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Digital Signage für Optiker und Sanitätshäuser: sichtbares Schaufenster, klare Leistungen und Beratung, die im Laden weiterläuft

Digital Signage für Optiker, Hörgeräteakustik und Sanitätshäuser von der MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg) ist eine Full-Service-Bildschirmlösung im monatlichen All-in-Abo: Profi-Display, vorkonfigurierter Player, die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software, Inhalte im Design deines Geschäfts, Montage vor Ort und laufende Betreuung kommen aus einer Hand, umgesetzt vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum.
Optiker und Sanitätshäuser sitzen fast immer an Toplagen mit viel Laufkundschaft und arbeiten trotzdem hauptsächlich über Termin und Beratung. Zwischen diesen beiden Welten liegt das Schaufenster: die teuerste Fläche im Betrieb, die in vielen Geschäften seit Monaten dieselbe Dekoration zeigt. Du bekommst mit uns nicht einen Bildschirm, du bekommst eine Fläche, die immer aktuell ist.
Der Alltag bei Optikern und Sanitätshäusern
Beratungsintensiv, erklärungsbedürftig, oft mit Wartezeit. Genau daraus entsteht der Bedarf.
| Problem | Konsequenz |
|---|---|
| Das Schaufenster ist dekoriert, aber stumm | Laufkundschaft sieht Brillen, erfährt aber nichts über Leistungen und Service |
| Nach Ladenschluss steht die Fläche still | die frequenzstärksten Abendstunden bleiben ungenutzt |
| Leistungen sind erklärungsbedürftig | Sehtest, Anpassung, Versorgung und Kassenthemen müssen jedes Mal erklärt werden |
| Wartezeit bei Anpassung und Messung | Kundschaft sitzt beschäftigungslos, die Beratung startet bei null |
| Aktionen und Fassungswechsel kosten Dekoaufwand | jede Änderung bindet Personal und Material |
| Zusatzleistungen bleiben unbekannt | Sonnenbrillen in Sehstärke, Pflege, Zubehör und Service werden nicht nachgefragt |
Der Kern ist nicht fehlende Werbung, sondern fehlende Erklärung im richtigen Moment. Eine Fläche übernimmt genau den Teil der Beratung, der sich zeigen statt sprechen lässt.
Wo die Bildschirme stehen
Ein einzelner Screen im Schaufenster verändert oft mehr als drei Flächen im Laden. Die Reihenfolge sollte trotzdem zum Betrieb passen.
| Standort | Was dort läuft | Was es bringt |
|---|---|---|
| Schaufenster zur Straße | Leistungen, Aktionen, Öffnungszeiten, Terminhinweis, Bewegtbild | der Betrieb verkauft weiter, auch wenn geschlossen ist |
| Eingangsbereich und Empfang | Ablauf im Haus, Ansprechpersonen, Wartesituation, Terminvergabe | Kundschaft weiß sofort, wohin sie sich wenden soll |
| Wartebereich | Erklärung zu Sehtest, Anpassung, Versorgung, Pflegehinweise | die Beratung startet weiter vorne, das Gespräch wird kürzer und besser |
| Beratungs- und Anpassplatz | Detailthemen, Gläser, Fassungen, Hörsysteme, Hilfsmittel | Erklärung mit Bild statt mit Worten und Prospekt |
| Verkaufsfläche und Regal | Zubehör, Pflege, Zweitbrille, Sonnenbrille in Sehstärke | Zusatzverkauf ohne aktives Ansprechen |
| Kassenbereich | Termine, Nachkontrolle, Garantie- und Serviceangebote | der letzte Moment im Laden wird zum nächsten Termin |

