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Vertiefung

Digital Signage von A bis Z: alle Begriffe in Klartext

Wandmontiertes Landscape-Display und freistehende digitale Stele nebeneinander in einem hellen Showroom

Dieses Glossar erklärt die Begriffe, die dir rund um Digital Signage begegnen, in einfachem Deutsch und ohne Fachjargon. Es stammt von der MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg), die Bildschirmlösungen im monatlichen All-in-Abo liefert und betreut, mit Team und Vor-Ort-Service im Bodensee- und Alpenraum.

Jeder Eintrag steht für sich. Du kannst also einen einzelnen Begriff nachschlagen, ohne den Rest gelesen zu haben, und die Erklärung in dein eigenes Protokoll oder deine Ausschreibung übernehmen. Wo ein Begriff auf einer eigenen Seite ausführlicher behandelt wird, steht der Verweis am Ende dieser Seite.

Alle Begriffe auf einen Blick

All-in-Abo

Ein All-in-Abo ist ein Vertragsmodell für Digital Signage, bei dem Display, Player, Software, Inhalte, Montage und laufende Betreuung in einer monatlichen Rate zusammengefasst sind, statt einzeln gekauft und einzeln abgerechnet zu werden. Für den Betrieb heißt das: eine Rate, ein Vertrag, ein Ansprechpartner. Bei der MULTIMEDIAFABRIK ist das die Standardform, mit flexiblen Laufzeiten und einem Festpreis-Angebot vor der Entscheidung.

Anonyme Messung

Anonyme Messung bedeutet, dass ein Bildschirmsystem nur zählt, ohne Personen zu erkennen oder zu speichern, also zum Beispiel, wie viele Menschen vorbeigekommen sind oder wie lange jemand stehen geblieben ist. Es entstehen dabei keine Bilder, keine Gesichtsdaten und keine Wiedererkennung. Ob eine solche Messung in deinem Fall sinnvoll und zulässig ist, gehört vor der Installation geklärt, nicht danach.

Automatische Aktualisierung

Automatische Aktualisierung heißt, dass sich ein Inhalt auf der Fläche von selbst ändert, weil er aus einer Quelle stammt, die ohnehin gepflegt wird. Ändert sich der Termin im Kalender, ändert sich das Motiv auf dem Bildschirm, ohne dass jemand eine Datei tauscht. Typische Quellen sind Kalender, Kassensystem, Warenwirtschaft, Buchungssystem oder ein Wetterdienst.

Automatische Übersetzung

Automatische Übersetzung erzeugt aus einem freigegebenen Text weitere Sprachfassungen für dieselbe Vorlage, damit Gäste in ihrer Sprache lesen können. Bei uns entsteht die Fassung mit KI-Unterstützung, geprüft und freigegeben wird sie von einem Menschen, bevor sie läuft. Sinnvoll ist das überall dort, wo internationale Gäste vor derselben Fläche stehen, also in Tourismus, Hotellerie, Kliniken und an Empfängen.

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit bei Bildschirmen bedeutet, dass Menschen die Information auch dann erfassen können, wenn sie schlecht sehen, klein sind, im Rollstuhl sitzen oder nur Sekunden Zeit haben. Praktisch geht es um Schriftgröße, Kontrast, Montagehöhe, Bedienhöhe bei Touch und um verständliche Sprache. Ob und wie dich gesetzliche Vorgaben treffen, klärst du mit deiner Rechtsberatung; die Gestaltung setzen wir um.

Bildschirmfläche

Eine Bildschirmfläche ist ein Anzeigeort in deinem Betrieb, an dem Inhalte für eine bestimmte Zielgruppe laufen, unabhängig davon, welches Gerät dort hängt. Der Begriff hilft beim Planen, weil er die Reihenfolge richtig stellt: zuerst Ort, Publikum und Aufgabe, dann Größe und Technik. Ein Betrieb kann eine einzige Fläche haben oder zwanzig über mehrere Standorte.

