Zeitfenster | Doppelbelegungen und Suchen fallen weg |
| An der Tür des Besprechungsraums | Digitales Türschild mit Raumstatus und Buchung | Freie Räume sind auf einen Blick erkennbar |
| Aufzug und Treppenhaus | Kurzmeldungen, Sicherheitsthemen, Termine | Wartezeit wird zur Info-Fläche |
| Kantine und Betriebsrestaurant | Speiseplan, Aktionen, Veranstaltungshinweise | Weniger Nachfragen, mehr Teilnahme an internen Terminen |
| Lager, Werkstatt oder Technikbereich | Schichtinfos, Kennzahlen, Sicherheitshinweise | Auch Bereiche ohne Bildschirmarbeitsplatz sind eingebunden |

Was du davon hast
| Nutzen | Was das im Unternehmen heißt |
|---|---|
| Information kommt an | Was auf der Fläche läuft, sehen alle, nicht nur die Mailempfänger |
| Weniger Zettelwirtschaft | Die Pinnwand wird zur gepflegten Fläche mit klarer Zuständigkeit |
| Räume ohne Reibung | Belegung ist sichtbar, statt in Kalendern versteckt |
| Repräsentativer Empfang | Besuch wird namentlich begrüßt, ohne Aufwand für dein Team |
| Ein Ansprechpartner | Hardware, Software, Inhalte, Montage und Support aus einem Haus |
| Planbare Monatsrate | Monatliches All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten, auch über mehrere Standorte |
So sieht das in der Praxis aus
Ausgangslage: Ein mittelständisches Unternehmen mit Verwaltung, Lager und Außendienst kommunizierte intern per Rundmail und über zwei Pinnwände. Kolleginnen und Kollegen ohne festen Rechnerplatz erfuhren Neuigkeiten meist über Dritte. Vor den beiden Besprechungsräumen hing ein ausgedruckter Wochenplan, der spätestens am Dienstag nicht mehr stimmte.
Was gemacht wurde: Wir haben vier Flächen definiert: Empfang, Pausenbereich, Flur vor den Besprechungsräumen und Lager. Dazu zwei kleine Anzeigen direkt an den Raumtüren, angebunden an das vorhandene Kalendersystem. Die Vorlagen entstanden im Design des Unternehmens, mit festen Rubriken für Personal, Termine, Sicherheit und Kennzahlen. Redaktionsrechte liegen bei drei Personen, jede mit eigenem Zugang.
Was sich geändert hat: Ankündigungen laufen jetzt zuerst über die Flächen und danach erst per Mail, was die Zahl der Rundmails deutlich reduziert hat. Der Wochenplan an der Tür ist automatisch aktuell, weil er aus dem Kalender kommt. Im Lager wird die Fläche für Schichtinfos genutzt, und die alte Pinnwand hängt heute nur noch für Privates.

Betriebe aus dieser Branche in der Region
Aus dieser Branche arbeiten wir zum Beispiel mit AMANN GIRRBACH Mäder, FBT FEINBLECHTECHNIK Koblach, RIMO IMMOBILIEN Feldkirch und WKV Feldkirch zusammen. Das sind Häuser mit Verwaltung, Empfang und mehreren Bereichen, also genau der Alltag, für den diese Flächen gebaut werden. Wir sitzen in Koblach, betreuen hunderte Screens in der Region und sind im Bodensee- und Alpenraum vor Ort, wenn eine Fläche dazukommt oder etwas nicht läuft.
Passende Anwendungen und Lösungen
| Thema | Seite |
|---|---|
| Aushänge, Termine und Personalinfos digital | Digitales schwarzes Brett |
| Raumstatus und Buchung direkt an der Tür | Digitale Türschilder und Raumbelegung |
| Wie das monatliche Abo rechnet | Kosten |
| Zentrale Verwaltung, Rollen, Rechte und Datenanbindung | Software |
| Betreuung, Überwachung und Schulung | Betreuung und Support |
| Der Überblick über die gesamte Lösung | Digital Signage |

Häufige Fragen aus Büros und Unternehmen
Muss unsere IT das System betreuen?
Nein, und das ist der Punkt. Die Bedienung läuft im Browser, die Betreuung von Playern, Updates und Störungen liegt bei uns. Deine IT gibt uns lediglich den Netzzugang frei, alles Weitere übernehmen wir, damit Marketing oder Assistenz die Flächen selbst pflegen können.
Lassen sich Kalender und interne Daten anbinden?
Wo es sinnvoll ist, ja: Kalender- und Buchungssysteme für Raumbelegung, Kennzahlen aus vorhandenen Quellen, Wetter oder Web-Daten. Was in deinem Haus möglich ist, klären wir im Standort-Check, bevor du ein Angebot bekommst. Wenn eine Anbindung nicht sinnvoll ist, bleibt die Pflege manuell und trotzdem schnell.
Wie viele Flächen brauchen wir am Anfang?
Meist reichen zwei bis drei gut gewählte Standorte, um den Unterschied zu merken, typischerweise Empfang, Pausenbereich und Besprechungsbereich. Wächst das System, kommen Türschilder und weitere Bereiche dazu, auch über mehrere Standorte hinweg. Der Ausbau ändert an der Bedienung nichts, nur an der Zahl der Flächen.
Sag uns, wie viele Standorte und Bereiche du im Blick hast. Du bekommst ein Festpreis-Angebot mit Displays, Montage, Vorlagen und Betreuung in einer Monatsrate.

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