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Vertiefung

Von der Anfrage bis zum laufenden Bildschirm: der Ablauf in sieben Schritten

Servicetechniker montiert ein großes Profi-Display an einer Wandhalterung

Digital Signage von der MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg) ist ein Projekt mit klarem Ablauf, kein offener Prozess: Im monatlichen All-in-Abo übernehmen wir Beratung, Hardware, die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software, Inhalte, Montage und Betreuung, damit du am Ende nicht Technik verwaltest, sondern eine Fläche hast, die läuft. Betreut wird sie vom Team im Bodensee- und Alpenraum, das auch nach der Montage erreichbar bleibt.

Diese Seite zeigt dir alle sieben Schritte in der Reihenfolge, in der sie tatsächlich passieren: was in jedem Schritt geschieht, wer beteiligt ist und was du vorbereiten solltest. So weißt du vorher, worauf du dich einlässt.

Der Ablauf auf einen Blick

SchrittWas passiertWer ist beteiligt
1. ErstgesprächBedarf klären, sechs Fragen durchgehendu und dein Ansprechpartner bei uns
2. Standort-CheckBlickachsen, Licht, Strom, Netzwerk vor Ort ansehenTechnik-Team, jemand mit Hausschlüssel
3. AngebotFestpreis-Angebot mit klarer MonatsrateEntscheider auf deiner Seite
4. Hardware und VorbereitungGeräte konfigurieren, Vorlagen gestalten, Termin fixierenTechnik, Gestaltung, deine Zulieferung
5. Montage und Inbetriebnahmemontieren, anschließen, in Betrieb nehmenMonteur-Team, Elektrik, IT bei Bedarf
6. EinweisungBedienung zeigen, erste Inhalte gemeinsam bauendie Personen, die künftig pflegen
7. Laufender BetriebÜberwachung, Updates, Support, optional Inhalts-Pflegewir im Hintergrund, du im Vordergrund

Schritt 1: Erstgespräch

Was passiert: Wir gehen die sechs Fragen durch, die jedes Angebot braucht: wie viele Flächen, wo genau, drinnen oder draußen, was soll laufen, wer pflegt, bis wann. Das Gespräch dauert in der Regel weniger als eine halbe Stunde und findet telefonisch, per Videocall oder bei dir vor Ort statt.

Wer ist beteiligt: Du und dein fester Ansprechpartner bei der MULTIMEDIAFABRIK. Wenn es einen Elektriker oder eine IT-Zuständigkeit im Haus gibt, ist es hilfreich, wenn diese Person zumindest weiß, dass das Projekt läuft.

Was du vorbereiten solltest: Eine grobe Vorstellung von Anzahl und Orten, ein paar Handyfotos der Situation und eine ehrliche Antwort auf die Frage, wer die Inhalte später betreuen kann. Alle sechs Fragen im Detail stehen auf der Seite Der Weg zum passenden Angebot.

Moderner heller Empfangsbereich mit großem Digital-Signage-Display an einer Holzwand

Schritt 2: Standort-Check

Was passiert: Wir kommen vorbei und sehen uns an, was am Telefon nicht zu klären ist. Dazu gehören Blickachsen (von wo wird die Fläche gesehen und aus welcher Entfernung), Lichtsituation (Gegenlicht, Fensterfront, Sonneneinfall über den Tag), Wandaufbau und Tragfähigkeit, sowie die Wege für Strom und Netzwerk. Bei Außenflächen kommen Verankerung, Wetterschutz und Kabeleinführung dazu.

Wer ist beteiligt: Unser Technik-Team und jemand von dir, der die Räume kennt und Türen öffnen kann. Bei größeren Projekten ist es sinnvoll, dass Elektrik oder Haustechnik kurz dazustoßen.