Blickachse

Die Blickachse ist die Richtung, aus der Menschen auf eine Fläche zulaufen und in der sie den Bildschirm zuerst sehen. Sie entscheidet im Alltag oft mehr über die Wirkung als Größe oder Auflösung. Eine Fläche, die erst beim Vorbeigehen sichtbar wird, wird kaum gelesen. Deshalb wird der Montageort nach der Laufrichtung gewählt und nicht nach der zufällig freien Wand.

Content-Management

Content-Management ist die Software-Schicht, mit der Inhalte angelegt, geplant und auf die Flächen verteilt werden, oft abgekürzt als CMS. Bei uns heißt sie MULTIMEDIAFABRIK Signage und läuft im Browser, ohne Installation. Du lädst dort Motive hoch, ordnest sie einer Abspielliste zu, legst Zeiten fest und siehst auf einen Blick, ob alle Flächen online sind.

Datenanbindung

Datenanbindung bezeichnet die Verbindung zwischen deinem Bildschirmsystem und einem System, das du ohnehin nutzt, damit Informationen automatisch auf der Fläche erscheinen. Typische Quellen sind Kassensystem, Warenwirtschaft, Buchungs- und Reservierungssystem, Kalender, Wetterdienst oder deine eigene Webseite. Ob eine Anbindung möglich ist, hängt daran, ob die Quelle ihre Daten herausgeben kann. Das wird vor dem Angebot geprüft.

Datenschutz bei Bildschirmen

Datenschutz bei Bildschirmen betrifft die Frage, welche Daten rund um eine Anzeigefläche überhaupt anfallen, also Anmeldedaten der Bedienenden, Protokolle der Wiedergabe und im Sonderfall anonyme Zählwerte. Eine reine Anzeigefläche ohne Kamera und ohne Sensor erhebt keine Daten über Vorbeigehende. Sobald gemessen wird, gehört das vorher geklärt und dokumentiert, gemeinsam mit den Verantwortlichen in deinem Haus.

Dauerbetrieb

Dauerbetrieb heißt, dass ein Gerät über viele Stunden am Tag durchgehend läuft, häufig sieben Tage die Woche und teilweise rund um die Uhr. Profi-Displays sind dafür gebaut, Fernseher für den Wohnbereich sind es nicht. Der Unterschied zeigt sich bei Wärmeabfuhr, Helligkeit und beim Verhalten nach einem Stromausfall. Dauerbetrieb ist der häufigste Grund für frühe Ausfälle bei falscher Gerätewahl.

Digital Signage

Digital Signage ist die zentrale Steuerung von Bildschirmflächen, auf denen Informationen, Angebote und Bewegtbild ortsbezogen und zeitgesteuert angezeigt werden, statt gedruckt und ausgehängt zu werden. Zu einer Lösung gehören immer vier Teile: der Bildschirm, ein Player, eine Software zur Verwaltung und die Inhalte. Der deutsche Begriff dafür lautet digitale Beschilderung, gebräuchlich ist aber die englische Bezeichnung.

Fernwartung

Fernwartung bedeutet, dass eine Fläche aus der Ferne geprüft, neu gestartet, aktualisiert oder umgestellt werden kann, ohne dass jemand zu dir fahren muss. Damit lässt sich ein großer Teil der Störungen innerhalb von Minuten lösen. Voraussetzung ist eine Netzverbindung der Fläche. Bleibt ein Fall offen, folgt ein Vor-Ort-Termin, im Bodensee- und Alpenraum aus dem eigenen Team.

Freigabe-Workflow

Ein Freigabe-Workflow ist eine feste Reihenfolge, in der ein Inhalt zuerst vorbereitet und dann von einer zweiten Person veröffentlicht wird. Damit gilt für Bildschirme dasselbe Vier-Augen-Prinzip wie für Aushänge und amtliche Mitteilungen. Gebraucht wird das vor allem in Verwaltungen, Kliniken, Schulen und Betrieben mit mehreren Standorten, wo ein Fehler auf der Fläche teuer oder heikel wäre.