Was du davon hast
So sieht das in der Praxis aus
Optiker und Sanitätshäuser starten fast immer mit dem Schaufenster. Wir schauen uns die Situation von der Straße aus an, prüfen Sonnenstand, Spiegelungen, Blickachse und Abstand und legen fest, ob die Fläche quer oder hochkant montiert wird und welche Helligkeit sie braucht. Ein normaler Fernseher scheitert an genau dieser Stelle: Er ist im Gegenlicht nicht lesbar und im Fenster thermisch überfordert.
Danach entsteht ein Inhalts-Gerüst in drei Ebenen: eine Leistungsebene, die zeigt, was du kannst, eine Serviceebene mit Öffnungszeiten, Terminen und Ablauf und eine Aktionsebene für Saison und Angebote. Für das Fenster halten wir die Aussagen kurz, weil Menschen im Vorbeigehen wenige Sekunden schauen. Im Wartebereich darf der Inhalt ausführlicher sein.
Montage und Einweisung passieren in einem Termin. Was danach im Alltag auffällt: Menschen bleiben vor dem Fenster stehen, Fragen nach Öffnungszeiten und Ablauf werden seltener, und Zusatzthemen wie Zweitbrille oder Pflege kommen von der Kundschaft statt vom Verkauf. Fällt das Netz kurz aus, läuft die Fläche lokal weiter.

Betriebe aus der Region, ganz in deiner Nähe
Für Optiker und Sanitätshäuser führen wir bewusst keine Namensliste, denn wir nennen nur Referenzen, die wir auch belegen können. Was wir stattdessen anbieten, ist Nähe: Unser Team sitzt in Koblach, der Vor-Ort-Service deckt das Rheintal, den Walgau, den Bregenzerwald und das Montafon ab, dazu die angrenzenden Gebiete am Bodensee und im Alpenraum. Über alle Branchen hinweg betreuen wir hunderte Screens in der Region, viele davon in Ladengeschäften an vergleichbaren Lagen. Genau dort zählt, dass jemand im Störfall vorbeikommt, statt eine Nummer im Ausland anzubieten.
Passende Anwendungen und Lösungen
| Seite | Wofür sie gut ist |
|---|---|
| Schaufenster-Display | helle Displays fürs Schaufenster, die auch bei Sonne lesbar bleiben |
| Digital Signage im Überblick | das gesamte All-in-System: Hardware, Software, Inhalte, Montage, Betreuung |
| Hardware | Wandbildschirm, Stele, Outdoor-Ausführung, Player und Montage |
| Kosten und Abo-Modell | wie sich die Monatsrate zusammensetzt und welche Faktoren sie bewegen |
| Betreuung und Support | Überwachung, Updates, Inhalts-Pflege und Erreichbarkeit im Störfall |

Häufige Fragen von Optikern und Sanitätshäusern
Ist ein Bildschirm im Schaufenster bei Sonne überhaupt lesbar?
Mit dem richtigen Gerät ja. Schaufenster-Displays haben ein Vielfaches der Helligkeit eines Wohnzimmerfernsehers und sind für die Wärme hinter Glas ausgelegt. Entscheidend sind Ausrichtung, Sonnenstand und Abstand zur Scheibe. Diese drei Punkte prüfen wir beim Standort-Check, bevor irgendetwas bestellt wird.
Wie viel Aufwand habe ich mit den Inhalten?
So viel, wie du willst. Öffnungszeiten und Aktionen änderst du selbst in wenigen Klicks im Browser. Gestaltung, Vorlagen und die saisonale Aktualisierung übernehmen wir auf Wunsch im Inhalts-Service, damit im Fenster nicht ein halbes Jahr lang dieselbe Aktion läuft.
Kann ich mit einer Fläche starten und später erweitern?
Ja, und genau so laufen die meisten Projekte. Du beginnst mit dem Schaufenster und hängst später den Wartebereich oder eine zweite Filiale an dieselbe Betreuung an. Jede neue Fläche kommt in dieselbe Verwaltung und dieselbe Monatslogik mit flexiblen Laufzeiten.
Wenn du wissen willst, wie dein Schaufenster nach Ladenschluss weiterarbeiten kann, schauen wir uns das gemeinsam vor Ort an und du bekommst danach ein verbindliches Angebot.

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