◆ Interne Kommunikation im Betrieb

Anwendungsfall

Internal Communication: Wie fünf Bildschirme die Zettelwirtschaft im Betrieb ersetzt haben

Robustes Wanddisplay am Eingang einer aufgeräumten Handwerkstatt

Digital Signage von der MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg) ist die Full-Service-Bildschirmlösung im monatlichen All-in-Abo, mit der ein Betrieb seine interne Information an einer Stelle pflegt und überall aktuell zeigt. Dieser Fall kommt aus einem metallverarbeitenden Handwerks- und Produktionsbetrieb im Rheintal, rund zwanzig Fahrminuten von unserem Haus in Koblach entfernt, betreut vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum.

Ausgangssituation

Der Betrieb hat gut vierzig Mitarbeitende, verteilt auf Fertigung, Lager, Montage und Büro. Die interne Information lief über Papier und Pinnwände: Schichtplan am Eingang, Urlaubsliste im Pausenraum, Sicherheitshinweise in der Halle, Lieferantenliste im Lager. Wer etwas ändern wollte, druckte aus, ging herum und tauschte die Blätter.

In der Praxis passierte das nie vollständig. An einer Pinnwand hing der aktuelle Plan, an der zweiten der von vorletzter Woche, an der dritten hatte jemand handschriftlich korrigiert. Das Ergebnis war nicht nur unordentlich, es war unzuverlässig. Wer eine Information brauchte, fragte lieber im Büro nach, statt der Wand zu trauen.

Was schiefliefWarum es passierteWen es gekostet hat
Pläne an verschiedenen Wänden hatten verschiedene Ständejede Änderung war ein Rundgang mit PapierMeister und Büro, jede Woche neu
Neue Sicherheitshinweise wurden übersehenein Blatt unter vielen, ohne RhythmusSicherheitsverantwortliche
Erfolge und Projekte kamen nie anPapier ist für Bilder das falsche MediumGeschäftsführung
Nachfragen landeten im Büroniemand vertraute den AushängenVerwaltung, täglich

Dazu kam ein Punkt, den die Geschäftsführung selbst ansprach: Der Betrieb sah nach innen älter aus als er ist. Nach außen zeigte man moderne Maschinen und eine gepflegte Website, innen hing der Schichtplan mit Klebeband am Türrahmen.

Was sich der Kunde wünschte

Ich will, dass alle bei uns dieselbe aktuelle Information sehen. Ohne dass jemand jede Woche Zettel ausdruckt und an fünf Pinnwände heftet. Was gilt, soll auch dort stehen, wo die Leute wirklich vorbeikommen. Und es muss so einfach sein, dass es meine Assistentin macht, nicht die IT.
Moderner heller Empfangsbereich mit großem Digital-Signage-Display an einer Holzwand

Warum Digital Signage die Lösung war

Der entscheidende Punkt war nicht der Bildschirm, sondern die eine Quelle. Sobald Schichtplan, Urlaubsliste und Hinweise an einer Stelle liegen und alle Flächen daraus gespeist werden, kann kein zweiter Stand mehr entstehen.

Eine Quelle, viele Flächen:
Was einmal eingepflegt ist, läuft an allen fünf Standorten gleichzeitig. Kein Rundgang, kein Nachheften.
Bedienung im Browser:
Die Software MULTIMEDIAFABRIK Signage wird ohne Spezialwissen bedient. Die Einweisung dauerte einen Vormittag.
Der richtige Ort schlägt den schönen Ort:
Die Flächen hängen dort, wo ohnehin gewartet wird, am Eingang, an der Stempeluhr, im Pausenraum.
Bewegtbild geht auch:
Kurze Clips aus der Fertigung, Fotos von abgeschlossenen Projekten und Animationen kommen aus dem eigenen Haus der MULTIMEDIAFABRIK.
Betreuung ist eingebaut:
Überwachung, Updates und Reaktion im Störfall stecken im monatlichen All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten.

Umsetzung

FlächeStandortWas dort läuft
1Eingang und StempeluhrSchichtplan, Tagesinfo, Begrüßung von Besuch
2PausenraumUrlaubsübersicht, Menüplan, Geburtstage, Projektbilder
3FertigungshalleSicherheitshinweise, Qualitätsthema der Woche, Auftragslage
4Lager und WarenannahmeLiefer- und Abholplan, Ordnungsregeln, Ansprechpartner
5Büro-FlurTermine, Kennzahlen für interne Zwecke, Weiterbildungen

Der Ablauf war unspektakulär und genau deshalb gut: Standort-Check vor Ort, Auswahl der passenden Profi-Displays für Dauerbetrieb, vorkonfigurierte Player, Montage und Netzanbindung an einem Tag, danach die Einweisung. Die Vorlagen wurden im Design des Betriebs angelegt, sodass jede neue Information nur noch befüllt und nicht mehr gestaltet werden muss.

Wichtig war die Rollenverteilung: Die Assistenz pflegt Schichtplan und Pausenraum, die Sicherheitsverantwortliche die Halle, die Geschäftsführung die Projektbilder. Jede Person sieht in der Software nur ihren Bereich.

Beraterin und Unternehmer besprechen vor einem Wandbildschirm die Planung der Bildschirmflächen

Was sich geändert hat

Aushänge sind endlich aktuell · Änderungen in Minuten statt Tagen · kein Ausdrucken und Nachheften mehr · eine Info-Quelle statt fünf Pinnwände

BereichVorherNachher
Schichtplan-Änderungausdrucken, herumgehen, tauscheneinmal ändern, überall sichtbar
Stände an den Wändendrei verschiedene gleichzeitigein Stand, überall gleich
Sicherheitshinweiseein Blatt unter vieleneigener Platz im Wechsel, wiederkehrend
Nachfragen im Büroständigdeutlich weniger, weil die Fläche stimmt
Wirkung auf BesuchKlebeband am Türrahmenaufgeräumter Eingang mit Begrüßung

Der schönste Nebeneffekt war keiner, den jemand geplant hatte: Projektbilder aus der eigenen Fertigung im Pausenraum wurden zum Gesprächsthema. Mitarbeitende sehen, was Kolleginnen und Kollegen in der anderen Halle gebaut haben.

Was sich daraus ableiten lässt

Wenn interne Information bei dir auf Papier läuft, ist selten der Inhalt das Problem, sondern der Weg dorthin. Drei Dinge sind über vergleichbare Betriebe hinweg konstant:

ErkenntnisWas daraus folgt
Der Aufwand pro Änderung entscheidetIst er hoch, wird seltener geändert, und Aushänge veralten zwangsläufig
Der Ort schlägt die GrößeEine kleine Fläche an der Stempeluhr wirkt mehr als eine große im Besprechungsraum
Zuständigkeit muss klar seinOhne benannte Person je Fläche verwaist auch ein Bildschirm

Genau deshalb ist die Betreuung Teil des Abos und nicht ein Extra danach. Wie die interne Kommunikation im Detail funktioniert und woran sie sonst scheitert, steht in der Story Von der Zettelwirtschaft zur Fläche, die immer aktuell ist. Den Leistungsumfang und das Abo-Modell findest du auf der Digital-Signage-Übersicht und unter Kosten und Abo-Modell.

Servicetechniker montiert ein großes Profi-Display an einer Wandhalterung

Mach aus deinen Pinnwänden eine Fläche, die stimmt

Du druckst noch Schichtpläne aus und heftest sie an fünf Wände? Wir schauen uns deinen Betrieb an, schlagen die richtigen Standorte vor und übernehmen Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Betreuung im monatlichen All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten.

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