Helligkeit

Helligkeit beschreibt, wie viel Licht ein Display abgibt, und wird in Candela je Quadratmeter angegeben, umgangssprachlich Nits. Der Wert entscheidet darüber, ob eine Fläche lesbar bleibt, wenn Sonne, Fensterfront oder Oberlicht dagegenarbeiten. Im Innenraum reicht meist ein niedriger Wert, im Schaufenster und im Freien braucht es ein Vielfaches davon. Gute Außengeräte messen das Umgebungslicht und regeln selbst nach.

Hochformat und Querformat

Hochformat und Querformat bezeichnen die Einbaulage eines Displays, also stehend oder liegend, und prägen die gesamte Gestaltung der Inhalte. Hochformat passt zu Stelen, Eingängen und schmalen Wandflächen, Querformat zu Wandflächen über Theken, zu Wartebereichen und zu Bewegtbild. Beides ist möglich, die Entscheidung fällt aber früh, weil jede Vorlage für ihr Format eigens angelegt wird.

KI-gestützte Inhalts-Produktion

KI-gestützte Inhalts-Produktion heißt, dass Entwürfe für Motive, Texte, Bildwelten und Formatvarianten mit KI-Werkzeugen schneller entstehen, während Auswahl, Faktenprüfung und Freigabe bei Menschen bleiben. Bei uns sitzt KI ausschließlich in der Produktion und nicht in der Steuerung deiner Fläche. Was auf dem Bildschirm erscheint, hat vorher jemand angesehen und freigegeben, in unserem Haus und bei dir.

Live-Daten

Live-Daten sind Werte, die sich laufend ändern und deshalb direkt aus ihrer Quelle auf die Fläche gespielt werden, etwa Wartezeiten, Belegung, Öffnungszustand, Wetter oder Produktionszahlen. Sie machen eine Fläche nützlich statt dekorativ. Wichtig ist eine Regel für den Fall, dass die Quelle ausfällt: Dann zeigt die Fläche besser ein neutrales Ersatzmotiv als einen veralteten Wert.

Managed Service

Managed Service bedeutet, dass der laufende Betrieb deiner Flächen bei uns liegt und nicht bei dir: Überwachung, Updates, Störungsbehebung und auf Wunsch auch die Pflege der Inhalte. Du behältst die Entscheidung darüber, was läuft, gibst aber die Arbeit ab. Besonders sinnvoll ist das dort, wo es keine eigene IT-Abteilung gibt, und das ist in den meisten Betrieben der Fall.

Monitoring

Monitoring ist die laufende Überwachung deiner Flächen aus der Ferne: Ist der Bildschirm online, läuft die richtige Abspielliste, sind alle Inhalte vollständig geladen, reagiert das Gerät auf Befehle. Der Zweck ist einfach: Ein Ausfall soll uns auffallen, bevor er dir oder deinen Gästen auffällt. Der teuerste Zustand einer Fläche ist der unbemerkte Stillstand.

Motiv

Ein Motiv ist ein einzelner Inhalt, der auf der Fläche erscheint, also ein Bild, eine gestaltete Textseite, eine Animation oder ein kurzer Film. Motive sind die kleinste Einheit der Planung: Jedes bekommt eine Standzeit, einen Platz in der Abspielliste und bei Bedarf ein Start- und Enddatum. Mehrere Motive zum selben Anlass ergeben eine Motiv-Familie.

Offline-Pufferung

Offline-Pufferung heißt, dass der Player alle Inhalte lokal gespeichert hat und die Fläche deshalb auch dann normal weiterläuft, wenn die Internetverbindung ausfällt. Es wird nichts live aus dem Netz gestreamt. Sobald die Verbindung zurück ist, holt sich der Player die neuesten Inhalte automatisch nach. Nach einem Stromausfall startet die Wiedergabe von selbst wieder.