Was du vorbereiten solltest: Zugang zu allen betroffenen Räumen, Information darüber, wo Leitungen liegen, und falls vorhanden Grundrisse. Wenn gerade umgebaut wird, ist das der beste Zeitpunkt überhaupt: Leerrohre jetzt zu setzen ist deutlich einfacher als eine Kernbohrung später.

Schritt 3: Angebot

Was passiert: Du bekommst ein Festpreis-Angebot mit klarer Monatsrate und klar benanntem Leistungsumfang. Darin steht, welche Geräte an welchen Standort kommen, was die Software leistet, welche Inhalte enthalten sind und wie die Betreuung aussieht. Keine Positionen, die später auftauchen.

Wer ist beteiligt: Auf deiner Seite die Person, die entscheidet. Bei Gemeinden und größeren Betrieben planen wir Gremien- und Freigabefristen von Anfang an mit ein.

Was du vorbereiten solltest: Klarheit darüber, wer unterschreibt und welche interne Freigabe nötig ist. Wenn ein Budgetjahr oder ein Gremientermin eine Rolle spielt, sag es früh. Die Logik hinter der Rate erklärt die Seite Was Digital Signage kostet.

Beraterin und Unternehmer besprechen vor einem Wandbildschirm die Planung der Bildschirmflächen

Schritt 4: Hardware und Vorbereitung

Was passiert: Zwei Stränge laufen parallel. Technisch werden Displays und Player beschafft, vorkonfiguriert und in der MULTIMEDIAFABRIK Signage Software angelegt. Gestalterisch entstehen die Vorlagen in deinem Design: Farben, Schrift, Logo, Bildsprache. Wenn Daten aus vorhandenen Systemen kommen sollen, wird jetzt die Anbindung vorbereitet.

Wer ist beteiligt: Unser Technik-Team, unsere Gestaltung und auf deiner Seite die Person, die Logo, Farbvorgaben, Bilder und Texte liefern kann.

Was du vorbereiten solltest: Logo in guter Qualität, deine Farb- und Schriftvorgaben, Fotos, die du verwenden darfst, und die ersten Inhalte als Stichwortliste. Je früher diese Zulieferung kommt, desto eher steht die Fläche am Montagetag nicht leer. Wenn dir Material fehlt, produzieren wir es: Bewegtbild, Animation und Foto kommen aus dem eigenen Haus.

Schritt 5: Montage und Inbetriebnahme

Was passiert: Am vereinbarten Termin montieren wir vor Ort. Dazu gehören Halterung oder Aufstellung, Verkabelung, Anschluss an Strom und Netzwerk, Ausrichtung des Bildes, Einstellung der Helligkeit und die Verbindung mit der Software. Am Ende des Termins läuft die Fläche mit echten Inhalten, nicht mit einem Testbild.

Wer ist beteiligt: Unser Monteur-Team, bei Bedarf ein Elektriker für den Festanschluss und deine IT, wenn das Netzwerk eine Freigabe braucht.

Was du vorbereiten solltest: Freier Zugang zur Montagestelle, Möbel weggerückt, bei Publikumsverkehr ein Zeitfenster außerhalb der Stoßzeiten. Wenn WLAN oder Netzwerk mit Zugangsdaten gesichert ist, brauchen wir diese am Termin. Welche Bauformen wie montiert werden, steht auf der Seite Displays, Stelen und Player.

Wandmontiertes Landscape-Display und freistehende digitale Stele nebeneinander in einem hellen Showroom

Schritt 6: Einweisung

Was passiert: Wir zeigen dir und deinem Team die Bedienung im Browser: Inhalte tauschen, Playlists bearbeiten, Zeiten steuern, Status prüfen. Das machen wir nicht theoretisch, sondern an deinen echten Flächen. Am Ende hat jede beteiligte Person einmal selbst etwas geändert und gesehen, dass es auf dem Bildschirm ankommt.

Wer ist beteiligt: Alle Personen, die künftig Inhalte pflegen. Bei mehreren Standorten empfehlen wir, je Standort mindestens eine Person mitzuschulen und die Rechte entsprechend zu setzen.