Player

Ein Player ist das kleine Abspielgerät, das weiß, welches Motiv wann auf einer Fläche laufen soll, und den Bildschirm damit versorgt. Es gibt ihn in zwei Bauformen: im Display integriert oder als externes Gerät daneben. Bei uns kommt er vorkonfiguriert, meldet sich nach dem Anstecken selbst an, speichert Inhalte lokal und meldet regelmäßig seinen Zustand zurück.

Playlist

Eine Playlist ist eine Abspielliste, also eine festgelegte Reihenfolge von Motiven, die nacheinander laufen und danach wieder von vorne beginnen. Jedes Motiv darin hat eine Standzeit. Über die Playlist entscheidest du, was ein Mensch in den wenigen Sekunden sieht, die er vor der Fläche verbringt. Eine gute Liste ist kurz, gemischt und hat ein klares Hauptthema.

Profi-Display

Ein Profi-Display ist ein Bildschirm, der für Dauerbetrieb, höhere Helligkeit, stehende Einbaulage und Steuerung aus der Ferne gebaut ist, im Unterschied zu einem Fernseher für den Wohnbereich. Er zeigt nach dem Einschalten sofort deinen Inhalt statt eines Startbildschirms und startet nach einem Stromausfall selbst wieder in die laufende Wiedergabe. Genau das macht ihn im Alltag verlässlich.

Rechte und Rollen

Rechte und Rollen legen fest, wer in der Software was anlegen, ändern, planen und veröffentlichen darf. Eine Rolle bündelt mehrere Rechte und wird einer Person zugewiesen, etwa Zentrale, Standort, Redaktion, Freigabe oder reine Ansicht. Ohne diese Aufteilung passiert eines von zwei Dingen: Entweder darf nur eine Person alles und wird zum Engpass, oder alle dürfen alles.

Schleife

Eine Schleife ist der vollständige Durchlauf einer Abspielliste, bis das erste Motiv wieder erscheint. Ihre Länge bestimmt, wie lange jemand warten müsste, um alles zu sehen. In Bereichen mit kurzem Aufenthalt, etwa an der Kasse oder im Eingang, gehört die Schleife kurz gehalten. Im Wartezimmer darf sie länger sein, sollte sich aber nicht sichtbar wiederholen.

Schutzart

Die Schutzart gibt an, wie gut ein Gehäuse gegen Staub und Wasser geschützt ist, und ist der entscheidende Wert für alles, was im Freien, im Nassbereich oder in staubiger Umgebung hängt. Drei Dinge zählen dabei: ein dichtes Gehäuse, eine geregelte Temperatur im Inneren und eine Kabeleinführung, durch die kein Wasser eindringt. Bei Außenflächen kommt Überspannungsschutz dazu.

Standort-Gruppe

Eine Standort-Gruppe fasst mehrere Flächen zusammen, damit ein Inhalt mit einem Schritt überall dort erscheint, wo er erscheinen soll. Typisch sind Gruppen nach Haus, Region, Sprache oder Aufgabe. Eine Aktion geht so gleichzeitig an alle Filialen, während einzelne Standorte in ihrem eigenen Bereich abweichen dürfen. Ohne Gruppen wird jede Änderung zur Fleißarbeit.

Standzeit

Die Standzeit ist die Dauer, die ein einzelnes Motiv sichtbar bleibt, bevor das nächste kommt. Sie richtet sich nach der Textmenge und danach, wie lange Menschen an dieser Stelle tatsächlich hinschauen. Zu kurz bedeutet, dass niemand ausliest, zu lang bedeutet, dass die Fläche steht. Als Faustregel gilt: Ein Motiv muss in seiner Standzeit einmal bequem lesbar sein.