Was du vorbereiten solltest: Nimm eine Person mehr mit, als du für nötig hältst. Der häufigste Grund, warum ein System später brachliegt, ist, dass die eine geschulte Person den Betrieb verlässt. Was die Software kann, steht auf der Seite MULTIMEDIAFABRIK Signage, die Software.

Schritt 7: Laufender Betrieb

Was passiert: Ab jetzt arbeitet das System, und wir arbeiten im Hintergrund. Die Flächen werden aus der Ferne überwacht, Software-Updates laufen mit, im Störfall reagieren feste Ansprechpartner. Auf Wunsch übernehmen wir die laufende Inhalts-Pflege: saisonale Aktualisierung, neue Vorlagen, Kampagnen.

Wer ist beteiligt: Unser Support-Team und die Personen bei dir, die pflegen. Wenn du die Inhalts-Betreuung an uns gibst, reicht auf deiner Seite eine Person, die Anlässe meldet.

Was du vorbereiten solltest: Zwei Gewohnheiten, mehr nicht. Erstens: einen festen Rhythmus, in dem Inhalte angesehen und aktualisiert werden. Zweitens: einen kurzen Draht zu uns, wenn etwas auffällt. Details stehen auf der Seite Betreuung, Wartung und Inhalts-Service.

Person steuert die Inhalte der Bildschirmflächen über ein Tablet im Büro

Zeitliche Orientierung ohne Versprechen

Wie lange ein Projekt dauert, hängt vor allem an drei Dingen: Verfügbarkeit der Geräte, Aufwand der Montage und Zulieferung deiner Inhalte. Die folgende Übersicht ist eine Orientierung, kein Terminplan. Verbindlich wird der Zeitrahmen im Angebot.

ProjekttypWas den Takt bestimmt
eine Fläche, Innenraum, Wand vorhandenGerätelieferung und ein Montagetermin
mehrere Flächen an einem Standortein gemeinsamer Montagetag, Kabelwege im Vorfeld klären
Außenfläche oder SteleFundament, Verankerung und Elektro-Zuleitung sind der längste Posten
mehrere Standortegestaffelter Rollout, Reihenfolge nach Dringlichkeit
Anbindung an vorhandene SystemeAbstimmung mit deiner IT oder dem Systemanbieter
Termin steht fix (Eröffnung, Messe)Rückwärtsplanung mit Puffer, frühe Entscheidung nötig

Der ehrlichste Rat: Der Zeitgewinn entsteht am Anfang, nicht am Ende. Wer früh entscheidet und Inhalte früh liefert, hat am Eröffnungstag eine laufende Fläche. Wer zwei Wochen vorher anfragt, bekommt von uns eine ehrliche Einschätzung statt eines Versprechens.

Was am Ende anders ist

VorherNachher
Aushänge, die niemand mehr liestFläche, die in Minuten aktuell ist
Änderungen bedeuten drucken und aufhängenÄnderung im Browser, sofort auf allen Flächen
bei Störung sucht jemand den Zuständigenein Ansprechpartner, Fernzugriff, Vor-Ort-Service
Technikwissen hängt an einer Personmehrere geschulte Personen, Rollen und Rechte
unklare Folgekostenplanbare Monatsrate mit flexiblen Laufzeiten
Servicetechniker prüft mit einem Laptop ein wandmontiertes Display im laufenden Betrieb

Kurz zusammengefasst

  • Der Ablauf hat sieben Schritte, vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb.
  • Der Standort-Check verhindert die teuersten Fehler, vor allem die falsche Geräteklasse.
  • Deine wichtigste Zulieferung ist Logo, Design und erste Inhalte, möglichst früh.
  • Bei der Einweisung sollte eine Person mehr dabei sein, als du für nötig hältst.
  • Nach der Montage übernehmen wir Überwachung, Updates und Support, optional auch die Inhalts-Pflege.
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