Stele

Eine Stele ist ein freistehendes Gehäuse mit integriertem Display, das ohne Wand auskommt und meist im Hochformat aufgestellt wird. Sie eignet sich für Eingänge, Foyers, Verkaufsflächen, Gemeindeämter und Außenbereiche. Zu klären sind Standfläche, Verankerung oder Standfuß und die Zuleitung. Im Freien kommen Wetterschutz, geregelte Temperatur im Gehäuse und ein Fundament dazu.

Total Cost of Ownership

Total Cost of Ownership bezeichnet die Gesamtkosten einer Lösung über ihre gesamte Nutzungsdauer, also nicht nur die Anschaffung, sondern auch Montage, Software, Inhalte, Strom, Wartung, Störungen und Ersatzgeräte. Der deutsche Begriff dafür ist Gesamtkostenbetrachtung. Sie ist der ehrlichere Vergleichsmaßstab, weil die günstigste Anschaffung über die Jahre häufig die teuerste Fläche wird.

Touch

Touch bedeutet, dass Menschen die Fläche mit dem Finger bedienen und selbst entscheiden, was sie sehen, etwa einen Wegweiser, ein Verzeichnis, eine Speisekarte oder einen Veranstaltungskalender. Sinnvoll ist Touch nur dort, wo jemand stehen bleiben kann und ein echtes Nachschlage-Bedürfnis hat. Wo Menschen vorbeigehen, wirkt eine gut geplante Abspielliste besser als eine Bedienoberfläche.

Videowand

Eine Videowand ist eine große Anzeigefläche aus mehreren zusammengesetzten Modulen, die als ein einziges Bild angesteuert wird. Sie kommt dort zum Einsatz, wo eine einzelne Fläche zu klein wirken würde, also in Foyers, Hallen, auf Messeständen und in Erlebniswelten. Zu bedenken sind Statik, Wärmeabfuhr, Betrachtungsabstand und ein Wartungszugang von vorne oder von hinten.

Vorlage

Eine Vorlage ist ein gestaltetes Grundgerüst im Design deines Hauses, in das nur noch Text, Bild und Datum eingesetzt werden. Sie ist der Grund, warum eine Fläche nach einem Jahr noch aussieht wie am ersten Tag. Ohne Vorlagen entstehen mit jedem neuen Motiv neue Schriften, Farben und Abstände, und das Erscheinungsbild zerfällt Schritt für Schritt.

Wayfinding

Wayfinding ist die digitale Wegeführung, also Bildschirme, die Menschen von A nach B leiten, etwa in Kliniken, Verwaltungen, Messehallen, Bildungshäusern und großen Betrieben. Sie zeigen Verzeichnisse, Etagenpläne, aktuelle Abteilungen und kurzfristige Änderungen, die auf einem gedruckten Plan nie stimmen. Der größte Nutzen ist nicht die Optik, sondern die Entlastung der Menschen am Empfang.

Zeitsteuerung

Zeitsteuerung legt fest, wann welcher Inhalt sichtbar ist, ohne dass jemand morgens einen Knopf drücken muss. Möglich sind Uhrzeit, Wochentag, Datum von bis und Anlass, einzeln oder kombiniert. Damit läuft das Mittagsangebot nur mittags, der Hinweis auf den Ruhetag nur am Ruhetag, und eine Aktion startet und endet von selbst. Du planst einmal vor, die Fläche macht den Rest.

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Dieses Glossar ist bewusst kurz gehalten. Wenn du zu einem Thema in die Tiefe gehen willst, führen diese Seiten weiter, jeweils in derselben einfachen Sprache.

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Ein Hinweis zum Umgang mit Begriffen im Angebotsvergleich: Die meisten Missverständnisse entstehen nicht bei der Technik, sondern bei den Leistungsgrenzen. Frag deshalb bei jedem Angebot nach, wer Inhalte erstellt, wer bei einer Störung reagiert und wer bemerkt, wenn eine Fläche schwarz ist. Diese drei Antworten sagen mehr über die kommenden Jahre aus als jede Geräteliste.

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